Fantasy Projekt – Rescor vs. Black Ghost

Fantasy Projekt – Rescor vs. Black Ghost

Fantasy Projekt

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German

Das Signalhorn baumelte an Ketten in einer Halterung, montiert auf einem reich verzierten Wagen. Es hieß Wigar und sollte, der legende nach, aus dem Stoßzahn eines Magan gefertigt sein, die vor Urzeiten durch Vastar streiften. Es besaß eine hellweiße Färbung, war eine gute Mannshöhe lang, mit Silber beschlagen und kunstvoll graviert. Ein goldenes Mundstück glänzte in der Sonne, die heiß auf die Steppe schien, die sich vor den Bergen erstreckte. Dra- kor ven Morgrem, der designierte König saß unter einem Zeltdach, auf einem mit rotem Samt bezogenen Sessel. Die Krone hatte Drakor schon auf dem Kopf, aber noch war er nicht Herr- scher von Vastar. Eine Tat galt es heute zu vollziehen, die ihm das unumstrittene Anrecht auf den Thron sichern sollte. Heute würde es sich zeigen, dass er nicht allein durch das Blut den Thron erben würde, sondern auch durch Stärke.

Um diesem Schauspiel beizuwohnen, waren die anderen neun Könige, samt Hofstaat und Drachen gekommen. Aric, der König der Perter, deren Reich südwestlich von Brindan lag. Dann die Dorier, Kadjer, Akalanier, Ridjer, Valanter, Brikanier, Rudakianer und Norianer. Sie alle machten einen wenig feierlichen Lärm, zumal zu Ehren, des neuen Königs auch ein Turnier stattfand. Das Klirren von Schwertern und das Scheppern von Klingen auf hölzerne Schilder strapazierte Drakors Nerven. Auch die Musik, die blechern und schrill herübertönte und eher zu einem Jahrmarkt gepasst hätte, forderte seine Geduld. Wenn es nach ihm gegangen wäre, würde es genügt haben, den Königen Briefe zu schicken, nachdem Rascor den alten Black Ghost erledigt hätte.

Neben dem König stand ein kleiner Tisch. Darauf eine gläserne Karaffe mit Wein, daneben ein goldener Becher. Drakor ließ sich von einem Diener den Becher füllen, hob ihn an die Lippen und ließ sein Auge über die Landschaft und über die Berge schweifen, deren höchste, mit Schnee bedeckten Gipfel, im Mittagslicht leuchteten.

Irgendwo dort, in einem Tal, oder einer Höhle, musste Black Ghost herumkriechen. Drakor hatte ihn vor langer Zeit einmal zu Gesicht bekommen. Ein gewaltiges Vieh, das sich nur mit großer Mühe in die Lüfte erheben konnte. Aber einmal dort oben am Himmel, mit weit aus- gebreiteten Flügeln, war der Drache ein fleischgewordener Terror, dessen breiter, weitgefä- cherter Feuerstrahl in einem Augenblick hunderte von Leben vernichten konnte.

Rascor, Drakors Drache, der bis vor einem Moment noch ruhig im Steppengrass gelegen hatte, scharrte mit den Krallen und schlug aufgeregt mit den Flügeln. Eine Staubwolke wirbelte in die Höhe. Steine flogen hoch in die Luft und prasselten auf die Erde zurück. Drakor vermutete, dass sein Reittier genau wusste, was der heutige Tag bedeutete und das ihm ein schwerer Kampf bevorstand. Drakor beschloss, das gereizte Tier und auch sich selbst aus ihren Qualen zu befreien.

Er leerte das Glas, stand auf, bestieg den Wagen, mit dem Signalhorn. Von dieser erhöhten Position aus betrachtete er die Menge von Abgesandten, die sich zum heutigen Schauspiel

eingefunden hatten. Die neun Vasallenkönige saßen auf ihren Thronen, neben Drakors Zelt. Ihre Drachen waren ebenfalls hier, eine gute halbe Meile entfernt hockten sie zwischen ein paar Felsblöcken. Sie schienen ebenfalls von Aufregung ergriffen. Die Scharen von Wärtern hatten alle Hände voll zu tun, die Tiere im Zaum zu halten. Ab und an spreizten sie ihre Flügel, brüllten, heulten, wie Wölfe und schickten Feuerstöße in den Himmel.

Auch etliche wohlhabende und bedeutende Bürger aus Raktar waren zugegen. Sie saßen auf einer Tribüne hinter den Königen. Um Drakors Zelt war die neue Königswache postiert. Reglos und in akkuraten Reihen standen die grimmigen Krieger. Zweihundert Mann, in roten Rüstungen und schwarzen Umhängen. Von ihnen ging eine spürbare Bedrohung aus.

Drakor wartete, bis die grauenhafte Musik und der kriegerische Tumult auf dem Turnier- platz verstummten. Nach kurzer Zeit kehrte Stille ein. Selbst die Drachen schwiegen und kauerten lauernd auf dem Boden. Nur noch der Wind war zu hören, der über die, von steifen, flachsfarbenen, Gras bestandene Ebene strich.

