NOMADS 15 (Reading Example)

Science Fiction

 

NOMADS 15 Science Fiction – German

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Dallas Jablonski mochte keine Ausflüge in den Weltraum. Sie waren ein notwendiges Übel. Jablonski sah sein Aufgabengebiet in Arizona, wo es die Menschen zu verteidigen galt, mit denen er eine gemeinsame Sprache teilte, und die das Land ebenso liebten, wie er das tat.
Jetzt saß er neben einem von Blakes Piloten und sah aus dem Cockpit eines kleinen Schiffes ins All hinaus. Er konnte nie verstehen, wie jemand in den vielen leuchtenden Punkten mehr sehen konnte als fremde Sonnen, verloren in der Dunkelheit. Dallas Jablonski würde es nicht im Traum einfallen, den blauen Himmel über der Wüste für die kalte, sterile Finsternis des Weltraums eintauschen. Die Nächte in der Wüste waren zwar ebenfalls kalt, aber sie war dennoch voller Geräusche und Gerüche. Die Sterne waren kalt, Aber die Sonne über Arizona brannte, wie ein zorniger Gott, der seine Geschöpfe lehren wollte, ihn zu fürchten. Dallas liebte den Sand und die Felsen, die je nach Tageszeit ihre Farbe wechselten. Die Stimmungen, die sie erzeugten. Am Morgen, am Mittag und am Abend. Im Schwarz des Alls gab es hingegen nichts, dass seine Gefühle erregte. Selbst das Flimmern der Gestirne war nicht vorhanden, das ihnen etwas Pulsierendes, Lebendiges verlieh.
„Wir sind gleich da!“, informierte der Pilot und deutete auf einen Punkt voraus, der wie ein heller Stern leuchtete. „Das ist die Achilles. Blake wird sie an Bord willkommen heißen.“
„Ich bin schon sehr gespannt“, meinte Jablonski lapidar, dessen Neugier sich in Grenzen hielt.
Als sie nähergekommen waren und die Geschwindigkeit verringerten erkannte Jablonski weitere Schiffe, die die Achilles begleiteten. Es mussten hunderte sein.
Der Pilot aktivierte das Navigations-Hologramm, das sich, blau schimmernd über der Konsole aufbaute und die vielen Objekte sichtbar machte. Dallas sah eine Unmenge unterschiedlichster Raumfahrzeuge, die die gigantische Achilles umschwärmten. Er blickte auf die Daten, die das Holo zeigte. Vierhundertundsechzig Kanonenboote, zwanzig Fregatten und vierundvierzig Zerstörer. Und so viel er wusste, war das nur ein Teil der Flotte, die Blake befehligte. Bei derartigen Dimensionen begannen Dallas Gedanken vor Panik zu rasen. Ihn plagten Zahlen und Statistiken, die mit der Versorgung so vieler Soldaten zu tun hatten. Jablonski hatte Angst davor, irgendwie damit in Berührung zu kommen und in die Probleme hineingezogen zu werden, die eine solche Logistik mit sich brachte.
Das kleine Schiff steuerte einen der kleineren Hangars der Achilles an, wo man ihn bereits erwartete, um ihn zu Blake zu bringen. In Blakes Quartier, wenn man den großen Raum so nenen wollte, angekommen, empfing ihn der einstige Admiral mit freundlicher Mine und einem festen Händedruck.
„Wie du gewiss bemerkt hast“, begann Blake und bot Jablonski an, auf einer bequemen Couch an einem niedrigen Tisch platz zu nehmen, „plane ich große Dinge.“
„Ja, das habe ich“, antwortete Jablonski, als er sich setzte. „Es ist unübersehbar.“
Blake öffnete eine Vitrine und holte eine Flasche Whisky und zwei passende Gläser heraus. Damit kehrte er zu Jablonski zurück, ließ sich neben ihm nieder und stellte die Gläser auf den Tisch. Er zeigte sich freudig und schien vor Mitteilungsdrang geradezu zu platzen, während er die Flasche öffnete und die Gläser füllte.
„Ich will dich daran teilhaben lassen“, fuhr Blake fort.
Ob Blake bemerkte, dass dies für Jablonski ein Problem darstellte? Jedenfalls registrierte Jablonski den leicht irritierten Ausdruck in Blakes Gesicht, als er nicht so reagierte, wie dieser das offensichtlich erwartet hatte.
„Wie stellst du dir das vor?“, wollte Jablonski wissen. „Ich habe keine Raumschiffe.“
„Und ich habe keine Bodentruppen. Jedenfalls keine, die auf der Erde stationiert sind.“
„Ich bin nur ein regionaler Warlord.“
„Aber ein Bedeutender. Und du solltest dein Licht nicht unter den Scheffel stellen. Du bist beständig. Andere haben eine weitaus kürzere Lebensdauer. Du könntest noch mehr erreichen.“
„Ich habe keine Ambitionen, die über mein Territorium hinausreichen.“
„Aber das solltest du. Es geht um größere Dinge.“
„Mir reicht, was ich habe.“
Blake war anzusehen, dass er nicht mit Widerstand gerechnet hatte. Offenbar meinte er, offene Türen einzurennen, anstatt Überzeugungsarbeit leisten zu müssen.
„Ich konzentriere mich auf die Fledds“, fuhr Jablonski unbeirrt fort. „Sie fordern meine ganze Aufmerksamkeit.“
„Sie werden dich lange beschäftigen“, drängte Blake weiter. „Länger als nötig. Ich unterstütze dich weiterhin, aber es gibt mehr zu tun, als die Fledds zu bekämpfen.“
„Mir genügt das. Sie sind eine unmittelbare Bedrohung für mich, meine Familie, meine Leute und mein Land. Alles, was darüber hinausgeht, ist mir zu abstrakt.“
„Ich bewundere dich und dein Können“, lobte Blake. „Du leistest großartige Arbeit.“
Das war die Art von Wortwahl, die Dallas immer als problematisch betrachtete. Sie bildete die gefällige Ouvertüre zu einer enttäuschenden Symphonie an Forderungen, Bedenken und Drohungen.
„Es ist notwendig, über sich hinauszuwachsen“, erklärte Blake weiter.
„Wie ich schon sagte“, entgegnete Dallas, der nicht der geeignete Partner für Diskussionen war, „ich will die Dinge überschaubar halten.“
„Ich werde dich nicht weiter unterstützen können, wenn das so ist. Mein Blick richtet sich auf die Akkato. Ich brauche Verbündete, die mir folgen werden, wenn die Pferdeköpfe fort sind.“
„Du hast gewiss auch die anderen gefragt, die mit dir zusammenarbeiten.“
„Natürlich.“
„Und?“
„Sie haben zugesagt.“ Blake hob sein Glas und nahm einen genüsslichen Schluck, als wolle er nachträglich auf diese Allianzen anstoßen. „Aigner, Le Ville, Diaz und Felton sind an Bord. Aber ich hätte sie gerne dir unterstellt. Sie respektieren dich und hätte kein Problem von dir Befehle zu erhalten.“
„Du bist also schon ziemlich weit vorwärts gestürmt.“
„Inzwischen solltest du mich kennen.“
„Was sagen sie über die Zeit nach den Akkato?“
„Wie ich erkennen sie die Notwendigkeit, Ordnung zu schaffen, um weiteren Bedrohungen aus der Tiefe der Galaxis zu begegnen.“
„Wie ich schon sagte.“ Dallas drehte sein Glas zwischen den Fingern. „Ich habe keine großen Ambitionen und was du vorhast, kling mir sehr nach einer Militärdiktatur.“
„Wie kommst du darauf?“
„Du redest mit Warlords, aber offenbar nicht mit Regierungsvertretern. Die mögen zwar schwach sein, sind aber gesetzmäßig legitimiert und sollten in deinen Überlegungen eine Rolle spielen.“
Blakes Mine versteinerte. Jablonski konnte nicht sagen, ob er sich ertappt fühlte oder ob er diesen Aspekt in seinen Plänen schlichtweg übersehen hatte. Letzteres hielt Dallas jedoch für eher unwahrscheinlich.
„Bist du plötzlich ein Freund der Regierungen geworden?“, wunderte sich Blake.
„Es geht mir nur um den richtigen Weg“, hielt Jablonski dagegen. „Ich muss die Präsidentin nicht gut finden, aber sie stehen in einer relativen Stellung als von Gott gegeben.“
„Wenn ich einen Theologen brauche, werde ich mich an einen wenden.“
„Sie ist nicht die einzige Person, der ich mich verpflichtet fühle.“
„Aha?“
„Randolph Stokes, gehört ebenfalls dazu.“
Blake musste eine Weile überlegen. „Ah. Der Präsident des Landrates? Er lebt noch?“
„Er ist über achtzig und wurde erst vor Kurzem wiedergewählt. Ich schätze ihn. Man merkt ihm sein Alter nicht an.“
„Das kann sich von heute auf morgen ändern.“
„Du kennst meine Einstellung.“
„Ich wundere mich gerade sehr. Kann ich mich so sehr in dir getäuscht haben?“
„Bisher hatten wir das Thema Putsch noch nicht.“
„Ich rede nicht von Putsch. Nur von einer Alternative.“
Dallas Jablonski hatte keine Lust, auf haarspalterische Argumente. „Ich muss darüber nachdenken.“
„Die Zeit gebe ich dir gerne.“

