GENERATIONSHIP-Weekly Online Novel Chapter 9

Mit GENERATIONSHIP-Weekly Online Novel, möchte ich die Geschichte von Leanna vorstellen. Einem Mädchen, das zu einer Prophetin berufen wird. Ihr Schiksal betrifft das Leben auf dem riesigen Generationen- Raumschiff ARGO, das sich auf dem Weg zu einer neuen Welt befindet. In den zehn Habitaten des Schiffes, in denen verschiedene Landschaften der irdischen simuliert werden, hat sich eine mittelalerliche Gesellschaftsform entwickelt. Drei Völker teilen sich diese Sphären. Menschen, Akkato und Oponi. Das Auftauchen einer Prophetin, begleitet von unerklärlichen Phänomenen am Sternenhimmel, löst unter all diesen Völkern Unruhe aus. Nicht wenige fürchten sich vor den Veränderungen, die vor ihnen liegen. Leanna trägt nun die Hoffnungen und die Ängste aller Bewohner der ARGO auf ihren Schultern. Eine Bestimmung die der jungen Frau das Leben kosten könnte…

With GENERATIONSHIP-Weekly Online Novel, I would like to introduce the story of Leanna. A girl who is called to be a prophetess. Her destiny affects the life on the giant generation spaceship ARGO, which is on its way to a new world. In the ten habitats of the ship, in which different landscapes of the terrestrial world are simulated, a medieval form of society has developed. Three species share these spheres. Humans, Akkato and Oponi. The appearance of a prophetess, accompanied by unexplainable phenomena in the starry sky, causes unrest among all these people. Not a few are afraid of the changes that lie ahead. Leanna now carries the hopes and fears of all the inhabitants of the ARGO on her shoulders. A destiny that could cost the young womans life…

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Kapitel 9 (German)