Drakor schenkte nun dem Horn seine Aufmerksamkeit. Er tatstete über das Silber und die Gravuren, während er über die Bedeutung dieses Augenblicks nachdachte. Dieser Kampf stellte einen Moment der Unsicherheit dar, in dem er nichts kalkulieren, planen oder manipulieren konnte. In den nächsten Minuten, oder Stunden, hing Drakors Schicksal und das von ganz Vastar vom Geschick seines Drachen, gegen seinen Widersacher ab. Der Begegnung zweier vernunftloser Tiere, die nur ihren Instinkten folgten und keine Ahnung davon hatten, welche Bedeutung man ihrem Tun beimaß. Ein neues Gefühl, das Drakor so nicht kannte und das ihm Angst machte, keimte in ihm auf.

Er legte den Mund an das Mundstück des Hornes, fühlte das glattpolierte Gold an den Lippen und blies hinein. Ein Ton schwoll an, der zuerst nicht hörbar war und sich nur durch ein Vibrieren in der Magengrube ankündigte. Einen Augenblick darauf erfüllte ein voller und tiefer Wohlklang die Luft. Er schien den Boden, die Felsen und den Himmel selbst in Schwin- gung zu versetzen. Selbst nachdem Drakor seine Lippen vom Mundstück gelöst hatte, erfüllte Wigars Stimme noch lange seine Ohren, bis sie endlich verklang. Von dem Moment an, da Drakor in das Horn bließ, begannen die Drachen zu fauchen und zu brüllen, aber der Lärm ging im Klang des Hornes unter. Jetzt schwiegen die Untiere erwartungsvoll. Die Stille legte sich schwer über das Land. Nicht einmal das Wispern des Windes war zu hören, der bis noch vor ein paar Augenblicken im Steppengras flüsterte.

Drakor spähte zu den Bergen hinüber und wartete darauf, dass sich Black Ghost zeigte. Er musste sich nicht lange gedulden. Nach kurzer Zeit bewegte sich ein dunkler Schatten am Himmel über den schneebedeckten Berggipfeln. Ein kleiner Punkt, der schnell zu beein- druckender Größe anwuchs. Drakor konnte die Schwingen des grauen Monsters erkennen, die sich langsam auf und ab bewegten. Der Drache schwang sich in die Höhe und glitt dann mit ausgebreiteten Flügeln hinab. Wie ein Raubvogel strebte er auf Drakor zu. Der König warf Rascor einen fragenden Blick zu, der den anfliegenden Kontrahenten reglos beobachtete. Rascor schien die Größe seines Gegners abzuschätzen und offenbar verunsicherte ihn der Anblick des Ungeheuers, das da gerade auf sie hinabstieß.

„Greif an!“, befahl Drakor. „Worauf wartest du?“

In Drakor stieg Zorn über Rascor auf, der ihn gerade sehr unfähig aussehen ließ. Es dauerte eine schiere Ewigkeit, bis sich Rescor endlich in die Lüfte erhob. Immerhin gewann er schnell an Höhe, überflügelte Black host und stieß gleich darauf auf ihn hinab. Die Kiefer seines Maules schnappten nach Black Ghosts Hals, streiften ihn aber nur. Seine Zähne rissen ledig- lich ein paar graue Schuppen heraus, die auf den Boden herabregneten.

Black Ghost raste im Sturzflug dem Erdboden entgegen, um Rascors Attacken auszuwei- chen, der ihn verfolgte. Der riesige Drache schlug Haken, aber es half nichts. Rescor ließ nicht locker und blieb ihm dicht auf den Fersen, wobei er in Black Ghosts Schwingen biss und Löcher in der Flügelhaut hinterließ. Der graue Drache schwang sich höher in die Lüfte und gewann etwas Abstand zu seinem Gegner. Er spie einen breiten Feuerstrahl auf Rescor hinab, doch dieser wich aus und stieg mit ein paar kraftvollen Flügelschlägen über Black Ghost empor. Gleich darauf stieß er wie ein Raubvogel hinab und versuchte, seine Krallen in den Rücken des grauen Riesen zu schlagen. Black host kam ins Trudeln und wirbelte in engen Kurven dem Boden entgegen. Rescor schien unfähig sich von ihm zu lösen, während sie gemeinsam vom Himmel fielen. Black Ghost bog seinen langen schlangenhaften Hals, schlug seine Fänge in die Seite seines Gegners und schleuderte in von sich.

Rescor benötigte einige Momente, um sich wieder zu sammeln, woraufhin er erneut angriff, aber Black Ghost empfing ihn mit einem breiten Feuerstrahl, der ihn komplett ein- hüllte.

Drakor gefiel der Verlauf des Kampfes ganz und gar nicht. Seine Finger krallten sich um Wigars Mundstück und verfolgte gebannt, wie Rescor die Flucht ergriff, wobei er eine graue Rauchfahne hinter sich herzog. Seine Schmerzensschreie hallten über die Ebene.

Mit Missfallen registrierte Drakor, wie unter dem Publikum vereinzelt Jubel aufbrandete. Es machte ihn zornig, dass es bisher kein einziges Mal Applaus gegeben hatte, als Rescor zuvor ein paar erfolgreiche Attacken gelungen waren. Drakor würde es sich zur Aufgabe machen, all jene zur Rechenschaft zu ziehen, die seinem Königtum nicht den nötigen Respekt entgegenbrachten. Es schien eine gewaltige Aufgabe zu werden.