***

Während des Rückfluges war Dallas Jablonski tief in sich versunken. Der Pilot versuchte, ihn in belangloses Geplauder zu verwickeln, gab aber nach mehreren Anläufen auf. Dallas plauderte gerne, doch im Moment war ihm nicht danach. Gerade hatte sich sein Blick auf die Welt komplett verändert und er musste sich neu orientieren.
Zurück im Stützpunkt, nördlich von Phoenix, verkroch er sich in sein Büro, um weiter über seine Situation nachzudenken. Es war klar, dass er seine Strategie neu ausrichten musste. Eine Strategie, in der Blake eine geringere Rolle zu spielen hatte als gewohnt.
Der Kommunikator auf seinem Schreibtisch summte. Dallas schaltete den Kanal frei und einer seiner Offiziere meldete sich.
„Ihre Tochter und Ihr Sohn sind hier“, informierte der Mann.
Dallas Jablonski war gerade nicht in der Stimmung mit den beiden zu sprechen. Besonders nicht mit Ramona, deren Ambitionen ihn überforderten und die gewiss von dem Ergebnis des Treffens mit Blake enttäuscht sein würde. Aber warum warten und das unangenehme Gespräch hinauszögern?
„Schicken sie sie rein“, antwortete Jablonski und lehnte sich in seinem Sessel zurück.
Ramona und Pawel betraten das Büro und bemerkten sofort die schlechte Stimmung, in der sich ihr Vater befand.
„Was ist passiert?“, wollte Ramona wissen.
„Ich weiss nicht, wo ich beginnen soll“, antwortete Dallas und deutete auf die zwei Sessel, in die sich seine Kinder daraufhin setzten. „Kurz gesagt, kämpfen wir ab heute alleine.“
Pawel starrte seinen Vater fassungslos an. „Warum?“
„Weil Blakes Vorstellungen sich von unseren völlig unterscheiden.“
„Inwiefern?“, fragte Ramona.
„Er hat Ambitionen, ein Alleinherrscher zu werden und die Regierung zu ignorieren.“
Pawel lachte. „Finde ich gar nicht so übel.“
Ramona schwieg.
„Ich hoffe, das ist nicht dein Ernst“, schnauzte Dallas seinen Sohn an.
„Warum nicht?“, gab Pawel zurück. „Tut die Präsidentin irgendetwas Nützliches?“
„Ich kämpfe hier gegen Verbrecher, wie die Fledds und andere Irre. Aber nicht gegen die Regierung. Ich habe auch nicht vor, eine gewählte Repräsentantin unseres Landes gegen einen Soldaten auszutauschen.“
„Hast du sie gewählt?“
„Nein. Aber es geht um das Prinzip. Das schütze ich.“
„Hast du Blake vielleicht missverstanden?“, erkundigte sich Ramona.
„Nein. Er hat sich klar ausgedrückt und ich habe ihm auch gesagt, was ich davon halte.“
„Und was bedeutet das nun?“
„Das hängt von unseren Freunden ab. Aber vorsichtshalber sollten wir uns darauf einstellen, unserer Munition, Ersatzteile und so weiter, selber herzustellen. Porter soll sich darum kümmern.“
„Also hat Blake schon mit unseren Verbündeten gesprochen.“
„Ja. Wir werden bald erfahren, wie sie sich entschieden haben.“
Dallas Jablonski sah seine Kinder an und fragte sich, was gerade in ihnen vorging. Sie standen zwar unter seinem Kommando, konnten aber jederzeit eigene Wege gehen. Er zweifelte nicht daran, dass sich ihre Pfade bald trennen würden.

 

NOMADS 15 Science Fiction – English

Dallas Jablonski didn’t like trips into space. They were a necessary evil. Jablonski saw his mission as being in Arizona, defending the people with whom he shared a common language and who loved the land as much as he did.

Now he was sitting next to one of Blake’s pilots, looking out into space from the cockpit of a small ship. He could never understand how anyone could see more in the many glowing dots than alien suns, lost in the darkness. Dallas Jablonski would never dream of trading the blue sky over the desert for the cold, sterile darkness of space. The nights in the desert were also cold, but it was still full of sounds and smells. The stars were cold, but the sun over Arizona burned like an angry god trying to teach his creatures to fear him. Dallas loved the sand and the rocks that changed color depending on the time of day. The moods they created. In the morning, at midday and in the evening. In the black of space, on the other hand, there was nothing that stirred his emotions. Even the flickering of the stars, which gave them a pulsating, lively quality, was absent.

„We’re almost there!“ the pilot informed him, pointing to a dot ahead that shone like a bright star. „That’s the Achilles. Blake will welcome you on board.“

„I’m very curious,“ Jablonski said succinctly, his curiosity limited.

As they got closer and slowed down, Jablonski recognized more ships accompanying the Achilles. There must be hundreds of them.

The pilot activated the navigational hologram, which appeared shimmering blue above the console and made the many objects visible. Dallas saw a vast number of different spacecraft swarming around the gigantic Achilles. He looked at the data displayed by the holo. Four hundred and sixty gunboats, twenty frigates and forty-four destroyers. And as far as he knew, that was only part of the fleet Blake commanded. At such dimensions, Dallas‘ mind began to race with panic. He was plagued by numbers and statistics that had to do with supplying so many soldiers. Jablonski was afraid of somehow coming into contact with them and being drawn into the problems that such logistics entailed.

The small ship headed for one of the Achilles‘ smaller hangars, where they were already waiting to take him to Blake. When he arrived in Blake’s quarters, if you wanted to call the large room that, the former admiral received him with a friendly face and a firm handshake.

„As you’ve probably noticed,“ Blake began, offering Jablonski a seat on a comfortable couch at a low table, „I’m planning big things.“

„Yes, I have,“ Jablonski replied as he sat down. „It’s unmissable.“

Blake opened a glass cabinet and took out a bottle of whisky and two matching glasses. He returned to Jablonski, sat down next to him and placed the glasses on the table. He appeared happy and seemed to be bursting with the urge to share as he opened the bottle and filled the glasses.

„I want to share this with you,“ Blake continued.

Did Blake realize that this was a problem for Jablonski? In any case, Jablonski noticed the slightly irritated expression on Blake’s face when he didn’t react as he had obviously expected.

„What do you think?“ Jablonski wanted to know. „I don’t have any spaceships.“

„And I don’t have any ground troops. At least none that are stationed on Earth.“

„I’m just a regional warlord.“

„But a significant one. And you shouldn’t hide your light under a bushel. You are durable. Others have a much shorter lifespan. You could achieve more.“

„I have no ambitions that extend beyond my territory.“

„But you should. It’s about bigger things.“

„I’m fine with what I have.“

Blake could tell he hadn’t expected resistance. Apparently, he felt he needed to break down open doors rather than persuade.

„I’m concentrating on the Fledds,“ Jablonski continued unperturbed. „They demand my full attention.“

„They’ll keep you busy for a long time,“ Blake pressed on. „Longer than necessary. I’ll continue to support you, but there’s more to do than fight the Fledds.“

„That’s enough for me. They’re an immediate threat to me, my family, my people and my country. Anything beyond that is too abstract for me.“

„I admire you and your skills,“ Blake praised. „You do great work.“

That was the kind of word choice Dallas always considered problematic. It formed a pleasing overture to a disappointing symphony of demands, concerns and threats.

„It’s necessary to rise above,“ Blake continued.

„Like I said,“ retorted Dallas, who was not the appropriate partner for discussion, „I want to keep things manageable.“

„I won’t be able to support you any further if that’s the case. My sights are set on Akkato. I need allies who will follow me when the horseheads are gone.“

„You must have asked the others who are working with you.“

„Of course.“

„And?“

„They said yes.“ Blake raised his glass and took a sip with relish, as if to toast these alliances after the fact. „Aigner, Le Ville, Diaz and Felton are on board. But I would have liked them to report to you. They respect you and would have no problem taking orders from you.“

„So you’ve already stormed quite far ahead.“

„By now you should know me.“

„What do they say about the time after the Akkato?“

„Like me, they recognize the need to establish order to counter further threats from the depths of the galaxy.“

„Like I said.“ Dallas twirled his glass between his fingers. „I don’t have any grand ambitions, and what you have in mind sounds a lot like a military dictatorship to me.“

„What makes you say that?“

„You talk to warlords, but obviously not government officials. They may be weak, but they are legitimized by law and should play a role in your considerations.“

Blake’s expression stiffened. Jablonski couldn’t tell whether he felt caught out or whether he had simply overlooked this aspect of his plans. But Dallas thought the latter was unlikely.

„Have you suddenly become a friend of governments?“ Blake wondered.

„I’m only interested in the right way,“ Jablonski countered. „I don’t have to like the president, but they’re in a relative position as God-given.“

„If I need a theologian, I’ll turn to one.“

„She’s not the only person I’m committed to.“

„Uh-huh?“

„Randolph Stokes, is also one of them.“

Blake had to think for a while. „Ah. The president of the county council? He’s still alive?“

„He’s over eighty and was only recently re-elected. I appreciate him. You don’t notice his age.“

„That can change from one day to the next.“

„You know my attitude.“

„I’m really wondering right now. Could I have been so wrong about you?“

„We haven’t discussed the coup yet.“

„I’m not talking about a coup. Just an alternative.“

Dallas Jablonski wasn’t in the mood for hair-splitting arguments. „I need to think about it.“

„I’m happy to give you the time.“

***

During the flight back, Dallas Jablonski was deep in thought. The pilot tried to engage him in trivial chit-chat, but gave up after several attempts. Dallas liked to chat, but he didn’t feel like it at the moment. His view of the world had just changed completely and he needed to reorient himself.

