NOMADS KAPITEL 6

NOMADS KAPITEL 6 & 7

Benjamin und Dominic schlichen sich um Mitternacht aus dem Haus. Sie liefen über die dünne knirschende Schneedecke, die über dem Gras des Gartens lag, und eilten dann über den gefrorenen Acker. Die Furchen, die sich schnurgerade über das Feld zogen, waren hart wie Stein und die beiden jungen Männer stolperten mehrfach. Das schwere Gewehr drückte auf Dominics Schulter. Ohne das harte, tägliche Training durch seinen Drill-Instructor, hätte er bestimmt auf der Hälfte des beschwerlichen Weges aufgegeben. Zum Glück wartete am Ende des Ackers Deonne in ihrem Wagen, um Dominic und seinen Bruder mitzunehmen. Zusammen fuhren sie über den kurzen hügeligen Steifen unbewirtschafteten Landes zum Rand des Waldes, der dunkel und düster bis zur Grenze Kanadas reichte.
„Du willst das wirklich wagen, Kleiner?“, fragte Deonne, die offenbar von Benjamin über Dominics Vorhaben informiert worden war.
Verständlich. Denn schließlich durfte sie nicht im Unklaren bleiben, warum sie diesen nächtlichen Ausflug unternahmen und sofern es bei dieser Unternehmung Probleme geben sollte. Was Dominic störte, war, dass sie ihn “Kleiner“ genannt hatte.
„Ja, ich will das wagen“, antwortete er umso energischer.
Deonne und Benjamin, der am Fenster saß, wechselten einen vielsagenden Blick, während Dominic zwischen ihnen auf der breiten Sitzbank saß. Schließlich sagte ihr Benjamin, sie solle langsamer fahren.
„Sie sind da“, bemerkte er leise. „Mindestens drei von ihnen.“
Der Geländewagen rollte, mit abgeschalteten Motor, am dunklen Waldrand entlang. Irgendwann blieb der Wagen stehen. Die Insassen stiegen aus und schalteten die Nachtsichtdisplays ihrer Waffen ein.
„Sie sind ganz nah“, teilte Benjamin seinem Bruder und Deonne mit. „Sie scheinen unseren letzten Besuch nicht vergessen zu haben und wollen es uns heimzahlen.“
„Bist du dir sicher?“, fragte Deonne. „Sie hätten euer Haus schon angreifen können, wenn sie wollten.“
„Wie kommst du darauf? Sie haben doch gehörig auf die Schnauze bekommen“, gab Benjamin zurück. „Oh nein. Die sind jetzt vorsichtiger. Aber noch genauso gefährlich.“
Sie stiegen aus und spähten durch die Zielmonitore ihrer Waffen. Dominic legte ebenfalls das Gewehr an und richtete den Lauf auf den Wald aus, während er das blau leuchtende Display nicht aus den Augen ließ. „Ich sehe sie. Vier Streuner. Sie kommen näher.“
Dominic schaltete seinen Zielmonitor ab und starrte in die Dunkelheit. Der Vollmond beleuchtete die Landschaft und man konnte die Kreaturen der Keymon gut erkennen, als sie aus dem Schatten des Waldes traten. Lautlos schlichen sie näher. Ihre Pfoten verursachten nicht einmal das leiseste Knirschen auf dem festen Schnee.
Dominic legte das Gewehr auf den Boden.
„Verdammt bist du wahnsinnig?“ Benjamin machte einige Schritte auf die Monster zu, die daraufhin fauchend unter die Bäume zurückwichen.
„Lass mich!“, zischte Dominic. „Es ist deine Aufgabe, mich zu schützen. Konzentriere dich darauf.“
Deonne sagte keinen Ton. Sie kam Dominic weitaus beherrschter und abgebrühter vor, als sein impulsiver Bruder. Er vertraute darauf, dass zumindest sie ganz konzentriert war und ihre Sache gut machen würde.
