NOMADS CHAPTER 18

nomads
Dominic was taking a break and standing in the doorway of his small battle pulpit with a mug of coffee when he noticed the Zora losing speed. He downed the lukewarm coffee, climbed into the pulpit and looked out the window. He knew the glint that shone in the darkness far off the bow of the ship. They were sibis – silverbeams. Strange little creatures that glided through space like shiny fish and that had appeared in the solar system at the same time as the aliens. They followed the paths of Keymon and Akkato ships and were harmless, at least from what was heard. However, a lot was heard and mostly it was conjecture and wild speculation. Some scientists thought it possible that the creatures, which ranged in size from two to four meters, came from hyperspace. They had been torn from their sphere of existence between dimensions by the aliens‘ space curvature generators, the scholars speculated. And that was the reason why they followed the emissions of the interstellar traveling ships, they further claimed.
Whatever the case, for Dominic the only thing that mattered was the fascinating sight of the shimmering swarm gliding through space in smooth motion. But as beautiful as the image was, he could not imagine that Perk had slowed down the speed of the Zora to give himself and the crew a nice moment. Even as Dominic pondered this, sirens blared and Rosslin’s voice squawked through the speakers.
„Battle drill!“ he announced levelly. „Take Sibis under fire.“
Instantly, all stations on the firing line reported combat readiness. Dominic saw the green-backed squares with the gunners‘ names on the display. He would have liked to protest the order, but he didn’t want to risk his post because of a few Silverbeams. After all, there was also the opinion that the Sibis were not living beings. They were just energy-filled dimensional bubbles that followed lines of force, generated by the hyperspace generators of the alien ships….
Dominic machte gerade eine Pause und stand mit einem Becher Kaffee in der Tür seiner kleinen Gefechtskanzel, als er bemerkte, wie die Zora an Geschwindigkeit verlor. Er stürzte den lauwarmen Kaffee hinunter, kletteret in die Kanzel und sah aus dem Fenster. Er kannte das Glitzern, das weit vor dem Bug des Schiffes im Dunkeln strahlte. Es handelte sich um Sibis – Silverbeams. Seltsame kleine Geschöpfe, die wie glänzende Fische durch das All glitten und die gleichzeitig mit den Außerirdischen im Sonnensystem aufgetaucht waren. Sie folgten den Bahnen der Keymon und Akkatoschiffe und waren harmlos, zumindest nach dem, was man gehört hatte. Man hörte jedoch eine Menge und meistens handelte es sich um Vermutungen und wilde Spekulationen. Einige Wissenschaftler hielten es für möglich, dass die Kreaturen, die eine Größe von zwei bis vier Metern hatten, aus dem Hyperraum stammten. Sie wurden von den Raumkrümmungsgeneratoren der Fremden aus ihrer Daseinssphäre zwischen den Dimensionen gerissen, spekulierten die Gelehrten. Und das sei der Grund, warum sie den Emissionen der interstellar verkehrenden Schiffe folgten, behaupteten sie weiter.
Was auch immer der Fall sein mochte, für Dominic zählte allein der faszinierende Anblick, den der schillernde Schwarm bot, der in geschmeidigen Bewegungen durch den Weltraum glitt. Doch so schön das Bild auch war, er vermochte sich nicht vorzustellen, dass Perk die Geschwindigkeit der Zora gedrosselt hatte, um sich und der Mannschaft einen schönen Moment zu gönnen. Noch während Dominic darüber nachdachte, schrillten die Sirenen auf und Rosslins Stimme quäkte durch die Lautsprecher.
„Gefechtsübung!“, verkündete er gleichmütig. „Sibis unter Feuer nehmen.“
Augenblicklich meldeten alle Stationen der Schützenlinie Gefechtsbereitschaft. Dominic sah die grün hinterlegten Quadrate mit den Namen der Kanoniere auf dem Display. Am liebsten hätte er gegen den Befehl protestiert, aber wegen ein paar Silverbeams wollte er nicht seinen Posten riskieren. Immerhin gab es auch die Ansicht, dass es sich bei den Sibis nicht um Lebewesen handelte. Sie seien nur mit Energie gefüllte Dimensionsblasen, die Kraftlinien folgten, erzeugt von den Hyperraumgeneratoren der außerirdischen Schiffe…
NOMADS

NOMADS CHAPTER 20

NOMADS KAPITEL 20       Visit also my Steady Page! Dominic stand im Korridor, vor seinem Quartier und sah aus einem der schmalen Fenster.

Nomads

NOMADS Chapter 18 (English/German) Rosefield had a gaunt face, with high, prominent cheekbones. The broad forehead and the receding hairline gave an intellectual impression. Had

Nomads

NOMADS KAPITEL 17

NOMADS KAPITEL 17 (German) Dominic und Zyrus kehrten sicher auf der Zora zurück und das das Schiff legte ab. Die Zora gehörte zu den schnelleren

Fandom

Toxic Fandom!

Toxic Fandom! Seit einigen Jahren kann man ein zunehmendes Maß an Aggression wahrnehmen, dass die Fans unterschiedlichster Franchises betrifft. Es scheint ein Phänomen zu sein,

Nomads

NOMADS KAPITEL 16

NOMADS KAPTEL 16 Perk schickte Dominic in einem Zweimanngleiter los, um Zyrus abzuholen. Jetzt saß dieser neben ihm und sah übel aus. Als Dominic fragte,

Mehr aus dem Blog

More To Explore

Star Wars is made for Kids! Really?

Star Wars is made for Kids! Really? Scroll down for Evidence, of mature Content! Zugegeben, George Lucas hat das gesagt. Aber erst lange nach der

Andor

ANDOR – A New Star Wars Adventure!?

ANDOR – A New Star Wars Adventure!? Mein Review von Andor wird morgen folgen. Hier möchte ich ihn nur ankündigen. Ich werde ihn aber auf

Nerdy Authors Diary

Nerdy Authors Diary: Mein Fantasy-Projekt

Nerdy Authors Diary: Mein Fantasy-Projekt Heute habe ich meine Zeit damit verbracht, das Charaktersetting für einige der Protagonisten meiner Fantasy-Buchreihe zu erstellen. Anders als bei