Back at the base, north of Phoenix, he holed up in his office to continue thinking about his situation. It was clear that he needed to realign his strategy. A strategy in which Blake had a smaller role to play than usual.

The communicator on his desk buzzed. Dallas switched the channel open and one of his officers answered.

„Your daughter and son are here,“ the man informed him.

Dallas Jablonski wasn’t in the mood to talk to either of them right now. Especially not with Ramona, whose ambitions were beyond him and who would certainly be disappointed by the outcome of the meeting with Blake. But why wait and delay the unpleasant conversation?

„Send her in,“ Jablonski replied and leaned back in his chair.

Ramona and Pawel entered the office and immediately noticed the bad mood their father was in.

„What happened?“ Ramona wanted to know.

„I don’t know where to start,“ Dallas replied, pointing to the two armchairs, where his children then sat down. „In short, we’re fighting alone from today.“

Pawel stared at his father in bewilderment. „Why?“

„Because Blake’s ideas are completely different from ours.“

„How so?“ asked Ramona.

„He has ambitions to become an autocrat and ignore the government.“

Pawel laughed. „I don’t think that’s so bad.“

Ramona remained silent.

„I hope you’re not serious,“ Dallas snapped at his son.

„Why not?“ Pawel replied. „Is the president doing anything useful?“

„I’m fighting criminals here, like the Fledds and other lunatics. But not against the government. I also have no intention of exchanging an elected representative of our country for a soldier.“

„Did you vote for her?“

„No. But it’s about principle. I’m protecting that.“

„Did you perhaps misunderstand Blake?“ Ramona inquired.

„No. He made himself clear and I told him how I felt about it.“

„And what does that mean now?“

„That depends on our friends. But as a precaution, we should be prepared to make our own ammunition, spare parts and so on. Let Porter take care of that.“

„So Blake has already spoken to our allies.“

„Yes. We’ll soon find out what they’ve decided.“

Dallas Jablonski looked at his children and wondered what was going through their minds. Although they were under his command, they could go their own way at any time. He had no doubt that their paths would soon diverge.

NOMADS 15 Science Fiction – French

Dallas Jablonski n’aimait pas les excursions dans l’espace. Elles étaient un mal nécessaire. Jablonski voyait son champ d’action en Arizona, où il fallait défendre les gens avec lesquels il partageait une langue commune et qui aimaient le pays autant que lui.

Maintenant, il était assis à côté de l’un des pilotes de Blake et regardait l’espace depuis le cockpit d’un petit vaisseau. Il n’a jamais pu comprendre comment quelqu’un pouvait voir dans les nombreux points lumineux plus que des soleils étrangers, perdus dans l’obscurité. Il ne viendrait pas à l’esprit de Dallas Jablonski d’échanger le ciel bleu du désert contre les ténèbres froides et stériles de l’espace. Les nuits dans le désert étaient certes également froides, mais il était néanmoins plein de bruits et d’odeurs. Les étoiles étaient froides, Mais le soleil au-dessus de l’Arizona brûlait, tel un dieu en colère qui voulait apprendre à ses créatures à le craindre. Dallas aimait le sable et les rochers qui changeaient de couleur selon l’heure du jour. Les ambiances qu’ils créaient. Le matin, le midi et le soir. Dans le noir de l’espace, en revanche, rien n’éveillait ses sentiments. Même le scintillement des astres n’était pas là pour leur donner quelque chose de palpitant, de vivant.

„Nous sommes presque arrivés !“, informa le pilote en désignant un point devant lui qui brillait comme une étoile brillante. „C’est l’Achilles. Blake va vous accueillir à bord“.

„Je suis très impatient“, répondit laconiquement Jablonski, dont la curiosité était limitée.

Alors qu’ils s’étaient rapprochés et qu’ils réduisaient leur vitesse, Jablonski reconnut d’autres vaisseaux qui accompagnaient l’Achilles. Il devait y en avoir des centaines.

Le pilote activa l’hologramme de navigation qui s’afficha en bleu au-dessus de la console et rendit les nombreux objets visibles. Dallas vit une multitude d’engins spatiaux différents qui tournaient autour du gigantesque Achilles. Il regarda les données affichées par l’holo. Quatre cent soixante canonnières, vingt frégates et quarante-quatre destroyers. Et d’après ce qu’il savait, ce n’était qu’une partie de la flotte que Blake commandait. Face à de telles dimensions, l’esprit de Dallas commença à s’affoler. Les chiffres et les statistiques liés à l’approvisionnement de tant de soldats le tourmentaient. Jablonski avait peur d’y être confronté d’une manière ou d’une autre et d’être entraîné dans les problèmes qu’une telle logistique impliquait.

Le petit vaisseau se dirigea vers l’un des plus petits hangars de l’Achilles, où on l’attendait déjà pour l’emmener auprès de Blake. Arrivé dans les quartiers de Blake, si l’on peut appeler ainsi la grande pièce, l’ancien amiral l’accueillit avec une mine amicale et une poignée de main ferme.

„Comme tu l’as certainement remarqué“, commença Blake en proposant à Jablonski de s’asseoir sur un canapé confortable à une table basse, „je prépare de grandes choses“.

„Oui, je l’ai fait“, répondit Jablonski en s’asseyant. „Impossible de ne pas le voir“.

Blake ouvrit une vitrine et en sortit une bouteille de whisky et deux verres assortis. Avec cela, il revint vers Jablonski, s’installa à côté de lui et posa les verres sur la table. Il se montra joyeux et sembla exploser d’une envie de communiquer tandis qu’il débouchait la bouteille et remplissait les verres.

„Je veux te faire partager ça“, a poursuivi Blake.

Blake a-t-il remarqué que cela posait un problème à Jablonski ? En tout cas, Jablonski a noté l’expression légèrement irritée sur le visage de Blake lorsqu’il n’a pas réagi comme celui-ci s’y attendait manifestement.

„Comment t’imagines-tu ?“, a voulu savoir Jablonski. „Je n’ai pas de vaisseaux spatiaux“.

„Et je n’ai pas de troupes au sol. En tout cas, aucune qui soit stationnée sur la Terre“.

„Je ne suis qu’un seigneur de guerre régional“.

„Mais un important. Et tu ne devrais pas mettre ta lumière sous le boisseau. Tu es durable. D’autres ont une durée de vie bien plus courte. Tu pourrais faire encore mieux“.

„Je n’ai pas d’ambitions qui dépassent mon territoire“.

„Mais tu devrais. Il s’agit de choses plus importantes“.

„Je me contente de ce que j’ai“.

On pouvait voir sur le visage de Blake qu’il ne s’attendait pas à une résistance. Apparemment, il pensait pouvoir enfoncer des portes ouvertes plutôt que de devoir faire preuve de persuasion.

„Je me concentre sur les Fledds“, a poursuivi Jablonski, imperturbable. „Ils réclament toute mon attention“.

„Ils vont t’occuper longtemps“, continua Blake. „Plus longtemps que nécessaire. Je continuerai à te soutenir, mais il y a plus à faire que de combattre les Fledds“.

„Cela me suffit. Ils sont une menace immédiate pour moi, ma famille, mon peuple et mon pays. Tout ce qui va au-delà est trop abstrait pour moi“.

„Je t’admire et j’admire tes compétences“, a félicité Blake. „Tu fais un travail formidable“.

C’était le genre de choix de mots que Dallas considérait toujours comme problématique. Elle constituait l’ouverture complaisante d’une symphonie décevante d’exigences, de doutes et de menaces.

„Il est nécessaire de se dépasser“, a continué Blake.

„Comme je l’ai dit“, rétorqua Dallas, qui n’était pas le partenaire le plus approprié pour discuter, „je veux que les choses restent gérables“.

„Je ne pourrai pas continuer à te soutenir si c’est le cas. Mon regard se tourne vers l’Akkato. J’ai besoin d’alliés qui me suivront quand les têtes de cheval seront parties“.

„Tu as certainement demandé aux autres qui travaillent avec toi“.

„Bien sûr.“

„Et alors ?“

„Ils ont accepté“. Blake a levé son verre et en a bu une gorgée avec plaisir, comme s’il voulait trinquer après coup à ces alliances. „Aigner, Le Ville, Diaz et Felton sont à bord. Mais j’aurais aimé qu’ils soient sous tes ordres. Ils te respectent et n’auraient aucun problème à recevoir des ordres de ta part“.

„Tu t’es donc déjà bien avancé“.

„Maintenant, tu devrais me connaître“.

„Que disent-ils de l’après-accato ?“

„Comme moi, ils reconnaissent la nécessité de mettre de l’ordre pour faire face à d’autres menaces venues des profondeurs de la galaxie“.

„Comme je l’ai dit“. Dallas fit tourner son verre entre ses doigts. „Je n’ai pas de grandes ambitions et ce que tu as l’intention de faire ressemble beaucoup à une dictature militaire“.

„Qu’est-ce qui te fait dire ça ?“

„Tu parles avec des seigneurs de guerre, mais apparemment pas avec des représentants du gouvernement. Ils sont peut-être faibles, mais ils ont une légitimité légale et devraient jouer un rôle dans tes réflexions“.