Eris Briddle wischte sich den Mund ab und verließ die Gruppe, um in den Wagen zu gehen. Er schloss die Türe und rollte den Teppich aus groben Leinen zurück. Daraufhin öffnete er das kleine Geheimfach, indem er drei Planken des hölzernen Fußbodens entfernte. Eingehüllt in in eine Ledertasche lag das Zepter verborgen, das er für einen Moment herausnahm und betrachtete. Seit dem letzten Mal hatte es sich nicht verändert. Die Lampen daran leuchteten oder blinkten, wie er es schon zuvor gesehen hatte. Allerdings schien es in seinen Händen sanft zu vibrieren. Es kitzelte in seinen Fingerspitzen.
Rigans Befehl lautete, niemandem etwas über das Zepter zu sagen. Weder Leanna, noch den Baronas. Briddle sollte alles daran setzen, dass es kein Fremder zu Gesicht, oder gar in die Finger bekam. Er ging nicht davon aus, dass der Douq den Baronas oder Leanna misstraute. Der Grund hierfür lag wohl eher daran, dass man nicht ausplappern konnte, von dem man nichts wusste. Briddle sollte in Kima den Gelehrten Naru Ban Horad aufsuchen, mit dem Rigan und schon dessen Vater, in Verbindung standen. Er besaß eine Menge Wissen und sammelte alle Informationen, die er über das Zepter bekommen konnte. Briddle war ihm zwar nie begegnet, aber er hatte ein gewisses Bild vor Augen, wenn er an den Mann dachte, dem er das Zepter bringen sollte. Fast hundert Jahre alt musste er ziemlich gebrechlich sein. Gewiss war er hager, gebeugt und blickte mit trüben Augen in die Welt. Womöglich trug er eine Brille mit dicken Gläsern, die gut dazu geeignet waren in Büchern zu stöbern und in fremde Welten einzutauchen. Briddle hoffte, dass sie bis dahin nicht schon wachsame Augen auf sich gezogen hatten. Im Moment fühlte er sich schon beobachtet und unsicher. Auch wenn er Jermal Barona kannte und wusste, dass die ganze Familie nichts anderes war, als eine Bande fähiger Killer, beschlichen ihn Zweifel, es bis zum Ziel zu schaffen.
Briddle packte das Zepter wieder ein, platzierte die Planken über dem Versteck und rollte den Teppich zurück. Er kehrte zum Lagerfeuer zurück und ließ den Nachmittag vergehen. Leanna hielt sich bei der lebhaften Unterhaltung zurück, die die Baronas führten und starrte nachdenklich ins Feuer. Briddle beschlichen Gefühle der Sorge um dieses Mädchen. Außerhalb der Sicherheit der Burg von Utay, weit entfernt von den Metropolen und ihren Problemen. Aber auch in den weiten der Arrays lauerten genügend Gefahren. Je weiter sie sich von Utay entfernten umso größer wurden die Risiken. Briddel beschloss, mit Jermal drüber zu reden. Er stand auf, klopfte dem Mann, der im Gras saß und dabei war, einen Becher mit Wein zu leeren auf die Schulter und bedeutete ihm zu folgen.
„Leanna muss lernen, sich zu verteidigen“, sagte er, während sie einen der Hügel erklommen die die Wagenburg umgaben. „Messer, Fäuste. Was kannst du ihr beibringen?“
Jermal setzte sein verwegenes Lachen auf. „Man kann einer jungen Frau alles beibringen. Wir sind Spezialisten auf so ziemlich allen Gebieten.“
„Fangen wir mit etwas Einfachem an.“
„Natürlich. Das ist für gewöhnlich die einfachste Vorgehensweise.“ Wieder lächelte Jermal Eris Briddle an.
Briddle schalt sich einen Narren. Er begann dumm daher zu plappern, wenn er aufgeregt war.
„Lerne zu lächeln“, sagte Jermal und stemmte die Fäuste in die Hüften. „Man sieht dir an, dass dich etwas bewegt. Das ist gefährlich. Würde dich jemand fragen, was mit dir ist, was antwortest du?“
Briddles winkte ab. „Das geht niemanden etwas an.“
Jermal schüttelte den Kopf. „Man wird uns sehr genau beobachten. Dir merkt man an, dass dich etwas bedrückt. Man wird sich fragen was? Man wird sich fragen, trägt er sich mit Mordgedanken? Wenn ja, dann ist er ein Anfänger, oder ihn treibt die Leidenschaft. Will er den Liebhaber seiner Frau töten? Oder besitzt er Etwas, dass er beschützen muss und ist lediglich angespannt? Hat er es bei sich? Und wenn ja, wie kommt man da ran?“
Briddle begriff. „Ich werde daran arbeiten, keinen Verdacht zu erregen.“
„Wenn es dir nicht gelingt, dann bist eben der Mürrische Eris“, meinte Jermal gut gelaunt. „Unser schlecht gelaunter Wagenmeister. So müssen wir uns keine Geschichten ausdenken.“ Jermal sah ins Tal hinunter. „Niona und Leera können ihr beibringen, wie sie sich mit ihrem Körper zur Wehr setzen kann. Eyona kann ihr beibringen, wie man Klingen benutzt.“
Irgendwie erschreckten Briddle diese Gedanken. Leanna war in seinen Augen zwar ein ungezogenes Gör aber sie besaß dennoch eine Art von Unschuld, die er ihr bisher nicht absprechen konnte. Das würde sich jetzt rasch ändern und es gefiel ihm ganz und gar nicht.
„Ich komme nicht weit rum“, sagte Briddle. „Ehrlich gesagt ist das seit Langem die größte Distanz, die ich bisher zur Festung hatte.“
„Ist für einen Mann nicht gut, auf einen Ort beschränkt zu sein“, antwortete Jermal Barona mit verkniffenem Gesicht.
„Mir hat es nichts ausgemacht. Ich war bisher ganz zufrieden.“
Jermal wendete sich wieder der Aussicht im Westen zu. „Wir sind in den letzten Tagen einigen Majar begegnet.“ Er rührte mit der Hand in Richtung Sonnenuntergang in der Luft herum. „Irgendwo dahinten. Dort wo das Land wieder etwas flacher wird.“
„Und was soll das heißen?“
„Dass sich die Götter dafür interessieren, was dort vorgeht.“
Damit erzählte er Briddle nichts Neues. „Als ob ich das nicht wüsste.“
„Dann muss ich ja nichts erklären.“ Jermal kratzte sich das Kinn. „Einige der Dörfer in Richtung Kima stecken mit den Rianern unter einer Decke. Rigan hat ihnen zwar einen gehörigen Schlag versetzt, aber sie formieren sich wieder. Sie haben viele Freunde, die damals zwar schnell die Köpfe eingezogen haben, aber jetzt haben sie ihren Mut wiederentdeckt.“
Briddle konnte das nicht glauben. „Was sagt Rigan dazu?“
„Wir sind hier“, antwortete Jermal verwirrt. „Er denkt, das Leanna in der Festung in Gefahr ist. Wir wissen nicht, wie groß die Anzahl der Fanatiker ist. Aber mir scheinen sie nicht wenige zu sein. Meine Einschätzung war es auch, die ihn veranlasst hat, uns auf die Reise zu machen. Eine Gruppe Gaukler wird für sie kein Angriffsziel darstellen.“
„Bist du dir da sicher?“ Briddle war diese Schlussfolgerung nicht verständlich.
„Mit einer Festung kann man nicht ausweichen“, gab Jermal zurück. „Egal wie gut die Augen der Turmwärter sind, man kann nur hoffen, dass der Angriff nicht zu heftig ausfällt und nicht zu lange andauert. Wir sind besser dran, wenn wir Augen und Ohren offenhalten und unseren Kurs so wählen, dass wir uns der geringsten Gefahr aussetzen.“
Briddle blieb skeptisch. Er hatte lieber ein paar starke und hohe Mauern um sich, und gute Bogenschützen auf den Zinnen. „Weiss man welche Dörfer und Landstriche man meiden sollte?“
Jermal atmete hörbar ein und aus. „Nein. Ich wüsste nicht. Man muss sehr darauf achten wie die Leute sprechen. Das entlarvt den Wahnsinnigen in der Regel sehr schnell. Rianer sind unduldsam und fassen vieles als persönliche Kränkung auf. Spaß verstehen sie gar nicht. Dazu ist ihr Leben entweder zu freudlos oder sie fassen Unglück als Segen auf.“
„Dann sollte ich mir meine finstere Mine besser nicht abgewöhnen.“
Jermal lachte. „Inzwischen versuchen wir einfach, den Spinnern aus dem Weg zu gehen.“
Damit schien für Jermal das Gespräch beendet. Er wendete sich ab und schritt den Hang hinunter zur Wagenburg. Briddle arbeitete daran, seine Unruhe zu bekämpfen. Ihm behagte der Gedanke, sich in unbekannte Gebiete mit mörderischen Fanatikern zu begeben, überhaupt nicht. Quasi jeder konnte ein Verrückter sein, der zu allem fähig und bereit war, ihnen die Kehlen durchzuschneiden.Kapitel 7