Für einen Moment wirkte die Szene wie eingefroren. Die Schnüffler regten sich nicht und standen reglos wie Statuen da. Erst nach einer ganzen Weile bewegte sich einer von ihnen wieder vorwärts und kam auf Dominic zu. Kaum hatte sich das Untier ihm auf zwei oder drei Meter genähert, begann die Welt in Dominics Augen zu verschwimmen. Der Schnee zu seinen Füßen und der dunkle Wald lösten sich auf, um zu neuen Formen zu gerinnen. Aus dem Mosaik dunkler Flächen setzten sich nach und nach Konturen und Umrisse zusammen. Eine Form entstand. Schließlich sah Dominic einen gewaltigen Ring aus Gold oder Kupfer, der inmitten der Sterne schwebte. Gewaltige Ausleger stachen von seiner Oberfläche weit ins All hinein. Schiffe hatten daran festgemacht, flogen sie an oder legten gerade von ihnen ab. Aus dem Zentrum des Rings tauchte eine Flotte von Raumfahrzeugen unterschiedlichster Größen und Formen auf. Wie aus dem Nichts erschienen sie und jagten dann davon. Der riesenhafte Ring mochte ein Raumhafen und ein Dimensionsportal sein, strahlend im Licht einer unbekannten Sonne. Das Bild verschwamm abermals. Dominic sah, wie der Rumpf eines Akkatoschiffes auf den Boden einer Wüstenwelt krachte. Mit dem Heck voran stürzte es zu Boden. Der Himmel loderte im feurigen Rot der sinkenden Sonne. Dominic sah eine Schlacht, die in der Ebene tobte, inmitten eines weitläufigen Tales zwischen Tafelbergen aus orangem Fels. Energieblitze zuckten über den Himmel. Explosionen krachten. Die Heere, die im Wüstenstaub aufeinandertrafen, waren in Panzeranzüge gehüllt, feuerten mit Projektil- und Strahlenwaffen aufeinander oder bekämpften sich mit blitzenden Schwertern. Dazwischen stampften Kampfmaschinen auf mechanischen Beinen vorwärts, und bahnten sich ihren Weg durch die Menge kämpfender Soldaten.
Dominic erblickte eine Frau, die in eine eng anliegende und glänzende Rüstung gekleidet war. Sie stand hoch oben auf einem Felsen, umringt von Feinden, die zu ihr hinaufdrängten. Sie kehrte Dominic den Rücken zu und hielt zwei lange Klingen in den Fäusten. Ihre langen blonden Haare, hatte sie zu dünnen Zöpfen geflochten, an deren Enden kleine Klingen glänzen. Mit jeder Drehung ihres Körpers und ihres Kopfes teilte sie tödliche Peitschenschläge aus, während ihre Gegner unter den wirbelnden Schwertern fielen. Sie fuhr herum und Dominic erkannte, dass sie ein junges Mädchen war, gerade erst dem Kindesalter entwachsen. Ihre blaue Augen blickten Dominic kalt und durchdringend an. Es waren große, schöne Augen. Voller Wut und Zorn funkelten sie ihn an.
Die Vision verblasste und Dominic fiel rücklings in den Schnee. Er sah den Vollmond über sich, einige helle Sterne und eilig dahinziehende Wolken. Dann beugten sich sein Bruder und Deonne, mit eher verblüfften als besorgten Gesichtern, über ihn.
„Da laust mich der Affe“, murmelte Benjamin in einer Mischung aus Ärger und Erstaunen. „Ich dachte, die nehmen dich gleich auseinander. Stattdessen hauen sie wieder ab, als hätten sie den schwarzen Mann gesehen.“
„Was war los?“, wollte Deonne von Dominic wissen. Ihre Stimme klang kalt und hart. „Die hatten Angst. Also was ist passiert?“
Vom Eindruck der vergangenen Vision gefangen, sah sich Dominic außer Stande, gleich darauf zu antworten. Er lag eine Weile im Schnee und sah zu, wie die Wolken über den Himmel zogen.