La mine de Blake s’est pétrifiée. Jablonski ne pouvait pas dire s’il s’était senti pris en faute ou s’il avait tout simplement négligé cet aspect dans ses plans. Dallas estimait toutefois que cette dernière hypothèse était peu probable.

„Es-tu soudainement devenu un ami des gouvernements ?“, s’est étonné Blake.

„Ce qui m’intéresse, c’est de trouver le bon chemin“, a rétorqué Jablonski. „Je ne suis pas obligé d’approuver la présidente, mais ils sont dans une position relative comme étant donnés par Dieu“.

„Si j’ai besoin d’un théologien, je m’adresserai à un“.

„Elle n’est pas la seule personne envers laquelle je me sens redevable“.

„Aha ?“

„Randolph Stokes, en fait également partie“.

Blake dut réfléchir un moment. „Ah. Le président du conseil rural ? Il est toujours vivant ?“

„Il a plus de quatre-vingts ans et vient d’être réélu. Je l’apprécie beaucoup. On ne remarque pas son âge“.

„Cela peut changer du jour au lendemain“.

„Tu connais mon attitude“.

„Je m’étonne beaucoup en ce moment. Est-ce que je peux m’être trompé à ce point sur toi ?“

„Jusqu’à présent, nous n’avons pas encore abordé le sujet du putsch“.

„Je ne parle pas de putsch. Juste d’une alternative“.

Dallas Jablonski n’avait pas envie de se lancer dans des arguments qui coupent les cheveux en quatre. „Il faut que j’y réfléchisse“.

„Je te donnerai volontiers ce temps“.

***

Pendant le vol de retour, Dallas Jablonski était profondément absorbé par lui-même. Le pilote a essayé de l’entraîner dans des bavardages insignifiants, mais a renoncé après plusieurs tentatives. Dallas aimait bavarder, mais il n’en avait pas envie pour le moment. Son regard sur le monde venait de changer du tout au tout et il devait se réorienter.

De retour à la base, au nord de Phoenix, il s’est réfugié dans son bureau pour continuer à réfléchir à sa situation. Il était clair qu’il devait réorienter sa stratégie. Une stratégie dans laquelle Blake avait un rôle moins important à jouer que d’habitude.

Le communicateur sur son bureau bourdonna. Dallas activa le canal et l’un de ses officiers répondit.

„Votre fille et votre fils sont ici“, informa l’homme.

Dallas Jablonski n’était pas d’humeur à leur parler en ce moment. Surtout pas à Ramona, dont les ambitions le dépassaient et qui serait certainement déçue par le résultat de la rencontre avec Blake. Mais pourquoi attendre et faire durer cette conversation désagréable ?

„Faites-les entrer“, répondit Jablonski en s’adossant à son fauteuil.

Ramona et Pawel entrèrent dans le bureau et remarquèrent immédiatement la mauvaise humeur dans laquelle se trouvait leur père.

„Que s’est-il passé ?“, voulut savoir Ramona.

„Je ne sais pas par où commencer“, répondit Dallas en désignant les deux fauteuils dans lesquels ses enfants s’assirent ensuite. „En bref, à partir d’aujourd’hui, nous nous battons seuls“.

Pawel fixa son père avec stupéfaction. „Pourquoi ?“

„Parce que les idées de Blake sont totalement différentes des nôtres“.

„Dans quel sens ?“, demanda Ramona.

„Il a l’ambition de devenir un autocrate et d’ignorer le gouvernement“.

Pavel rit. „Je ne trouve pas ça si mal“.

Ramona resta silencieuse.

„J’espère que tu n’es pas sérieux“, renchérit Dallas à l’encontre de son fils.

„Pourquoi pas ?“, rétorqua Pawel. „Est-ce que la présidente fait quelque chose d’utile ?“

„Je me bats ici contre les criminels, comme les Fledds et d’autres fous. Mais pas contre le gouvernement. Je n’ai pas non plus l’intention d’échanger une représentante élue de notre pays contre un soldat“.

„L’as-tu élue ?“

„Non, mais c’est une question de principe. C’est ça que je protège“.

„Aurais-tu mal compris Blake ?“, s’enquit Ramona.

„Non. Il a été très clair et je lui ai aussi dit ce que j’en pensais“.

„Et qu’est-ce que cela signifie maintenant ?“

„Cela dépendra de nos amis. Mais par précaution, nous devrions nous préparer à fabriquer nous-mêmes nos munitions, pièces de rechange et autres. Que Porter s’en occupe“.

„Blake a donc déjà parlé à nos alliés“.

„Oui, nous saurons bientôt ce qu’ils ont décidé“.

Dallas Jablonski regarda ses enfants et se demanda ce qui se passait en eux en ce moment. Ils étaient certes sous son commandement, mais pouvaient à tout moment suivre leur propre voie. Il ne doutait pas que leurs chemins se sépareraient bientôt.

NOMADS 15 Science Fiction – Spanish

A Dallas Jablonski no le gustaban los viajes al espacio. Eran un mal necesario. Jablonski veía su misión en Arizona, defendiendo a la gente con la que compartía idioma y que amaba la tierra tanto como él.

Ahora estaba sentado junto a uno de los pilotos de Blake, mirando al espacio desde la cabina de una pequeña nave. Nunca pudo entender cómo alguien podía ver más en los muchos puntos brillantes que soles alienígenas, perdidos en la oscuridad. Dallas Jablonski jamás soñaría con cambiar el cielo azul del desierto por la fría y estéril oscuridad del espacio. Las noches en el desierto también eran frías, pero seguían estando llenas de sonidos y olores. Las estrellas eran frías, pero el sol de Arizona quemaba como un dios enfadado que intentaba enseñar a sus criaturas a temerle. A Dallas le encantaban la arena y las rocas que cambiaban de color según la hora del día. Los estados de ánimo que creaban. Por la mañana, al mediodía y al atardecer. En cambio, en la oscuridad del espacio no había nada que despertara sus emociones. Incluso el parpadeo de las estrellas estaba ausente, dándoles algo palpitante y vivo.

„Ya casi hemos llegado“, le informó el piloto, señalando un punto que brillaba como una estrella. „Ese es el Aquiles. Blake te dará la bienvenida a bordo“.

„Tengo mucha curiosidad“, dijo escuetamente Jablonski, con su curiosidad limitada.

A medida que se acercaban y aminoraban la marcha, Jablonski reconoció otras naves que acompañaban al Aquiles. Debían de ser cientos.

El piloto activó el holograma de navegación, que apareció resplandeciente de azul sobre la consola e hizo visibles los numerosos objetos. Dallas vio un enorme número de naves espaciales diferentes pululando alrededor del gigantesco Aquiles. Observó los datos que mostraba el holo. Cuatrocientas sesenta cañoneras, veinte fragatas y cuarenta y cuatro destructores. Y por lo que él sabía, eso era sólo una parte de la flota que Blake comandaba. En la mente de Dallas empezó a cundir el pánico ante tales dimensiones. Le atormentaban los números y las estadísticas que implicaba abastecer a tantos soldados. Jablonski temía entrar de algún modo en contacto con ellos y verse arrastrado a los problemas que tal logística conllevaba.

La pequeña nave se dirigió a uno de los hangares más pequeños del Aquiles, donde ya le esperaban para llevarle ante Blake. Cuando llegó a los aposentos de Blake, si se quería llamar así a la amplia habitación, el ex almirante le recibió con un rostro amable y un firme apretón de manos.

„Como ya se habrá dado cuenta“, empezó Blake, ofreciéndole a Jablonski asiento en un cómodo sofá junto a una mesa baja, „estoy planeando grandes cosas“.

„Sí, así es“, respondió Jablonski mientras se sentaba. „Es imperdible“.

Blake abrió una vitrina y sacó una botella de whisky y dos vasos a juego. Volvió junto a Jablonski, se sentó a su lado y colocó los vasos sobre la mesa. Parecía feliz y rebosante de ganas de compartir mientras abría la botella y llenaba los vasos.

„Quiero compartir esto contigo“, continuó Blake.

¿Se daba cuenta Blake de que aquello era un problema para Jablonski? En cualquier caso, Jablonski notó la expresión ligeramente irritada en el rostro de Blake cuando éste no reaccionó como obviamente había esperado.

„¿Cómo te lo planteas?“, quiso saber Jablonski. „No tengo ninguna nave espacial“.

„Y no tengo tropas terrestres. Al menos ninguna estacionada en la Tierra“.

„Sólo soy un señor de la guerra regional.“

„Pero uno importante. Y no deberías esconder tu luz bajo un celemín. Eres duradero. Otros tienen una vida mucho más corta. Podrías lograr más“.

„No tengo ambiciones que se extiendan más allá de mi territorio“.

„Pero deberías. Se trata de cosas más grandes“.

„Estoy bien con lo que tengo.“

Blake podía decir que no había esperado resistencia. Al parecer, pensó que estaría derribando puertas abiertas en lugar de tener que hacer el convincente.

„Me estoy centrando en los Fledds“, continuó Jablonski imperturbable. „Exigen toda mi atención“.

„Te mantendrán ocupado durante mucho tiempo“, insistió Blake. „Más de lo necesario. Seguiré apoyándote, pero hay más cosas que hacer que luchar contra los Fledds“.