 

Fantasy Projekt – Rescor vs. Black Ghost (French)

Le cor se balançait au bout de chaînes dans un support, monté sur un chariot richement décoré. Il s’appelait Wigar et, selon la légende, il avait été fabriqué à partir de la défense d’un Magan qui parcourait Vastar il y a des siècles. Il était de couleur blanc clair, long d’une bonne hauteur d’homme, recouvert d’argent et gravé avec art. Une embouchure dorée brillait au soleil qui brillait chaudement sur la steppe qui s’étendait devant les montagnes. Dra- kor ven Morgrem, le roi désigné, était assis sous un toit de tente, sur un fauteuil recouvert de velours rouge. Drakor avait déjà la couronne sur la tête, mais il n’était pas encore le souverain de Vastar. Aujourd’hui, il devait accomplir un acte qui lui assurerait le droit incontesté au trône. Aujourd’hui, il s’avérerait qu’il n’hériterait pas du trône uniquement par le sang, mais aussi par la force.
Pour assister à ce spectacle, les neuf autres rois étaient venus avec leur cour et leurs dragons. Aric, le roi des Perter, dont le royaume se trouvait au sud-ouest de Brindan. Puis les Doriens, les Kadjiens, les Akalaniens, les Ridjiens, les Valantins, les Brikaniens, les Rudakiens et les Noriens. Ils faisaient tous un bruit peu solennel, d’autant plus qu’un tournoi avait lieu en l’honneur du nouveau roi. Le tintement des épées et le cliquetis des lames sur les boucliers en bois mettaient les nerfs de Drakor à rude épreuve. La musique, cuivrée et stridente, qui aurait plutôt été celle d’une fête foraine, mettait également sa patience à l’épreuve. Si cela n’avait tenu qu’à lui, il aurait suffi d’envoyer des lettres aux rois après que Rascor se soit occupé du vieux Black Ghost.
Une petite table se trouvait à côté du roi. Une carafe de vin en verre y était posée, à côté d’une coupe en or. Drakor demanda à un serviteur de remplir la coupe, la porta à ses lèvres et laissa son regard errer sur le paysage et les montagnes dont les plus hauts sommets, recouverts de neige, brillaient dans la lumière de midi.
Quelque part là-bas, dans une vallée ou une grotte, Black Ghost devait ramper. Drakor l’avait déjà vu il y a longtemps. C’était une bête énorme qui avait beaucoup de mal à s’élever dans les airs. Mais une fois là-haut dans le ciel, les ailes largement déployées, le dragon était une terreur incarnée, dont le large rayon de feu pouvait détruire des centaines de vies en un instant.
Rascor, le dragon de Drakor, qui était tranquillement couché dans l’herbe de la steppe il y a encore un instant, grattait ses griffes et battait des ailes avec excitation. Un nuage de poussière s’éleva dans les airs. Des pierres s’élevèrent dans les airs et s’écrasèrent sur le sol. Drakor se doutait que sa monture savait exactement ce que signifiait cette journée et qu’un combat difficile l’attendait. Drakor décida de mettre fin aux souffrances de l’animal irrité et de lui-même.
Il vida son verre, se leva et monta dans le chariot, averti par le cor. De cette position élevée, il observa la foule d’émissaires venus assister au spectacle d’aujourd’hui

s’étaient rassemblés. Les neuf rois vassaux étaient assis sur leurs trônes, à côté de la tente de Drakor. Leurs dragons étaient également là, à un bon demi-mile de là, accroupis entre quelques blocs de roche. Ils semblaient eux aussi en proie à l’excitation. Les gardiens avaient fort à faire pour les tenir en respect. De temps en temps, ils écartaient leurs ailes, rugissaient, hurlaient comme des loups et envoyaient des rafales de feu vers le ciel.
Plusieurs citoyens riches et importants de Raktar étaient également présents. Ils étaient assis sur une estrade derrière les rois. La nouvelle garde royale était postée autour de la tente de Drakor. Les guerriers féroces se tenaient immobiles et en rangs bien alignés. Deux cents hommes, en armure rouge et en cape noire. Ils représentaient une menace tangible.
Drakor attendit que la musique atroce et le tumulte guerrier cessent sur la place du tournoi. Après quelques instants, le silence s’installa. Même les dragons se taisaient et se tenaient à l’affût sur le sol. On n’entendait plus que le vent qui balayait la plaine couverte d’herbes raides et plates.
Drakor prêta alors attention à la corne. Il en détailla l’argent et les gravures tout en réfléchissant à la signification de ce moment. Ce combat représentait un moment d’incertitude pendant lequel il ne pouvait rien calculer, planifier ou manipuler. Dans les minutes, voire les heures à venir, le destin de Drakor et de tout Vastar dépendrait de l’habileté de son dragon face à son adversaire. La rencontre de deux animaux dénués de raison, qui ne suivaient que leur instinct et n’avaient aucune idée de l’importance qu’on accordait à leurs actes. Un sentiment nouveau, que Drakor ne connaissait pas et qui l’effrayait, germa en lui.
Il approcha sa bouche de l’embouchure du cor, sentit l’or poli sur ses lèvres et souffla dedans. Un son enfla, d’abord inaudible et seulement annoncé par une vibration au creux de l’estomac. Un instant plus tard, un son plein et profond emplit l’air. Il semblait faire vibrer le sol, les rochers et le ciel lui-même. Même après que Drakor eut retiré ses lèvres de l’embouchure, la voix de Wigar continua à remplir ses oreilles pendant longtemps, jusqu’à ce qu’elle s’éteigne enfin. A partir du moment où Drakor souffla dans le cor, les dragons se mirent à siffler et à rugir, mais le bruit se perdit dans le son du cor. Maintenant, les bêtes se taisaient dans l’attente. Le silence s’abattit sur le pays. On n’entendait même pas le murmure du vent qui, il y a quelques instants encore, chuchotait dans l’herbe de la steppe.
Drakor regarda vers les montagnes et attendit que Black Ghost se montre. Il n’eut pas à patienter longtemps. Peu de temps après, une ombre sombre se déplaça dans le ciel au-dessus des sommets enneigés. Un petit point qui grandit rapidement pour atteindre une taille impressionnante. Drakor pouvait voir les ailes du monstre gris qui se déplaçaient lentement de haut en bas. Le dragon s’éleva dans les airs puis glissa vers le bas, les ailes déployées. Tel un oiseau de proie, il se dirigea vers Drakor. Le roi jeta un regard interrogateur à Rascor qui observait, immobile, son adversaire en plein vol. Rascor semblait avoir évalué la taille de son adversaire et visiblement, la vue du monstre qui venait de s’abattre sur eux le déstabilisait.