„Eine ferne Welt“, flüsterte er. „Ich habe eine ferne Welt gesehen. Und eine schöne Frau.“
Deonne lachte abschätzig. „Dem geht‘s gut.“
Benjamin half seinem Bruder wieder auf die Beine. „Klingt eher nach einem schönen Traum. Nach einer Wunschvorstellung. Ich muss die ganze Sache mit Schrödinger noch mal überdenken.“

Ihr nächtliches Abenteuer war unentdeckt geblieben und so gab es zumindest keine weiteren Spannungen zwischen Benjamin und seinem Vater. Durch diese Aktion hätte es sich Dominic zu guter Letzt auch noch mit seinem Vater verscherzen können.
Immerhin schien sich Benjamins Laune zu bessern, je näher der Tag von Dominics Abreise näher kam. Er wirkte weniger streitsüchtig und zeigte sich gelassener. Ob es an Dominics Rückkehr lag, dass sich sein Bruder so aggressiv gezeigt hatte. Als Dominic ihn fragte, winkte er ab. Sein Vater und er hätten eben ihre Konflikte, meinte er. Das würde auch so weitergehen, wenn Dominic wieder fort wäre.
„Es ist etwas anderes“, erklärte Benjamin, der gerade mit Holzhacken beschäftigt war, nun die Axt in den Block schlug und die Scheite aufsammelte. „Es liegt an den Streunern.“ Er deutete mit einem Kopfnicken zum Wald hinüber. „Sie haben sich weiter in den Wald zurückgezogen. Womöglich bis hin zum Wrack der Kralle. Ich kann sie jedenfalls kaum noch spüren.“
Dominic sah nachdenklich zu den schwarzen Baumwipfeln hinüber. Leichter Schneefall setzte ein. Die Sicht begann sich zu trüben.
„Entweder ist es ein Zufall“, sagte Benjamin, während er das Holz auf seinen Armen balancierte, um es ins Haus zu tragen, „oder du hast ihnen tatsächlich einen Schrecken eingejagt. Dabei siehst du gar nicht so fürchterlich aus.“
Als der Schneefall dichter wurde, gingen sie ins Haus. Benjamin stapelte die Scheite neben den Kamin und warf einige davon ins Feuer. „Der Winter scheint es jetzt ernst zu meinen.“
Dominic sah das heftige Schneetreiben vor den Fenstern des Wohnzimmers. Die Umgebung des Hauses war nicht mehr zu erkennen. Die Welt hüllte sich vollständig in Weiß. Der Wind heulte und rüttelte an den Fensterläden, während sich die ganze Familie im Wohnzimmer aufhielt, das von der behaglichen Wärme aus dem Kamin erfüllt war. Sein Vater spielte Schach mit Tamara. Die Mutter las in einem Buch, während sie auf dem Sofa lag. Billy beschäftigte sich mit Bauklötzen und Spielzeugautos und ganz in seiner kleinen Welt versunken. Sarah schrieb Nachrichten, angeblich an eine ihrer Freundinnen, und tippte auf dem Display ihres Handcomputers herum. Sie schien Ärger zu haben.
„Wirst du der Kälte in Richtung Merkur entfliehen?“, wollte Benjamin wissen und stocherte mit dem Schürhaken in der Glut herum. „Oder geht es zu den eisigen Einöden der Jupitermonde?“
„Ich habe keine Ahnung“, bekannte Dominic. „Die meiste Zeit werde ich an Bord eines Schiffes sein. Bei exakt zweiundzwanzig Grad Standardtemperatur.“
Benjamin legte das Eisen weg und rieb sich die klammen Hände vor dem prasselnden Feuer. „Ich hoffe, wenn du wieder hier auftauchst, ist es Sommer. Wir könnten das nächste Mal angeln gehen. Wenn bis dahin überhaupt noch alles steht.“
„Ich werde mein Möglichstes tun, um das zu garantieren.“
Benjamin lächelte vielsagend. „Vielleicht triffst du das Mädchen aus deinem Traum und vergisst uns.“

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NOMADS CHAPTER 6 & 7 (English)

Benjamin and Dominic crept out of the house at midnight. They walked across the thin crunching blanket of snow that lay over the grass of the garden, and then hurried across the frozen field. The furrows that ran dead straight across the field were as hard as stone, and the two young men stumbled several times. The heavy rifle pressed on Dominic’s shoulder. Without the hard, daily training by his drill instructor, he surely would have given up halfway through the arduous journey. Fortunately, at the end of the field, Deonne was waiting in her car to give Dominic and his brother a ride. Together they drove across the short hilly strip of uncultivated land to the edge of the forest that stretched dark and gloomy to the border of Canada.