„Eso es suficiente para mí. Son una amenaza inmediata para mí, mi familia, mi gente y mi país. Todo lo que vaya más allá es demasiado abstracto para mí“.

„Te admiro a ti y a tus habilidades“, elogió Blake. „Haces un gran trabajo“.

Ese era el tipo de elección de palabras que Dallas siempre consideraba problemática. Era la agradable obertura de una decepcionante sinfonía de exigencias, preocupaciones y amenazas.

„Hay que elevarse por encima de todo“, continuó Blake.

„Como he dicho“, replicó Dallas, que no era el interlocutor adecuado para la discusión, „quiero que las cosas sean manejables“.

„No podré seguir apoyándote si ése es el caso. Mis miras están puestas en Akkato. Necesito aliados que me sigan cuando se acaben las cabezas de caballo“.

„Debes haber preguntado a los otros que trabajan contigo“.

„Por supuesto.“

„¿Y?“

„Dijeron que sí“. Blake levantó su copa y dio un sabroso sorbo, como para brindar por esas alianzas. „Aigner, Le Ville, Díaz y Felton están a bordo. Pero me hubiera gustado que te informaran a ti. Te respetan y no tendrían problema en recibir órdenes tuyas“.

„Así que ya te has adelantado bastante“.

„Ya deberías conocerme“.

„¿Qué dicen del tiempo después del Akkato?“

„Como yo, reconocen la necesidad de establecer el orden para contrarrestar nuevas amenazas de las profundidades de la galaxia“.

„Como he dicho“. Dallas hizo girar su vaso entre los dedos. „No tengo grandes ambiciones, y lo que tienes en mente me suena mucho a dictadura militar“.

„¿Por qué dices eso?“

„Hablas con señores de la guerra, pero obviamente no con funcionarios del Gobierno. Puede que sean débiles, pero están legitimados por la ley y deberían desempeñar un papel en tus consideraciones“.

La expresión de Blake se endureció. Jablonski no sabía si se había sentido sorprendido o si simplemente había pasado por alto este aspecto de sus planes. Pero Dallas pensó que esto último era poco probable.

„¿De repente te has hecho amigo de los gobiernos?“, se preguntó Blake.

„Sólo me interesa el buen camino“, rebatió Jablonski. „No me tiene que gustar el presidente, pero están en una posición relativa como Dios manda“.

„Si necesito un teólogo, recurriré a uno“.

„No es la única persona a la que me siento obligado“.

„Ya veo.“

„Randolph Stokes también es uno de ellos“.

Blake tuvo que pensar un momento. „Ah. ¿El presidente del consejo del condado? ¿Sigue vivo?“

„Tiene más de ochenta años y fue reelegido hace poco. Me cae bien. No se nota su edad“.

„Eso puede cambiar de un día para otro“.

„Ya conoces mi actitud“.

„Ahora mismo me lo estoy preguntando de verdad. ¿Podría haberme equivocado tanto contigo?“

„Todavía no hemos hablado del golpe.“

„No estoy hablando de un golpe. Sólo de una alternativa“.

Dallas Jablonski no estaba de humor para discusiones peliagudas. „Tengo que pensarlo“.

„Estaré encantado de darte tiempo“.

***

Durante el vuelo de vuelta, Dallas Jablonski estaba sumido en sus pensamientos. El piloto intentó entablar con él una charla trivial, pero desistió tras varios intentos. A Dallas le gustaba charlar, pero en aquel momento no le apetecía. Su visión del mundo acababa de cambiar por completo y necesitaba reorientarse.

De vuelta a la base, al norte de Phoenix, se refugió en su despacho para seguir reflexionando sobre su situación. Estaba claro que necesitaba reorientar su estrategia. Una estrategia en la que Blake tenía un papel menos importante de lo habitual.

El comunicador de su escritorio zumbó. Dallas encendió el canal y uno de sus oficiales contestó.

„Su hija y su hijo están aquí“, le informó el hombre.

Dallas Jablonski no estaba de humor para hablar con ninguno de los dos en ese momento. Y menos con Ramona, cuyas ambiciones le superaban y que sin duda se sentiría decepcionada por el resultado de la reunión con Blake. Pero, ¿por qué esperar y retrasar la desagradable conversación?

„Que pase“, respondió Jablonski, reclinándose en su silla.

Ramona y Pawel entraron en el despacho y enseguida se dieron cuenta del mal humor que tenía su padre.

„¿Qué ha pasado?“, quiso saber Ramona.

„No sé por dónde empezar“, respondió Dallas, señalando los dos sillones, donde a continuación se sentaron sus hijos. „En resumen, a partir de hoy lucharemos solos“.

Pawel miró perplejo a su padre. „¿Por qué?“

„Porque las ideas de Blake son completamente distintas a las nuestras“.

„¿Cómo es eso?“, preguntó Ramona.

„Tiene ambiciones de convertirse en un autócrata e ignorar al gobierno“.

Pawel se rió. „No me parece tan mal“.

Ramona permaneció en silencio.

„Espero que no lo digas en serio“, espetó Dallas a su hijo.

„¿Por qué no?“, replicó Pawel. „¿Está haciendo algo útil el presidente?“.

„Aquí lucho contra criminales, como los Fledd y otros lunáticos. Pero no contra el Gobierno. Tampoco pretendo cambiar a un representante electo de nuestro país por un soldado.“

„¿La votaste?“

„No. Pero se trata de principios. Estoy protegiendo eso“.

„¿Acaso malinterpretó a Blake?“, preguntó Ramona.

„No. Él fue claro y yo le dije lo que sentía al respecto“.

„¿Y qué significa eso ahora?“

„Eso depende de nuestros amigos. Pero como precaución, deberíamos estar preparados para fabricar nuestra propia munición, repuestos y demás. Que Porter se encargue de eso“.

„Así que Blake ya ha hablado con nuestros aliados“.

„Sí. Pronto sabremos lo que han decidido“.

Dallas Jablonski miró a sus hijos y se preguntó qué estaría pasando por sus mentes. Aunque estaban bajo su mando, podían seguir su propio camino en cualquier momento. No le cabía duda de que sus caminos pronto se separarían.

NOMADS 15 Science Fiction – Portuguese

Dallas Jablonski não gostava de viagens ao espaço. Eram um mal necessário. Jablonski via a sua missão como estando no Arizona, defendendo as pessoas com quem partilhava uma língua comum e que amavam a terra tanto quanto ele.

Agora estava sentado ao lado de um dos pilotos de Blake, olhando para o espaço a partir do cockpit de uma pequena nave. Ele nunca poderia entender como alguém poderia ver mais nos muitos pontos brilhantes do que sóis alienígenas, perdidos na escuridão. Dallas Jablonski nunca sonharia em trocar o céu azul do deserto pela escuridão fria e estéril do espaço. As noites no deserto também eram frias, mas continuavam cheias de sons e cheiros. As estrelas eram frias, mas o sol ardia sobre o Arizona como um deus zangado a tentar ensinar as suas criaturas a temê-lo. Dallas adorava a areia e as rochas que mudavam de cor consoante a hora do dia. Os estados de espírito que criavam. De manhã, ao meio-dia e ao fim da tarde. Na escuridão do espaço, por outro lado, não havia nada que mexesse com as suas emoções. Mesmo o cintilar das estrelas, que lhes dava uma qualidade pulsante e viva, estava ausente.

„Estamos quase a chegar!“, informou o piloto, apontando para um ponto à frente que brilhava como uma estrela. „É o Achilles. O Blake vai recebê-lo a bordo“.

„Estou muito curioso“, disse Jablonski sucintamente, a sua curiosidade limitada.

À medida que se aproximavam e abrandavam, Jablonski reconheceu outras naves que acompanhavam a Achilles. Deviam ser centenas delas.

O piloto activou o holograma de navegação, que apareceu num azul cintilante por cima da consola e tornou visíveis os muitos objectos. Dallas viu um grande número de naves espaciais diferentes a aglomerarem-se à volta da gigantesca Achilles. Olhou para os dados apresentados pelo holo. Quatrocentos e sessenta canhoneiras, vinte fragatas e quarenta e quatro destroyers. E, tanto quanto ele sabia, isso era apenas uma parte da frota que Blake comandava. A mente de Dallas começou a entrar em pânico perante tais dimensões. Os números e as estatísticas envolvidos no fornecimento de tantos soldados atormentavam-no. Jablonski temia que, de alguma forma, entrasse em contacto com eles e fosse arrastado para os problemas que tal logística implicava.

A pequena nave dirigiu-se para um dos hangares mais pequenos do Achilles, onde já se esperava que ele fosse levado até Blake. Quando chegou aos aposentos de Blake, se assim se quisesse chamar à grande sala, o antigo almirante recebeu-o com um rosto amigável e um aperto de mão firme.

„Como já deve ter reparado,“ começou Blake, oferecendo a Jablonski um lugar num sofá confortável junto a uma mesa baixa, „estou a planear grandes coisas.“

„Sim, planeio“, respondeu Jablonski enquanto se sentava. „É imperdível.“

Blake abriu um armário de vidro e tirou uma garrafa de whisky e dois copos a condizer. Voltou para junto de Jablonski, sentou-se ao seu lado e colocou os copos em cima da mesa. Ele parecia feliz e com vontade de partilhar, enquanto abria a garrafa e enchia os copos.

„Quero partilhar isto contigo“, continua Blake.