„Attaque !“ ordonna Drakor. „Qu’attends-tu ?“
La colère monta en Drakor contre Rascor, qui venait de le faire paraître très incompétent. Il fallut une éternité pour que Rescor s’élève enfin dans les airs. Il prit tout de même rapidement de l’altitude, dépassa Black host et lui fonça dessus juste après. Les mâchoires de sa bouche se refermèrent sur le cou de Blackhost, mais ne firent que l’effleurer. Ses dents ne firent qu’arracher quelques écailles grises qui pleuvaient sur le sol.
Black Ghost fonça en piqué vers le sol, évitant les attaques de Rascor qui le poursuivait. L’énorme dragon faisait des crochets, mais rien n’y faisait. Rescor ne le lâchait pas et restait sur ses talons, mordant les ailes de Black Ghost et laissant des trous dans la peau des ailes. Le dragon gris s’élança plus haut dans les airs et prit un peu de distance avec son adversaire. Il cracha un large jet de feu sur Rescor, mais ce dernier l’évita et s’éleva au-dessus de Black Ghost de quelques puissants coups d’ailes. Immédiatement après, il descendit comme un oiseau de proie et tenta de planter ses griffes dans le dos du géant gris. Black host partit en vrille et tournoya vers le sol en décrivant des courbes serrées. Rescor semblait incapable de se détacher de lui alors qu’ils tombaient ensemble du ciel. Black Ghost plia son long cou serpentin, planta ses crocs dans le flanc de son adversaire et le projeta loin de lui.
Rescor mit quelques instants à reprendre ses esprits et attaqua à nouveau, mais Black Ghost l’accueillit avec un large jet de feu qui l’enveloppa complètement.
Drakor n’appréciait pas du tout le déroulement du combat. Ses doigts s’agrippèrent à l’embouchure de Wigar et suivirent avec fascination la fuite de Rescor, qui laissa derrière lui une traînée de fumée grise. Ses cris de douleur résonnèrent dans la plaine.
Drakor n’apprécia pas les acclamations qui fusaient dans le public. Il était furieux de voir qu’il n’y avait pas eu une seule fois des applaudissements lorsque Rescor avait réussi quelques attaques. Drakor se ferait un devoir de demander des comptes à tous ceux qui ne respectaient pas sa royauté. La tâche s’annonçait ardue.

 

Fantasy Projekt – Rescor vs. Black Ghost (English)

The horn dangled from chains in a holder, mounted on a richly decorated carriage. It was called Wigar and, according to legend, was made from the tusk of a magan that roamed Vastar in ancient times. It was bright white in color, a good man’s height long, plated with silver and elaborately engraved. A golden mouthpiece gleamed in the sun, which shone hotly on the steppe that stretched out before the mountains. Drakor ven Morgrem, the designated king, sat under a tent roof on an armchair covered in red velvet. Drakor already had the crown on his head, but he was not yet ruler of Vastar. There was one deed to be done today that would secure his undisputed right to the throne. Today would show that he would not inherit the throne through blood alone, but also through strength.
The other nine kings, along with their court and dragons, had come to witness this spectacle. Aric, the king of the Perters, whose kingdom lay southwest of Brindan. Then the Dorians, Kadjians, Akalanians, Ridjians, Valanterians, Brikanians, Rudakians and Norians. They all made a rather unceremonious noise, especially as a tournament was being held in honor of the new king. The clanging of swords and the clanging of blades on wooden shields strained Drakor’s nerves. The music, which sounded tinny and shrill and would have been more suited to a fairground, also tried his patience. If it had been up to him, it would have been enough to send letters to the kings after Rascor had finished off the old Black Ghost.
There was a small table next to the king. On it was a glass carafe of wine, next to it a golden cup. Drakor had a servant fill the cup for him, raised it to his lips and let his eyes wander over the landscape and the mountains, whose highest, snow-covered peaks glowed in the midday light.
Somewhere there, in a valley or a cave, Black Ghost must be crawling around. Drakor had seen him once a long time ago. A huge beast that could only take to the skies with great difficulty. But once up there in the sky, wings spread wide, the dragon was terror incarnate, its wide, sweeping beam of fire capable of destroying hundreds of lives in an instant.
Rascor, Drakor’s dragon, who until a moment ago had been lying quietly in the steppe grass, scratched his claws and flapped his wings excitedly. A cloud of dust whirled upwards. Stones flew high into the air and crashed back to earth. Drakor suspected that his mount knew exactly what today meant and that he was in for a hard fight. Drakor decided to put the irritated animal and himself out of their misery.
He emptied the glass, stood up and mounted the wagon, his horn blaring. From this elevated position, he watched the crowd of emissaries who had gathered for today’s spectacle.