„You’re really going to go for it, kid?“ asked Deonne, who had apparently been informed of Dominic’s intentions by Benjamin.
Understandably. After all, she couldn’t be left in the dark about why they were going on this nighttime excursion and if there were going to be any problems with this venture. What bothered Dominic was that she had called him „little one.
„Yes, I will dare,“ he replied all the more energetically.
Deonne and Benjamin, who was sitting by the window, exchanged a meaningful glance while Dominic sat between them on the wide bench seat. Finally, Benjamin told her to slow down.
„They’re here,“ he remarked quietly. „At least three of them.“
The SUV rolled along the dark edge of the forest with the engine switched off. At some point, the car stopped. The occupants got out and switched on the night-vision displays of their weapons.
„They are very close,“ Benjamin informed his brother and Deonne. „They don’t seem to have forgotten our last visit and want to get back at us.“
„Are you sure?“ asked Deonne. „They could have attacked your house already if they wanted to.“
„What makes you think that? You’ve had your ass kicked,“ Benjamin returned. „Oh, no. They’re more careful now. But still just as dangerous.“
They got out and peered through the target monitors of their weapons. Dominic also put on the rifle and aimed the barrel at the woods while not taking his eyes off the blue glowing display. „I see them. Four strays. They’re getting closer.“
Dominic turned off his targeting monitor and stared into the darkness. The full moon illuminated the landscape and the Keymon creatures were clearly visible as they emerged from the shadows of the forest. Silently they crept closer. Their paws did not even make the slightest crunch on the solid snow.
Dominic put the rifle on the ground.
„Are you fucking insane?“ Benjamin took a few steps towards the monsters, who then retreated under the trees, snarling.
„Leave me alone!“ hissed Dominic. „It’s your job to protect me. Focus on that.“
Deonne didn’t say a word. She seemed far more controlled and hardened to Dominic than his impulsive brother. He trusted that at least she was completely focused and would do her job well.
For a moment, the scene seemed frozen. The snoopers did not move and stood motionless like statues. Only after quite a while did one of them move forward again and approach Dominic. No sooner had the beast approached him to within two or three meters than the world began to blur in Dominic’s eyes. The snow at his feet and the dark forest dissolved to congeal into new forms. Out of the mosaic of dark surfaces, contours and outlines gradually settled. A shape was emerging. Finally, Dominic saw a massive ring of gold or copper floating amid the stars. Huge booms stabbed from its surface far into space. Ships had moored to it, were flying to it, or were just casting off from it. From the center of the ring emerged a fleet of spacecraft of various sizes and shapes. As if from nowhere they appeared and then chased away. The giant ring might have been a spaceport and a dimensional portal, shining in the light of an unknown sun. The image blurred again. Dominic saw the hull of an accato ship crash to the floor of a desert world. It crashed to the ground, stern first. The sky blazed with the fiery red of the sinking sun. Dominic saw a battle raging on the plain, amid a sweeping valley between mesas of orange rock. Flashes of energy twitched across the sky. Explosions crackled. The armies that clashed in the desert dust were clad in armored suits, firing projectile and beam weapons at each other or fighting with flashing swords. In between, battle machines stomped forward on mechanical legs, making their way through the crowd of fighting soldiers.