Será que Blake se apercebeu de que isto era um problema para Jablonski? Em todo o caso, Jablonski reparou no olhar ligeiramente irritado de Blake quando este não reagiu como obviamente esperava.

„Como é que prevê isso?“, pergunta Jablonski. „Eu não tenho nenhuma nave espacial.

„E eu não tenho tropas terrestres. Pelo menos nenhuma que esteja estacionada na Terra.

„Sou apenas um senhor da guerra regional.“

„Mas um importante. E não devias esconder a tua luz debaixo de um alqueire. Tu és durável. Outros têm um tempo de vida muito mais curto. Podias conseguir mais“.

„Não tenho ambições que se estendam para além do meu território.“

„Mas devias. Trata-se de coisas maiores.“

„Estou bem com o que tenho.“

Blake percebeu que ele não estava à espera de resistência. Aparentemente, pensava que estaria a arrombar portas abertas em vez de ter de ser ele a convencer.

„Estou a concentrar-me nos Fledds“, continuou Jablonski imperturbável. „Eles exigem toda a minha atenção.“

„Eles vão manter-te ocupado durante muito tempo“, continuou Blake. „Mais do que o necessário. Vou continuar a apoiar-te, mas há mais para fazer do que lutar contra os Fledds.

„Isso é suficiente para mim. Eles são uma ameaça imediata para mim, minha família, meu povo e meu país. Qualquer coisa para além disso é demasiado abstrata para mim“.

„Admiro-te a ti e às tuas capacidades“, elogiou Blake. „Faz um ótimo trabalho.“

Esse era o tipo de escolha de palavras que Dallas sempre considerou problemático. Era a abertura agradável para uma sinfonia dececionante de exigências, preocupações e ameaças.

„É necessário elevar-se acima“, continuou Blake.

„Como eu disse,“ respondeu Dallas, que não era o parceiro apropriado para a discussão, „quero manter as coisas controláveis.“

„Se for esse o caso, não poderei continuar a apoiar-te. O meu objetivo é Akkato. Preciso de aliados que me sigam quando as cabeças de cavalo desaparecerem“.

„Deves ter perguntado aos outros que estão a trabalhar contigo.

„Claro.“

„E?“

„Eles disseram que sim.“ Blake ergue o copo e dá um gole saboroso, como que para brindar a essas alianças. „Aigner, Le Ville, Diaz e Felton estão a bordo. Mas eu teria gostado que eles se reportassem a si. Eles respeitam-no e não teriam qualquer problema em receber ordens suas.“

„Então, já está muito à frente.“

„Já me devias conhecer.“

„O que é que eles dizem sobre o tempo depois do Akkato?“

„Tal como eu, reconhecem a necessidade de estabelecer a ordem para contrariar outras ameaças vindas das profundezas da galáxia.“

„Como eu disse.“ Dallas girou o copo entre os dedos. „Não tenho grandes ambições, e o que tem em mente parece-me uma ditadura militar.“

„O que o leva a dizer isso?“

„Falas com os senhores da guerra, mas obviamente não com os funcionários do governo. Eles podem ser fracos, mas estão legitimados pela lei e devem ter um papel importante nas vossas considerações.“

A expressão de Blake enrijeceu. Jablonski não sabia dizer se ele se sentia apanhado ou se tinha simplesmente esquecido este aspeto dos seus planos. Mas Dallas achava que a segunda hipótese era improvável.

„De repente, tornou-se amigo dos governos?“, interrogou-se Blake.

„Só estou interessado na forma correcta“, contrapôs Jablonski. „Não tenho de gostar do presidente, mas eles estão numa posição relativa, dada por Deus.“

„Se preciso de um teólogo, recorro a um.

„Ela não é a única pessoa a quem me sinto obrigado“.

„Estou a ver?“

„Randolph Stokes também é uma delas.“

Blake teve de pensar um pouco. „Ah. O presidente do conselho do condado? Ainda está vivo?

„Tem mais de oitenta anos e só recentemente foi reeleito. Gosto dele. Não se nota a sua idade.

„Isso pode mudar de um dia para o outro.“

„Tu conheces a minha atitude.“

„Estou mesmo a pensar agora. Será que me enganei tanto a teu respeito?“

„Ainda não falámos sobre o golpe.“

„Não estou a falar de um golpe. Apenas uma alternativa.“

Dallas Jablonski não estava com disposição para discussões. „Preciso de pensar sobre isso.“

„Fico feliz em dar-te tempo.“

***

Durante o voo de regresso, Dallas Jablonski estava a pensar profundamente. O piloto tentou envolvê-lo em conversas triviais, mas desistiu após várias tentativas. Dallas gostava de conversar, mas de momento não lhe apetecia. A sua visão do mundo tinha acabado de mudar completamente e precisava de se reorientar.

De volta à base, a norte de Phoenix, fechou-se no seu gabinete para continuar a pensar na sua situação. Era evidente que precisava de realinhar a sua estratégia. Uma estratégia na qual Blake tinha um papel mais pequeno do que o habitual.

O comunicador na sua secretária tocou. Dallas ligou o canal e um dos seus agentes respondeu.

„A sua filha e o seu filho estão aqui“, informou-o o homem.

Dallas Jablonski não estava com disposição para falar com nenhum deles de momento. Muito menos com Ramona, cujas ambições o ultrapassavam e que ficaria certamente desiludida com o resultado do encontro com Blake. Mas porquê esperar e adiar a conversa desagradável?

„Manda-a entrar“, respondeu Jablonski, recostando-se na cadeira.

Ramona e Pawel entraram no escritório e notaram imediatamente o mau humor do pai.

„O que é que aconteceu?“, perguntava Ramona.

„Não sei por onde começar“, respondeu Dallas, apontando para os dois cadeirões, onde os filhos se sentaram. „Resumindo, a partir de hoje, vamos lutar sozinhos.“

Pawel olhou para o pai, perplexo. „Porquê?

„Porque as ideias do Blake são completamente diferentes das nossas.“

„Como assim?“, perguntou Ramona.

„Ele tem a ambição de se tornar um autocrata e ignorar o governo.“

Pawel riu-se. „Não acho que isso seja assim tão mau.“

Ramona ficou em silêncio.

„Espero que não estejas a falar a sério“, disse Dallas ao filho.

„Porque não?“, respondeu Pawel. „O Presidente está a fazer alguma coisa de útil?“

„Estou a combater criminosos aqui, como os Fledds e outros lunáticos. Mas não contra o governo. Nem tenciono trocar um representante eleito do nosso país por um soldado.“

„Votaste nela?“

„Não. Mas é uma questão de princípio. Estou a proteger isso.“

„Por acaso não percebeu bem o Blake?“, perguntou Ramona.

„Não. Ele foi claro e eu disse-lhe o que pensava sobre isso.“

„E o que é que isso significa agora?“

„Isso depende dos nossos amigos. Mas, por precaução, devemos estar preparados para fabricar as nossas próprias munições, peças sobressalentes e assim por diante. O Porter que trate disso.

„Então o Blake já falou com os nossos aliados.“

„Sim. Em breve saberemos o que eles decidiram.“

Dallas Jablonski olhou para os seus filhos e perguntou-se o que lhes estaria a passar pela cabeça. Embora estivessem sob o seu comando, podiam seguir o seu próprio caminho em qualquer altura. Ele não tinha dúvidas de que os seus caminhos iriam divergir em breve.

 

NOMADS 15 Science Fiction – Italian

Dallas Jablonski non amava i viaggi nello spazio. Erano un male necessario. Jablonski vedeva la sua missione come quella di trovarsi in Arizona, a difendere la gente con cui condivideva una lingua comune e che amava la terra tanto quanto lui.

Ora era seduto accanto a uno dei piloti di Blake, che guardava nello spazio dall’abitacolo di una piccola nave. Non riusciva a capire come si potesse vedere di più nei tanti puntini luminosi dei soli alieni, persi nell’oscurità. Dallas Jablonski non si sarebbe mai sognato di scambiare il cielo azzurro del deserto con la fredda e sterile oscurità dello spazio. Anche le notti nel deserto erano fredde, ma erano comunque piene di suoni e odori. Le stelle erano fredde, ma il sole bruciava sull’Arizona come un dio arrabbiato che cerca di insegnare alle sue creature a temerlo. Dallas amava la sabbia e le rocce che cambiavano colore a seconda dell’ora del giorno. Gli stati d’animo che creavano. Al mattino, a mezzogiorno e alla sera. Nel nero dello spazio, invece, non c’era nulla che suscitasse le sue emozioni. Persino il tremolio delle stelle, che dava loro una qualità pulsante e vivace, era assente.

„Ci siamo quasi!“, lo informò il pilota, indicando un punto davanti a sé che brillava come una stella luminosa. „È l’Achilles. Blake vi accoglierà a bordo“.

„Sono molto curioso“, disse Jablonski in modo conciso, limitando la sua curiosità.

Man mano che si avvicinavano e rallentavano, Jablonski riconobbe altre navi che accompagnavano l’Achilles. Dovevano essere centinaia.