had gathered for today’s spectacle. The nine vassal kings sat on their thrones, next to Drakor’s tent. Their dragons were here too, crouched between a few boulders a good half mile away. They also seemed to be gripped by excitement. The crowds of keepers had their hands full keeping the animals in check. From time to time they spread their wings, roared, howled like wolves and sent bursts of fire into the sky.
A number of wealthy and important citizens from Raktar were also present. They sat on a stand behind the kings. The new royal guard was posted around Drakor’s tent. The fierce warriors stood motionless and in neat rows. Two hundred men in red armor and black cloaks. They posed a palpable threat.
Drakor waited until the gruesome music and the warlike tumult on the tournament grounds died down. After a short time, silence returned. Even the dragons fell silent, cowering on the ground. Only the wind could be heard, blowing across the plain of stiff, flaxen grass.
Drakor now turned his attention to the horn. He fumbled over the silver and the engravings as he pondered the significance of this moment. This battle represented a moment of uncertainty in which he could not calculate, plan or manipulate anything. For the next few minutes, or hours, Drakor’s fate and that of all Vastar depended on the skill of his dragon against his adversary. The meeting of two mindless animals that followed only their instincts and had no idea of the importance attached to their actions. A new feeling that Drakor was unfamiliar with and that frightened him sprouted inside him.
He put his mouth to the mouthpiece of the horn, felt the polished gold against his lips and blew into it. A sound swelled up, which was not audible at first and was only announced by a vibration in the pit of his stomach. A moment later, a full and deep euphony filled the air. It seemed to vibrate the ground, the rocks and the sky itself. Even after Drakor had released his lips from the mouthpiece, Wigar’s voice continued to fill his ears until it finally faded. From the moment Drakor blew the horn, the dragons began to hiss and roar, but the noise was drowned out by the sound of the horn. Now the beasts were expectantly silent. Silence fell heavily over the land. Not even the whisper of the wind could be heard, which had been whispering in the steppe grass just a few moments ago.
Drakor peered over to the mountains and waited for Black Ghost to show himself. He didn’t have to wait long. After a short time, a dark shadow moved in the sky above the snow-covered mountain peaks. A small dot that quickly grew to an impressive size. Drakor could make out the wings of the gray monster moving slowly up and down. The dragon soared upwards and then glided down with its wings spread wide. It soared towards Drakor like a bird of prey. The king cast a questioning glance at Rascor, who watched the approaching opponent motionlessly. Rascor seemed to estimate the size of his opponent and was obviously unsettled by the sight of the monster swooping down on them.

„Attack!“ Drakor ordered. „What are you waiting for?“
Anger rose in Drakor at Rascor, who had just made him look very incapable. It took an eternity for Rescor to finally take to the air. At least he gained height quickly, outstripping Black host and swooping down on him immediately afterwards. The jaws of his maw snapped at Black Ghost’s neck, but only grazed it. Its teeth merely ripped out a few gray scales that rained down to the ground.
Black Ghost hurtled towards the ground, dodging Rascor’s attacks as he pursued. The gigantic dragon made hooks, but it was no use. Rescor didn’t let up and stayed close on his heels, biting into Black Ghost’s wings and leaving holes in the wing skin. The gray dragon soared higher into the air and gained some distance from his opponent. It spewed a wide beam of fire down at Rescor, but the latter dodged it and soared above Black Ghost with a few powerful wing beats. Immediately afterwards, he swooped down like a bird of prey and tried to sink his claws into the gray giant’s back. Black host went into a spin and whirled in tight curves towards the ground. Rescor seemed unable to break away from him as they fell from the sky together. Black Ghost arched his long serpentine neck, slamming his fangs into his opponent’s side and flinging him away.
It took Rescor a few moments to regain his composure, whereupon he attacked again, but Black Ghost met him with a wide beam of fire that enveloped him completely.
Drakor didn’t like the way the fight was going. His fingers clenched around Wigar’s mouthpiece and watched spellbound as Rescor fled, trailing a plume of gray smoke behind him. His cries of pain echoed across the plain.
Drakor was displeased to see the occasional cheer erupt from the audience. It made him angry that there had never been any applause when Rescor had managed a few successful attacks before. Drakor would make it his mission to bring to justice all those who did not show his kingship the respect it deserved. It seemed to be a daunting task.