Inzwischen war die Sonne weit zum Horizont gesunken. Nach dem Abendessen, das aus einer kräftigen Fleischbrühe bestand, meinte eine der beiden blonden Zwillinge, es sei nützlich, Leanna ein paar gute Tricks beizubringen.
„Ich glaube, du bist sehr beweglich“, sagte sie und schlenderte mit herausfordernden Bewegungen heran; geschmeidig und aggressiv zugleich. „Kannst du gut mit den Fäusten umgehen?“ Sie hob ihre Fäuste vor das Gesicht und schlug zwei drei Haken gegen einen unsichtbaren Feind.
Leanna beschlich ein mulmiges Gefühl, während Niona näher kam und dabei Immer wieder Schläge in die Luft austeilte. Dabei wippte sie auf den Zehenspitzen auf und ab, und tänzelte dabei Leanna entgegen.
Briddle ging dazwischen und baute sich vor Niona auf. „Was soll das werden?“
Die junge Frau senkte die Hände. „Keine Sorge. Ich werde ihr nichts tun.
Leanna beobachtete die Frau und bemerkte das Glitzern in ihren Augen. Es sah nicht danach aus, als hätte sie lediglich im Sinn ihr ein paar spielerische Lektionen zu erteilen. Leanna wollte nicht als Feigling dastehen und richtete sich auf.


Chapter 9 (English)