Il pilota attivò l’ologramma di navigazione, che apparve blu scintillante sopra la console e rese visibili i numerosi oggetti. Dallas vide un numero enorme di astronavi diverse che brulicavano intorno al gigantesco Achille. Guardò i dati visualizzati dall’ologramma. Quattrocentosessanta cannoniere, venti fregate e quarantaquattro cacciatorpediniere. E per quanto ne sapeva, quella era solo una parte della flotta comandata da Blake. La mente di Dallas cominciò a farsi prendere dal panico di fronte a tali dimensioni. Era assillato dai numeri e dalle statistiche che comportavano il rifornimento di così tanti soldati. Jablonski temeva di entrare in qualche modo in contatto con loro e di essere coinvolto nei problemi che una simile logistica comportava.

La piccola nave si diresse verso uno degli hangar più piccoli dell’Achilles, dove era già previsto che venisse portato da Blake. Quando arrivò nell’alloggio di Blake, se così si voleva chiamare la grande stanza, l’ex ammiraglio lo accolse con un volto amichevole e una stretta di mano decisa.

„Come avrà notato“, esordì Blake, offrendo a Jablonski un posto su un comodo divano a un tavolino basso, „sto progettando grandi cose“.

„Sì, è vero“, rispose Jablonski sedendosi. „È imperdibile“.

Blake aprì una vetrinetta e ne estrasse una bottiglia di whisky e due bicchieri coordinati. Tornò da Jablonski, si sedette accanto a lui e posò i bicchieri sul tavolo. Sembrava felice e sembrava scoppiare dalla voglia di condividere, mentre apriva la bottiglia e riempiva i bicchieri.

„Voglio condividere questo con te“, continuò Blake.

Blake si rendeva conto che questo era un problema per Jablonski? In ogni caso, Jablonski notò l’espressione leggermente irritata di Blake quando non reagì come evidentemente si aspettava.

„Come pensi di fare?“, volle sapere Jablonski. „Non ho nessuna astronave“.

„E non ho truppe di terra. Almeno nessuna di stanza sulla Terra“.

„Sono solo un signore della guerra regionale“.

„Ma uno importante. E non dovresti nascondere la tua luce sotto il moggio. Lei è resistente. Altri hanno una vita molto più breve. Potresti ottenere di più“.

„Non ho ambizioni che vadano oltre il mio territorio“.

„Ma dovresti. Si tratta di cose più grandi“.

„Mi va bene quello che ho“.

Blake capì che non si aspettava una resistenza. A quanto pare, pensava che avrebbe sfondato porte aperte invece di dover fare da convincente.

„Mi sto concentrando sui Fledd“, continuò Jablonski imperturbabile. „Richiedono tutta la mia attenzione“.

„Ti terranno occupato per molto tempo“, incalzò Blake. „Più a lungo del necessario. Continuerò a sostenerti, ma c’è ben altro da fare che combattere i Fledd“.

„Per me è sufficiente. Sono una minaccia immediata per me, la mia famiglia, la mia gente e il mio Paese. Tutto ciò che va oltre è troppo astratto per me“.

„Ammiro te e le tue capacità“, lodò Blake. „Fai un ottimo lavoro“.

Era il tipo di scelta di parole che Dallas aveva sempre considerato problematica. Era la piacevole ouverture di una deludente sinfonia di richieste, preoccupazioni e minacce.

„È necessario elevarsi“, continuò Blake.

„Come ho detto“, replicò Dallas, che non era l’interlocutore adatto per discutere, „voglio mantenere le cose gestibili“.

„Non potrò più sostenerti se le cose stanno così. Il mio obiettivo è Akkato. Ho bisogno di alleati che mi seguano quando le teste di cavallo saranno scomparse“.

„Avrai chiesto agli altri che lavorano con te“.

„Certamente“.

„E?“

„Hanno detto di sì“. Blake alzò il bicchiere e bevve un sorso sapido, come per brindare a queste alleanze. „Aigner, Le Ville, Diaz e Felton sono a bordo. Ma avrei voluto che facessero rapporto a lei. La rispettano e non avrebbero problemi a prendere ordini da lei“.

„Quindi hai già preso d’assalto un bel po‘ di strada“.

„Ormai dovresti conoscermi“.

„Cosa dicono del periodo successivo all’Akkato?“.

„Come me, riconoscono la necessità di stabilire un ordine per contrastare ulteriori minacce provenienti dalle profondità della galassia“.

„Come ho detto.“ Dallas fece roteare il bicchiere tra le dita. „Non ho grandi ambizioni, e quello che avete in mente mi sembra molto simile a una dittatura militare“.

„Cosa te lo fa pensare?“.

„Lei parla con i signori della guerra, ma ovviamente non con i funzionari del governo. Saranno anche deboli, ma sono legittimati dalla legge e dovrebbero avere un ruolo nelle vostre considerazioni“.

L’espressione di Blake si irrigidì. Jablonski non riusciva a capire se si sentisse preso in contropiede o se avesse semplicemente trascurato questo aspetto dei suoi piani. Ma Dallas riteneva improbabile la seconda ipotesi.

„È diventato improvvisamente amico dei governi?“, si chiese Blake.

„Mi interessa solo il modo giusto“, ha risposto Jablonski. „Non è necessario che mi piaccia il presidente, ma la loro posizione è relativa, in quanto data da Dio“.

„Se ho bisogno di un teologo, mi rivolgerò a uno di loro“.

„Non è l’unica persona a cui mi sento obbligato“.

„Capisco.

„Anche Randolph Stokes è uno di loro“.

Blake dovette riflettere per un po‘. „Ah. Il presidente del consiglio della contea? È ancora vivo?“.

„Ha più di ottant’anni ed è stato rieletto solo di recente. Mi piace. Non si nota la sua età“.

„Può cambiare da un giorno all’altro“.

„Conosci il mio atteggiamento“.

„In questo momento mi sto davvero chiedendo. Possibile che mi sia sbagliato così tanto su di te?“.

„Non abbiamo ancora parlato del colpo di stato“.

„Non sto parlando di un colpo di stato. Solo di un’alternativa“.

Dallas Jablonski non era dell’umore giusto per le discussioni tirate per i capelli. „Ho bisogno di pensarci“.

„Sono felice di darle il tempo necessario“.

***

Durante il volo di ritorno, Dallas Jablonski era immerso nei suoi pensieri. Il pilota cercò di coinvolgerlo in chiacchiere banali, ma si arrese dopo diversi tentativi. A Dallas piaceva chiacchierare, ma al momento non ne aveva voglia. La sua visione del mondo era appena cambiata completamente e aveva bisogno di riorientarsi.

Tornato alla base, a nord di Phoenix, si rintanò nel suo ufficio per continuare a riflettere sulla sua situazione. Era chiaro che doveva riallineare la sua strategia. Una strategia in cui Blake aveva un ruolo minore del solito.

Il comunicatore sulla sua scrivania emise un ronzio. Dallas accese il canale e uno dei suoi ufficiali rispose.

„Sua figlia e suo figlio sono qui“, lo informò l’uomo.

Dallas Jablonski non era dell’umore giusto per parlare con nessuno dei due al momento. Soprattutto non con Ramona, le cui ambizioni andavano al di là di lui e che sarebbe stata certamente delusa dall’esito dell’incontro con Blake. Ma perché aspettare e rimandare la spiacevole conversazione?

„Falla entrare“, rispose Jablonski, appoggiandosi alla sedia.

Ramona e Pawel entrarono nell’ufficio e notarono subito il cattivo umore del padre.

„Che cosa è successo?“, volle sapere Ramona.

„Non so da dove cominciare“, rispose Dallas, indicando le due poltrone, dove poi si sedettero i suoi figli. „In breve, da oggi combatteremo da soli“.

Pawel fissò il padre sconcertato. „Perché?“

„Perché le idee di Blake sono completamente diverse dalle nostre“.

„Come mai?“ chiese Ramona.

„Ha l’ambizione di diventare un autocrate e di ignorare il governo“.

Pawel rise. „Non mi sembra una cosa così negativa“.

Ramona rimase in silenzio.

„Spero che tu non faccia sul serio“, sbottò Dallas rivolgendosi al figlio.

„Perché no?“, rispose Pawel. „Il Presidente sta facendo qualcosa di utile?“.

„Qui combatto i criminali, come i Fledd e altri pazzi. Ma non contro il governo. Né intendo scambiare un rappresentante eletto del nostro Paese per un soldato“.

„Ha votato per lei?“.

„No. Ma è una questione di principio. Lo sto proteggendo“.

„Hai forse frainteso Blake?“, chiese Ramona.

„No. Lui è stato chiaro e io gli ho detto come la pensavo“.

„E cosa significa adesso?“.

„Dipende dai nostri amici. Ma per precauzione, dovremmo essere pronti a costruirci da soli le munizioni, i pezzi di ricambio e così via. Lasciamo che se ne occupi Porter“.

„Quindi Blake ha già parlato con i nostri alleati“.

„Sì. Scopriremo presto cosa hanno deciso“.

Dallas Jablonski guardò i suoi figli e si chiese cosa gli passasse per la testa. Anche se erano sotto il suo comando, potevano prendere la loro strada in qualsiasi momento. Non aveva dubbi che le loro strade si sarebbero presto separate.