 

Fantasy Projekt – Rescor vs. Black Ghost (Spanish)

El cuerno colgaba de unas cadenas en un soporte, montado en un carro ricamente decorado. Se llamaba Wigar y, según la leyenda, estaba hecho con el colmillo de un magan que vagaba por Vastar en tiempos remotos. Era de color blanco brillante, medía la altura de un buen hombre, estaba chapado en plata y tenía elaborados grabados. Una boquilla dorada brillaba al sol, que incidía con fuerza en la estepa que se extendía ante las montañas. Drakor ven Morgrem, el rey designado, estaba sentado bajo el techo de una tienda en un sillón cubierto de terciopelo rojo. Drakor ya tenía la corona sobre su cabeza, pero aún no era el soberano de Vastar. Hoy debía realizar un acto que le aseguraría su derecho indiscutible al trono. Hoy demostraría que no heredaría el trono sólo por la sangre, sino también por la fuerza.
Los otros nueve reyes, junto con su corte y sus dragones, habían venido a presenciar este espectáculo. Aric, el rey de los Perter, cuyo reino se encontraba al suroeste de Brindan. Luego los dorios, kadjianos, acalanianos, ridjianos, valanterianos, brikanianos, rudakianos y norianos. Todos hacían un ruido bastante solemne, sobre todo porque se celebraba un torneo en honor del nuevo rey. El tintineo de las espadas y el repiqueteo de las hojas sobre los escudos de madera crispaban los nervios de Drakor. La música, que sonaba metálica y estridente y habría sido más propia de un parque de atracciones, también puso a prueba su paciencia. Si por él hubiera sido, habría bastado con enviar cartas a los reyes después de que Rascor acabara con el viejo Fantasma Negro.
Junto al rey había una mesita. Sobre ella había una jarra de cristal con vino, y a su lado una copa de oro. Drakor hizo que un sirviente llenara la copa por él, se la llevó a los labios y dejó que sus ojos vagaran por el paisaje y las montañas, cuyos picos más altos, cubiertos de nieve, brillaban a la luz del mediodía.
En algún lugar, en un valle o una cueva, Fantasma Negro debía de estar arrastrándose. Drakor lo había visto una vez hacía mucho tiempo. Una bestia enorme que sólo podía surcar los cielos con gran dificultad. Pero una vez arriba en el cielo, con las alas desplegadas, el dragón era el terror encarnado, su ancho y arrollador haz de fuego capaz de destruir cientos de vidas en un instante.
Rascor, el dragón de Drakor, que hasta hacía un momento había estado tumbado tranquilamente en la hierba de la estepa, se rascó las garras y batió las alas con excitación. Una nube de polvo se arremolinó en el aire. Unas piedras volaron por los aires y volvieron a estrellarse contra la tierra. Drakor supuso que su montura sabía exactamente lo que significaba el día de hoy y que le esperaba una dura batalla. Drakor decidió acabar con la irritación del animal y con la suya propia.
Vació el vaso, se levantó y montó en el carro con el cuerno. Desde esta posición elevada, observó a la multitud de emisarios que se habían reunido para el espectáculo de hoy.

se habían reunido para el espectáculo de hoy. Los nueve reyes vasallos estaban sentados en sus tronos, junto a la tienda de Drakor. Sus dragones también estaban aquí, agazapados entre unas rocas a un kilómetro de distancia. También parecían presas de la excitación. La multitud de guardianes estaba muy ocupada controlando a los animales. De vez en cuando desplegaban las alas, rugían, aullaban como lobos y lanzaban ráfagas de fuego al cielo.
También estaban presentes varios ciudadanos ricos e importantes de Raktar. Se sentaron en una tribuna detrás de los reyes. La nueva guardia real estaba apostada alrededor de la tienda de Drakor. Los feroces guerreros permanecían inmóviles y en ordenadas filas. Doscientos hombres con armaduras rojas y capas negras. Constituían una amenaza palpable.
Drakor esperó hasta que la espantosa música y el tumulto bélico en el campo de torneo se silenciaron. Al cabo de poco tiempo, volvió el silencio. Incluso los dragones callaron, acobardados en el suelo. Sólo se oía el viento, que soplaba en la llanura de hierba tiesa y color lino.
Drakor centró ahora su atención en el cuerno. Tanteó la plata y los grabados mientras reflexionaba sobre el significado de este momento. Esta batalla representaba un momento de incertidumbre en el que no podía calcular, planear ni manipular nada. Durante los siguientes minutos, u horas, el destino de Drakor y el de todo Vastar dependía de la habilidad de su dragón contra su adversario. El encuentro entre dos animales sin mente que sólo seguían sus instintos y no tenían ni idea de la importancia que tenían sus acciones. Una nueva sensación que Drakor nunca había experimentado y que le atemorizaba brotó en su interior.
Acercó la boca a la boquilla del cuerno, sintió el oro pulido contra sus labios y sopló en ella. Surgió un sonido que al principio no era audible y que sólo fue señalado por una vibración en la boca de su estómago. Un momento después, un sonido melodioso, pleno y profundo llenó el aire. Parecía hacer vibrar el suelo, las rocas y el propio cielo. Incluso después de que Drakor soltara los labios de la boquilla, la voz de Wigar siguió llenando sus oídos hasta que finalmente se desvaneció. Desde el momento en que Drakor sopló el cuerno, los dragones empezaron a sisear y rugir, pero el ruido quedó ahogado por el sonido del cuerno. Ahora las bestias guardaban un silencio expectante. El silencio cayó pesadamente sobre la tierra. Ni siquiera se oía el susurro del viento, que hasta hacía unos instantes había estado susurrando en la hierba de la estepa.
Drakor se asomó a las montañas y esperó a que Fantasma Negro se dejara ver. No tuvo que esperar mucho. Al cabo de poco tiempo, una sombra oscura se movió en el cielo por encima de los picos nevados de las montañas. Un pequeño punto que rápidamente creció hasta alcanzar un tamaño impresionante. Drakor pudo ver las alas del monstruo gris moviéndose lentamente arriba y abajo. El dragón se elevó y luego descendió planeando con las alas extendidas. Se elevó hacia Drakor como un ave de presa. El rey lanzó una mirada interrogativa a Rascor, que observaba inmóvil al oponente que se acercaba. Rascor pareció calcular el tamaño de su oponente y, obviamente, se inquietó al ver al monstruo abalanzarse sobre ellos.

