Meine Bücher – simple Abenteuerromane?!

Meine Bücher orientieren sich an klassischen Abenteuerromanen

Wiederholt muss ich mich der Kritik stellen, meine Bücher seien nur simple Abenteuerromane. Ich solle versuchen, etwas zu schreiben, das über die Unterhaltung hinausginge. Ich sehe das aber nicht als eine negative Kritik. Im Gegenteil. War es Chaplin, der gesagt hat, Unterhaltung sei Kunst, denn langweilen könne jeder? Und was bedeutet es überhaupt, etwas zu schreiben, das über bloße Unterhaltung hinausgeht? Ich bin weder Philosoph, noch Wissenschaftler. Was der eine als epochales Werk betrachtet, sieht der andere als durchschnittlich an. Die Schaffung eines Meisterwerkes bleibt also irgendwo Ansichtssache. Und dennoch glaube ich, dass ein Abenteuerroman durchaus eine aussage haben kann. Die Aussage ist jedoch individuell. Jemand erkennst sich in einer Person oder in einer Situation wieder, die ich in meiner NOMADS Serie beschreibe und zieht aus der Art und Weise wie ich sie schildere eine individuelle Erkenntnis. Ist das weniger Wert, als einen Plott zu entwerfen, der sich bemüht, über eine allgemein gültige Wahrheit zu referieren.

Leider finden derezeit keine Conventions statt, auf denen ich mich mit Fans direkt austauschen kann. Ich habe die Diskusionen über Aspekte meiner Romane immer geliebt und freute mich über die durchweg positiven Kommentare. Mir gefällt es, wenn jemand sich an Romane und Geschichten erinnert fühlt, die ihm in der Kindheit viel gegeben haben. Oder wenn ein Leser Paralellen zu Autoren zieht, die er schätzt und die auch ich Liebe. James Tiptree Jr. zum Beispiel, mit dem/der ich oft verglichen wurde. Jemand meinte, dass er endlcih wieder das Gefühl hat, in eine epische Geschichte einzutauchen, die ihn in fantastische welten entführt, anstatt sich in technokratischen Dialogen und Beschreibungen zu verlieren. Dieser Kommentar bedeutet mir sehr viel. Es spiegelt meine Empfindungen, denn ich schreibe, was ich lesen möchte. Und wenn ich nicht finde was mich interessiert, dann baue ich mir eine Welt, die mich begeistert.

In dem Sinne, fahre ich fort, Welten zu bauen, die sich mit den großen Abenteuerromanen messen können, die ich zum Vorbild nehme. Hauptsächlich Klassiker, wie Moby Dick, Die Schatzinsel, Die drei Musketiere und ähnliche. Nur, dass ich diese Vorlagen in eine SF Kulisse verfrachte und sie in der Zukunft ansiedle.


My Books – simply Adventure?!

English

Repeatedly I have to face the criticism that my books are only simple adventure novels. I should try to write something that goes beyond entertainment. But I don’t see this as a negative criticism. On the contrary. Was it Chaplin who said that entertainment is art, because anyone can be bored? And what does it even mean to write something that goes beyond mere entertainment? I am neither a philosopher nor a scientist. What one person considers an epoch-making work, another sees as average. So the creation of a masterpiece remains a matter of opinion somewhere. And yet I believe that an adventure novel can certainly have a statement. However, the statement is individual. Someone recognizes himself in a person or in a situation that I describe in my NOMADS series and draws an individual insight from the way I describe it. Is that of less value than creating a plot that strives to refer to a universally valid truth.

Unfortunately, there are currently no conventions where I can directly exchange ideas with fans. I’ve always loved the discussions about aspects of my novels and was pleased to see the consistently positive comments. I like it when someone feels reminded of novels and stories that gave them a lot in childhood. Or when a reader draws parallels to authors they appreciate and that I also love. James Tiptree Jr. for example, who I have often been compared to. Someone commented that he endlcih again feel immersed in an epic story that takes him to fantastic worlds, rather than lost in technocratic dialogue and description. This comment means a lot to me. It reflects my feelings, because I write what I want to read. And when I don’t find what I’m interested in, I build a world that excites me.

In that sense, I continue to build worlds that measure up to the great adventure novels I use as models. Mainly classics, like Moby Dick, Treasure Island, The Three Musketeers, and the like. Except that I’m putting these templates into an SF setting and setting them in the future.

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