Dominic caught sight of a woman dressed in tight-fitting and shining armor. She was standing high on a rock, surrounded by enemies who were pushing up to her. She turned her back on Dominic and held two long blades in her fists. Her long blonde hair, she had braided into thin pigtails with small blades shining at the ends. With each twist of her body and head, she dealt deadly lashes as her opponents fell beneath the whirling swords. She wheeled around and Dominic realized that she was a young girl, just out of infancy. Her blue eyes looked coldly and penetratingly at Dominic. They were big, beautiful eyes. Full of anger and rage, they sparkled at him.
The vision faded and Dominic fell backwards into the snow. He saw the full moon above him, a few bright stars, and hastily drifting clouds. Then his brother and Deonne, with faces more puzzled than concerned, bent over him.
„That’s where the monkey laughs at me,“ Benjamin muttered in a mixture of annoyance and amazement. „I thought they’d take you apart right away. Instead, they take off again like they’ve seen the bogeyman.“
„What happened?“, Deonne wanted to know from Dominic. Her voice sounded cold and hard. „They were scared. So what happened?“
Caught up in the impression of the past vision, Dominic found himself unable to respond immediately. He lay in the snow for a while and watched the clouds move across the sky.
„A faraway world,“ he whispered. „I’ve seen a faraway world. And a beautiful woman.“
Deonne laughed disparagingly. „He’s fine.“
Benjamin helped his brother back to his feet. „Sounds more like a beautiful dream. Like wishful thinking. I’ll have to rethink the whole Schrödinger thing.“

Their nocturnal adventure had remained undiscovered and so there was at least no further tension between Benjamin and his father. In the end, Dominic could have made it worse for himself with his father by this action.
At least Benjamin’s mood seemed to improve as the day of Dominic’s departure approached. He seemed less quarrelsome and more relaxed. I wonder if it was because of Dominic’s return that his brother had been so aggressive. When Dominic asked him, he waved it off. His father and he just had their conflicts, he said. That would continue when Dominic was gone again.
„It’s something else,“ explained Benjamin, who had just been busy chopping wood, now slamming the axe into the log and picking up the logs. „It’s the strays.“ He gestured over to the forest with a nod of his head. „They’ve retreated further into the woods. Possibly all the way to the wreckage of the claw. I can barely feel them anymore, anyway.“
Dominic looked thoughtfully over at the black treetops. Light snow began to fall. The view began to cloud over.
„Either it’s a coincidence,“ Benjamin said as he balanced the wood on his arms to carry it into the house, „or you actually scared them. Yet you don’t look so scary.“
When the snowfall became heavier, they went into the house. Benjamin stacked the logs next to the fireplace and threw some into the fire. „Winter seems to mean business now.“
Dominic saw the heavy snow drifting outside the windows of the living room. The surroundings of the house were no longer visible. The world was completely shrouded in white. The wind howled and rattled the shutters, while the whole family was in the living room, filled with the cozy warmth from the fireplace. His father was playing chess with Tamara. His mother was reading a book while lying on the sofa. Billy busied himself with building blocks and toy cars and completely absorbed in his little world. Sarah was writing messages, ostensibly to one of her friends, and typing away on the screen of her handheld computer. She seemed to be in trouble.
„Are you going to escape the cold toward Mercury?“ wanted to know Benjamin, poking around in the embers with the poker. „Or are you going to the icy wastelands of Jupiter’s moons?“
„I have no idea,“ Dominic confessed. „Most of the time I’ll be aboard a ship. At exactly twenty-two degrees standard temperature.“
Benjamin put away the iron and rubbed his clammy hands in front of the crackling fire. „I hope when you show up here again it’s summer. We could go fishing next time. If everything’s even up by then.“
„I will do my utmost to guarantee that.“
Benjamin smiled meaningfully. „Maybe you’ll meet the girl from your dream and forget about us.“

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