„¡Ataquen!“, ordenó Drakor. „¿A qué esperas?“
La ira aumentó en Drakor ante Rascor, que le estaba haciendo parecer muy incapaz en ese momento. Rescor tardó una eternidad en alzar finalmente el vuelo. Al menos ganó altura rápidamente, superando al anfitrión Negro y abalanzándose sobre él inmediatamente después. Las fauces de sus fauces chasquearon contra el cuello de Fantasma Negro, pero sólo lo rozaron. Sus dientes se limitaron a arrancar unas cuantas escamas grises que llovieron al suelo.
Fantasma Negro se precipitó hacia el suelo, esquivando los ataques de Rascor mientras lo perseguía. El gigantesco dragón hizo ganchos, pero fue inútil. Rescor no cejó en su empeño y le pisó los talones, mordiendo las alas de Fantasma Negro y dejándole agujeros en la piel de las alas. El dragón gris se elevó más en el aire y ganó algo de distancia respecto a su oponente. Escupió un amplio haz de fuego hacia Rescor, pero éste lo esquivó y se elevó por encima de Fantasma Negro con un par de poderosos golpes de ala. Inmediatamente después, se abalanzó como un ave rapaz e intentó clavar sus garras en la espalda del gigante gris. La hueste negra entró en barrena y giró en curvas cerradas hacia el suelo. Rescor parecía incapaz de separarse de él mientras caían juntos desde el cielo. Fantasma Negro dobló su largo cuello de serpiente, clavó los colmillos en el costado de su oponente y lo arrojó lejos.
Rescor tardó unos instantes en recobrar la compostura, tras lo cual volvió a atacar, pero Fantasma Negro lo recibió con un amplio haz de fuego que lo envolvió por completo.
A Drakor no le gustaba el rumbo que estaba tomando el combate. Apretó con los dedos la boquilla de Wigar y observó embelesado cómo Rescor alzaba el vuelo, arrastrando tras de sí una columna de humo gris. Sus gritos de dolor resonaron por toda la llanura.
A Drakor le disgustó ver los ocasionales vítores del público. Le enfurecía que nunca antes hubiera habido aplausos cuando Rescor había logrado algunos ataques exitosos. Drakor haría de su misión llevar ante la justicia a todos aquellos que no mostraran a su realeza el respeto que merecía. Parecía una tarea de enormes proporciones.

Fantasy Projekt – Rescor vs. Black Ghost (Japanese)

第1章
豪華な装飾が施された馬車に取り付けられたホルダーに、鎖でつながれた角がぶら下がっていた。その角はウィガーと呼ばれ、伝説によれば、古代にヴァスタールを徘徊していたマガンの牙から作られたものだという。真っ白で、人の背丈ほどの長さがあり、銀でメッキされ、精巧な彫刻が施されていた。山々の前に広がる草原を照らす太陽に照らされ、金色の口ばしが熱く輝いていた。国王に指名されたドラコール・ヴェン・モルグレムは、テントの屋根の下、赤いビロードで覆われた肘掛け椅子に座っていた。ドラコールはすでに王冠を頭に載せていたが、まだヴァスタールの支配者ではなかった。しかし、彼はまだヴァシュタールの支配者ではなかった。今日、彼の王位継承権を揺るぎないものにするための、ある行いがあった。今日、彼は血だけで王位を継承するのではなく、力でも王位を継承するのだということを示すのだ。
他の9人の王たちは、宮廷やドラゴンたちとともに、この光景を目撃するためにやってきた。ブリンダンの南西に位置するパーター族の王アリック。そして、ドリアン、カジアン、アカラニアン、リジアン、ヴァランテリアン、ブリカン、ルダキアン、ノリアン。新王を讃えるトーナメントが開催されることもあり、彼らは皆、厳粛な雰囲気を漂わせていた。剣が鳴り響き、木の盾に刃が当たる音がドラコールの神経を逆なでした。音楽もまた、縁日の方が似合いそうな、ちぐはぐで耳障りな音で、ドラコールの忍耐を試した。もし彼次第なら、ラスコーが年老いたブラックゴーストを仕留めた後、王たちに手紙を送るだけで十分だっただろう。
王の隣には小さなテーブルが置かれていた。その上にはワインの入ったガラスのカラフェが置かれ、その隣には黄金のカップが置かれていた。ドラコールは召使に盃を注いでもらい、その盃を口に運ぶと、真昼の光に照らされ、雪に覆われた高い峰が輝く風景と山々を見渡した。
どこかの谷か洞窟で、ブラックゴーストがうろうろしているに違いない。ドラコールは昔、一度だけ彼を見たことがある。巨大な獣で、空を飛ぶのは非常に困難だった。しかし、ひとたび大空に舞い上がり、翼を大きく広げれば、そのドラゴンは恐怖の化身と化した。
さっきまで草原の中で静かに横たわっていたドラコールのドラゴン、ラスコールが、爪を掻きむしり、興奮して羽ばたいた。土煙が舞い上がった。石が空高く舞い上がり、地上に戻ってきた。ドラコールは、彼の馬が今日の意味を正確に理解しており、厳しい戦いになることを察した。ドラコールは苛立つこの動物と自分を不幸から救ってやることにした。
グラスを空にして立ち上がり、角のついた荷馬車に乗った。その高い位置から、今日の見世物のために集まった使者の群れを眺めた。