 

NOMADS 15 Science Fiction – Japanese

ダラス・ジャブロンスキーは宇宙旅行が好きではなかった。必要悪だったからだ。ジャブロンスキーはアリゾナで、共通の言語を話し、自分と同じようにアリゾナを愛する人々を守ることが自分の使命だと考えていた。

今、彼はブレイクのパイロットの隣に座り、小さな船のコックピットから宇宙を眺めている。ダラスには、暗闇の中に迷い込んだ異星人の太陽よりも、たくさんの光り輝く点を見ることができる人の気持ちが理解できなかった。ダラス・ジャブロンスキーは、砂漠の青空を宇宙の冷たく無菌の暗闇と交換しようとは夢にも思わなかった。砂漠の夜も寒かったが、それでも音と匂いに満ちていた。星空は寒かったが、太陽はアリゾナ上空を照らし、まるで生き物に自分を恐れるように教えようとする怒れる神のようだった。ダラスは、時間によって色を変える砂と岩が大好きだった。それらが作り出すムード。朝、真昼、そして夕方。一方、漆黒の宇宙では、彼の感情をかき立てるものは何もなかった。脈打つような躍動感を与えてくれる星のゆらぎさえない。

「もうすぐだ!」とパイロットは彼に告げ、明るい星のように輝く前方の点を指差した。「あれがアキレスだ。ブレイクがあなたをお迎えします」。

「とても興味があります」ジャブロンスキーは好奇心を抑えながら簡潔に言った。

ヤブロンスキーはアキレス号に同乗している他の船にも気づいた。何百隻もあるに違いない。

パイロットは航行ホログラムを作動させた。ホログラムはコンソールの上に青くきらめきながら現れ、多くの物体を可視化した。ダラスは、巨大なアキレスの周囲に群がる膨大な数の宇宙船を見た。彼はホログラムに表示されたデータを見た。砲艦が46隻、フリゲートが20隻、駆逐艦が44隻。彼の知る限り、それはブレイクが指揮する艦隊の一部に過ぎなかった。ダラスの頭の中は、その大きさにパニックに陥り始めた。彼は、これほど多くの兵士を供給するための数字と統計に悩まされていた。ジャブロンスキーは、どうにかして彼らと接触し、そのような兵站が伴う問題に巻き込まれることを恐れていた。

小さな船はアキレス号の小さな格納庫のひとつに向かった。すでにブレイクのところに連れて行かれることになっていた。ブレイクの部屋に着くと、元提督は親しげな顔で彼を迎え、固い握手を交わした。

「ブレイクは、ジャブロンスキーにローテーブルのソファに座るよう勧めた。

「ええ、そうです」とジャブロンスキーは座りながら答えた。“見逃せないよ“

ブレイクはガラス戸棚を開け、ウィスキーのボトルとそれに合うグラスを2つ取り出した。ジャブロンスキーのところに戻り、隣に座ってグラスをテーブルに置いた。ボトルを開け、グラスを満たすと、彼は嬉しそうに、そして分かち合いたいという衝動に駆られているように見えた。

「ブレイクはこう続けた。

ブレイクは、これがジャブロンスキーにとって問題であることに気づいていたのだろうか?いずれにせよ、ヤブロンスキーはブレイクが明らかに予想していたような反応を示さなかったので、少し苛立った表情を浮かべたことに気づいた。

「ヤブロンスキーが知りたがった。「宇宙船なんて持っていないよ。

「地上軍もいない。少なくとも地球には駐留していない」。

„私は地方の将軍だ“

「しかし、重要な存在だ。だが、重要な存在だ。あなたは丈夫だ。他の者はもっと寿命が短い。あなたはもっと多くのことを成し遂げられるでしょう」。

„私には領土を越える野心はない“

「でも、そうすべきだ。もっと大きなことを」。

「今あるものでいいんだ」。

ブレイクは、彼が抵抗するとは思っていなかったことがわかった。どうやら彼は、自分が説得する代わりに、開いたドアを壊してくれると思っていたようだ。

「ジャブロンスキーは平然と続けた。「彼らは私の全神経を集中させる。

「ブレイクはこう続けた。「必要以上にね。私はあなたをサポートし続けるが、やるべきことはフレッズと戦うことだけではない。

「それで十分だ。彼らは私や私の家族、国民、そして国にとって差し迫った脅威だ。それ以上のことは私には抽象的すぎます“

「ブレイクは称賛した。「あなたは素晴らしい仕事をしている。

それはダラスがいつも問題視していた言葉の選び方だった。それは、要求、懸念、脅しという失望に満ちた交響曲の序曲だった。

「上に立つためには必要なことだ」とブレイクは続けた。

„私が言ったように „とダラスは答えた。“私は物事を管理しやすく保ちたい“。

「もしそうなら、これ以上あなたをサポートすることはできない。私の狙いはアッカトだ。馬頭がいなくなってもついてきてくれる味方が必要だ」。

„一緒に行動している仲間に頼んだはずだ“

„もちろんだ“

「それで?

「彼らはイエスと言った ブレイクはグラスを掲げ、これらの同盟に乾杯するかのように、香ばしい一口を飲んだ。「アイグナー、ルヴィル、ディアス、フェルトンは船内にいる。しかし、私は彼らにあなたに報告してほしかった。彼らはあなたを尊敬していますし、あなたから命令を受けることに何の問題もないでしょう」。

„だから、あなたはすでにかなり先まで突撃している“

„もう私のことを知っているはずだ“

„彼らはアッカト後の時間について何と言ってる?“

„私と同じように、彼らは銀河の奥深くからの更なる脅威に対抗するために秩序を確立する必要性を認識している“

「言ったとおりだ ダラスは指の間でグラスをくるくると回した。「私には壮大な野望はないし、あなたの考えていることは軍事独裁政権によく似ている。

「どうしてそう思うんだ?

「あなたは軍閥とは話すが、明らかに政府高官とは話さない。彼らは弱いかもしれないが、法律で正当化されているのだから、あなたの検討に一役買うはずだ」。

ブレイクの表情がこわばった。ジャブロンスキーには、ブレイクの表情がこわばった。しかし、ダラスは後者の可能性は低いと考えた。

「突然、政府と友達になったのか」ブレイクは訝しんだ。

「ジャブロンスキーはこう反論した。「大統領を好きになる必要はないが、彼らは神から与えられた相対的な立場にある。

„神学者が必要なら、私は頼るだろう“

„私が義務を感じているのは彼女だけではない。“

„なるほど?“

「ランドルフ・ストークスもその一人だ。

ブレイクはしばらく考え込んだ。“ああ。郡議会の議長?彼はまだ生きているのか?

「彼は80歳を過ぎていて、最近再選されたばかりだ。私は彼が好きだ。年齢を感じさせない」。

„それは日によって変わるものだ“

„あなたは私の態度を知っている“

„私は今、本当に不思議に思っている。君のことをそんなに誤解していただろうか?

„クーデターの話はまだしていない“

「クーデターについて話しているのではない。ただの代替案だ“

ダラス・ジャブロンスキーは毛嫌いする気分ではなかった。“考える必要がある“

„喜んで時間をあげよう“

***

帰りのフライト中、ダラス・ジャブロンスキーは深く考え込んでいた。パイロットは彼に他愛もない世間話を持ちかけようとしたが、何度か試みただけであきらめた。ダラスはおしゃべりが好きだったが、今はそんな気分ではなかった。彼の世界観はすっかり変わってしまったのだ。

フェニックスの北にある基地に戻った彼は、オフィスにこもって自分の置かれた状況について考え続けた。戦略を立て直す必要があるのは明らかだった。ブレイクの役割はいつもより小さい。

デスクの通信機が鳴った。ダラスがチャンネルを切り替えると、警官の一人が答えた。

「娘さんと息子さんが来ています」。

ダラス・ジャブロンスキーは、今は二人と話す気分ではなかった。特にラモーナと話す気にはなれなかった。ラモーナの野心は自分には及ばず、ブレイクとの会談の結果に失望することは間違いなかった。しかし、なぜ不愉快な会話を遅らせてまで待つ必要があるのだろうか?

「ヤブロンスキーは椅子にもたれかかった。

ラモーナとパヴェルはオフィスに入り、すぐに父親の機嫌の悪さに気づいた。

「何があったんだ?

「どこから話せばいいのかわからない」ダラスは2つの肘掛け椅子を指差し、そこに子供たちが座った。「要するに、今日から俺たちだけで戦うんだ」。

パウェルは困惑して父親を見つめた。「どうして?

「ブレイクの考えは我々とはまったく違うからだ。

「どうして?

„彼は独裁者になり、政府を無視する野心を持っている“

パウェルは笑った。「そんなに悪いことだとは思わないよ」。

ラモーナは黙ったままだった。

「ダラスは息子にキレた。

「なぜだ?「大統領は何か役に立つことをしているのか?

„私はここで、フレッズや他の狂人たちのような犯罪者と戦っている。しかし、政府を敵に回すつもりはない。選挙で選ばれた国の代表を兵士と交換するつもりもありません」。

「彼女に投票したのか?

„いいえ、でも主義主張です。私はそれを守っているのです」。

「ブレイクを誤解していませんか?

「いいえ、彼ははっきり言ってくれたので、私は彼に自分の気持ちを伝えました」。

「それはどういう意味?

„それは友人たち次第です。でも用心のために、弾薬や予備部品などは自分たちで作る準備をしておくべきです。ポーターに任せておけばいい“

「ブレイクはすでに味方と話をしたのか?

「そうだ。彼らが何を決めたか、すぐにわかるだろう」。

ダラス・ジャブロンスキーは子供たちを見て、何を考えているのだろうと思った。彼の指揮下にあるとはいえ、彼らはいつでも自分の道を歩むことができる。彼らの道がすぐに分かれることは間違いなかった。

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