Eris Briddle wiped his mouth and left the group to go into the wagon. He closed the door and rolled back the carpet of coarse linen. He then opened the small secret compartment by removing three planks of the wooden floor. Wrapped in a leather pouch lay hidden the scepter, which he took out and looked at for a moment. It had not changed since the last time. The lamps on it glowed or flashed as he had seen before. However, it seemed to vibrate gently in his hands. It tickled his fingertips.
Rigan’s orders were not to tell anyone about the scepter. Neither Leanna, nor the Baronas. Briddle was to do everything in his power not to let any stranger see it, let alone get his hands on it. He did not assume that the Douq distrusted the Baronas or Leanna. The reason for this was probably more to do with the fact that one could not blurt out what one knew nothing about. Briddle was to seek out the scholar Naru Ban Horad in Kima, with whom Rigan and already his father, were in contact. He possessed a great deal of knowledge and gathered all the information he could about the scepter. Briddle had never met him, but he had a certain image in his mind when he thought of the man to whom he should bring the scepter. Nearly a hundred years old, he had to be quite frail. Certainly he was gaunt, stooped, and looked out into the world with dull eyes. Possibly he wore glasses with thick lenses, well suited for browsing books and immersing himself in strange worlds. Briddle hoped that by then they had not attracted watchful eyes. At the moment, he already felt watched and unsafe. Even though he knew Jermal Barona and knew that the whole family was nothing more than a gang of skilled killers, doubts crept in his mind about making it to the finish line.
Briddle repacked the scepter, placed the planks over the hide and rolled back the rug. He returned to the campfire and let the afternoon pass. Leanna held back on the lively conversation the Baronas were having and stared thoughtfully into the fire. Feelings of concern for this girl crept up on Briddle. Outside the safety of Utay Castle, far from the metropolises and their problems. But there were enough dangers lurking in the far reaches of the Arrays as well. The farther they went from Utay, the greater the risks became. Briddel decided to talk to Jermal about it. He stood up, tapped the man who was sitting on the grass and about to empty a cup of wine on the shoulder and told him to follow.
„Leanna needs to learn how to defend herself,“ he said as they climbed one of the hills that surrounded the carriage house. „Knives, fists. What can you teach her?“
Jermal put on his audacious laugh. „You can teach a young woman anything. We’re specialists in pretty much everything.“
„Let’s start with something simple.“
„Of course. That’s usually the easiest way to proceed.“ Again Jermal smiled at Eris Briddle.
Briddle scolded himself for being a fool. He began to babble stupidly when he was excited.
„Learn to smile,“ Jermal said, putting his fists on his hips. „People can tell you’re moved by something. That’s dangerous. If someone asked you what’s wrong with you, what would you answer?“
Briddles waved it off. „It’s nobody’s business.“
Jermal shook his head. „We will be watched very closely. You can tell something is bothering you. People will wonder what? They will ask, is he carrying himself with thoughts of murder? If so, he is a novice, or he is driven by passion. Does he want to kill his wife’s lover? Or does he possess something that he must protect and is merely tense? Does he have it with him? And if so, how do you get it?“
Briddle realized. „I’ll work on not arousing suspicion.“
„If you don’t succeed, then you’re Grumpy Eris,“ Jermal said good-humoredly. „Our bad-tempered wagon master. That way we don’t have to make up stories.“ Jermal looked down into the valley. „Niona and Leera can teach her how to fight back with her body. Eyona can teach her how to use blades.“
Somehow these thoughts frightened Briddle. Leanna was a naughty brat in his eyes, but she still possessed a kind of innocence that he could not deny her until now. That would change quickly now, and he didn’t like it at all.
„I don’t get around very far,“ Briddle said. „Honestly, this is the farthest I’ve been from the Fortress in a long time.“
„Is not good for a man to be confined to one place,“ Jermal Barona replied with a pinched face.
„I haven’t minded it at all. I’ve been quite happy so far.“
Jermal turned back to the view to the west. „We’ve encountered some majar in the last few days.“ He stirred the air with his hand toward the sunset. „Somewhere back there. Where the land flattens out a bit again.“
„And what does that mean?“
„That the gods are interested in what’s going on there.“
With that, he told Briddle nothing new. „As if I didn’t know.“
„Then I don’t have to explain anything.“ Jermal scratched his chin. „Some of the villages toward Kima are in cahoots with the Rians. Rigan gave them a good blow, but they’re forming up again. They have a lot of friends who were quick to pull their heads in back then, but now they’ve rediscovered their courage.“
Briddle couldn’t believe it. „What does Rigan say about it?“
„We are here,“ Jermal replied, confused. „He thinks that Leanna is in danger in the fortress. We don’t know how large the number of fanatics is. But it seems to me that they are not few. It was my assessment that prompted him to set us on our journey. A group of jugglers will not be a target for them.“
„Are you sure about that?“ Briddle could not understand this conclusion.
„With a fortress, you can’t dodge,“ Jermal returned. „No matter how good the eyes of the keepers of the tower are, one can only hope that the attack will not be too fierce and will not last too long. We’re better off keeping our eyes and ears open and choosing our course to expose ourselves to the least danger.“
Briddle remained skeptical. He preferred to have some strong and high walls around him, and good archers on the battlements. „Do you know which villages and lands to avoid?“
Jermal audibly breathed in and out. „No. I wouldn’t know. You have to pay a lot of attention to how people talk. That usually exposes the madman very quickly. Rians are intolerant and take a lot of things as personal slights. They do not understand fun at all. Their lives are either too joyless for that or they see misfortune as a blessing.“
„Then I’d better not break my scowling habit.“
Jermal laughed. „In the meantime, we just try to stay out of the way of the weirdos.“
That seemed to be the end of the conversation for Jermal. He turned away and strode down the slope toward the carriage house. Briddle worked to fight his restlessness. He was not at all comfortable with the idea of going into unknown territory with murderous fanatics. Virtually anyone could be a madman capable of anything and ready to slit their throats.By now the sun had sunk far to the horizon. After dinner, which consisted of a hearty meat broth, one of the blond twins thought it would be useful to teach Leanna a few good tricks.
„I think you’re very agile,“ she said, sauntering in with challenging movements; lithe and aggressive at the same time. „Are you good with your fists?“ She raised her fists in front of her face and threw two three hooks at an unseen enemy.
Leanna had a queasy feeling, while Niona came closer and kept throwing punches in the air. She bobbed up and down on her toes and pranced towards Leanna.
Briddle stepped in between them and stood up in front of Niona. „What are you doing?“
The young woman lowered her hands. „Don’t worry. I will not harm her.
Leanna watched the woman and noticed the glint in her eyes. It didn’t look like she was just trying to teach her some playful lessons. Leanna didn’t want to look like a coward and straightened up.

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