今日の見世物のために集まってきたのだ。ドラコールのテントの隣には、9人の臣下の王たちが玉座に座っていた。ドラゴンはここにもいて、半マイルほど離れた岩の間にうずくまっていた。彼らもまた興奮にとらわれているようだった。群がる監視員たちは、動物たちを抑えるので手いっぱいだった。時折、彼らは翼を広げ、咆哮し、狼のように吠え、空に向かって火を噴いた。
ラクタールの裕福で重要な市民も多数参加していた。彼らは王たちの後ろの台に座っていた。ドラコールのテントの周りには、新しい王室の衛兵が配置されていた。獰猛な戦士たちは動かず、整然と列をなして立っていた。赤い鎧と黒い外套に身を包んだ200人の男たち。彼らは明らかな脅威だった。
ドラコールは、恐ろしい音楽が鳴り響き、戦場が静まり返るのを待った。しばらくして静寂が戻った。ドラゴンでさえも沈黙し、地面にうずくまった。硬く亜麻色の草原を吹き渡る風だけがまだ聞こえていた。
ドラコールは角笛に目を向けた。彼はこの瞬間の意味を考えながら、銀と刻印をいじくりまわした。この戦いは、計算も、計画も、操作もできない不確実な瞬間だった。これから数分、あるいは数時間、ドラコールの運命は、そしてヴァスタール全体の運命は、敵対するドラゴンに対するドラゴンの技量にかかっていた。本能の赴くままに行動し、その行動の重要性をまったく理解していない2匹の心ない動物の遭遇。ドラコールは今まで経験したことのない新しい感覚に怯えた。
彼はホルンのマウスピースに口をつけ、磨かれた金の感触を唇に感じ、息を吹き込んだ。最初は聞き取れず、腹の底の振動だけが合図だった。しばらくして、ふくよかで深みのあるメロディアスな音が空気を満たした。それは地面や岩や空そのものを振動させているようだった。ドラコールがマウスピースから唇を離した後も、ウィガーの声は彼の耳を満たし続けた。ドラコールが角笛を吹いた瞬間から、ドラゴンたちはヒスと咆哮を始めたが、その音は角笛の音にかき消された。獣たちは期待に胸を膨らませ、静かになった。静寂が大地に重くのしかかった。ついさっきまで草原の中でささやき続けていた風の音さえ聞こえない。
ドラコールは山々を覗き込み、ブラックゴーストが姿を現すのを待った。長く待つ必要はなかった。しばらくすると、雪に覆われた山の頂の上空に暗い影が動いた。小さな点があっという間に大きくなった。ドラコールの目には、灰色の怪物の翼がゆっくりと上下に動いているのが見えた。ドラゴンは上空に舞い上がり、翼を広げて滑空した。まるで獲物を狙う鳥のように、ドラコールに向かって舞い上がった。王はラスコアに怪訝そうな視線を投げかけたが、ラスコアは近づいてくる相手をじっと見ていた。ラスコアは相手の大きさを察したようで、明らかに自分たちに急降下してくる怪物の姿に動揺していた。

「攻撃だ!」ドラコールが命じた。「何を待っている?
ドラコールの怒りは、今のところとても無能に見えるラスコールに向けられた。レスコーがようやく空中に飛び立つまで、長い時間がかかった。少なくとも彼はすぐに高度を上げ、ブラックを追い越し、すぐに急降下した。その顎はブラックゴーストの首筋に飛びかかったが、かすっただけだった。その歯は灰色の鱗を数枚引きちぎり、それが地面に降り注いだだけだった。
ブラックゴーストはラスコールの攻撃をかわしながら地面に向かって突進した。巨大なドラゴンはフックを作ったが、無駄だった。レスコーは攻撃の手を緩めず、ブラックゴーストの翼に噛みつき、翼の皮に穴を開けながら、彼の踵に密着した。灰色のドラゴンは空高く舞い上がり、相手から距離をとった。レスコールに向かって幅の広い炎のビームを吐きかけたが、レスコールはそれをかわし、力強い翼のビートでブラックゴーストの上空に舞い上がった。その直後、彼は猛禽類のように急降下し、灰色の巨人の背中に爪を立てようとした。ブラックホストは回転し、地面に向かってきついカーブを描きながら旋回した。レスコーは彼から離れることができないようで、二人は一緒に空から落ちていった。ブラックゴーストは長い蛇のような首を曲げ、牙を相手の脇腹に叩きつけ、投げ飛ばした。
レスコールは冷静さを取り戻すのに少し時間がかかり、再び攻撃を仕掛けたが、ブラックゴーストは幅の広い炎のビームを放ち、彼を完全に包み込んだ。
ドラコールはこの戦いが気に食わなかった。彼の指はウィガーのマウスピースを握りしめ、レスコールが灰色の煙をたなびかせながら飛び立つのを呪文のように見つめた。痛みの叫びが平原に響き渡った。
ドラコールは観客から時折歓声が上がるのを見て不快に思った。これまでレスコーが何度か攻撃を成功させても拍手が起きなかったことに腹が立ったのだ。ドラコールは、自分の王権に相応の敬意を示さない者たちを裁くことを使命とする。それは困難な仕事に思えた。

 

 

 

 

 

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