NOMADS 15 Leseprobe (reading example)

Science Fiction

 

NOMADS 15 (Science Fiction) German

Brooks mochte Naomi Roberts. Sie war, seiner ersten Einschätzung nach – und diese hatte in Brooks Augen immer den höchsten Stellenwert – direkt, unkompliziert, aufgeweckt und neugierig. Müsste er sich ein neues Team suchen, käme sie in die nähere Auswahl. 

Es war früher Morgen. Der Sonnenaufgang kündigte sich durch einen milchigen Schimmer über einer Hügelkette an. Nur noch die Planeten des Sonnensystems waren zu sehen, die sich, dank der Sonne, gegen den heraufziehenden Tag behaupten konnten. Der Mars, stach unter ihnen ganz besonders heraus und glomm in seinem rostigen Rot im Zenit. Wäre Brooks abergläubisch, würde er das Funkeln, des unheilvollen Gestirns, als böses Omen genommen haben. Brooks verdrängte den Gedanken an ein bevorstehendes Unheil. Immerhin war er jetzt gut gerüstet, sollte es unerwartet zu Problemen kommen.

Brooks überkam Schwermut. Es war lange her, dass er den irdischen Nachthimmel betrachtet hatte. Er hatte es nie für möglich gehalten je wieder auf die Erde zurückzukehren. Die Dramatik der Umstände, die ihn in die Heimat zurückgebracht hatten, erfüllten ihn nun mit einem wilden, romantischen Gefühl, als wäre er ein verwegener Abenteurer, aus einem Jugendroman. Brooks stand wieder am Anfang eines neuen Lebens. Es fühlte sich aufregend an, aber sein Alter machte ihm Angst. Dabei erinnerte er sich an die Worte von Juri Berinski. Seinem Vorgänger am Hofe von Ulan Mestray. Er meinte, ein alter Narr sei besser, als ein alter Weiser. Der Erste konnte immer Stoff für gute Geschichten abgeben, das traurige Schicksal des Anderen wäre es, zu verblassen. Brooks sog die Luft in seine Lungen. Sie fühlte sich frisch und belebend an. Der Serwan war erfüllt von Zuversicht und Tatendrang. Ob er nun wollte, oder nicht, er musste den alten Narren willkommen heißen und den Weisen Alten vergessen. Der Gedanke gefiel ihm.

Er strich mit den Fingern über den schlichten, ockerfarbenen Kampfanzug, den er von Ramona Jablonski bekommen hatte, betastete die Pistole, aus seinem Schreibtisch, die jetzt in seinem Gürtel steckte und die Magazine mit den Energiepatronen. Zwei kleine Gürteltaschen für Proviant und Medikamente, eine Taschenlampe.

Brooks letzter Kampf lag Ewigkeiten zurück, doch sein Ausbilder hatte einmal gesagt, man würde sich an alle Lektionen erinnern, sollte man sich seiner Haut erwehren müssen. Er mochte sich zwar daran erinnern, aber er fühlte die beängstigende Enge der Uniform, deren Stoff sich an Bauch und Schultern spannte. Die letzten Jahre hatte er mit zu wenig Sport und mit zu viel Schreibtischarbeit zugebracht.

„Unsere Freunde werden gleich da sein“, sagte Naomi Roberts, als sie aus dem Transporter zu ihm ins Freie trat und Brooks einen Becher Kaffee reichte.

„Danke.“ Der ehemalige Serwan hatte lange Zeit auf einen guten Schluck Kaffe verzichten müssen. Das Getränk war schwarz und unverfälscht durch Milch oder Zucker. Ganz so, wie er ihn liebte. „Der Kaffee ist gut“, sagte er, nachdem er ihn gekostet hatte.

„Ein Luxus, oder eine Notwendigkeit. Womöglich beides.“

„Beides.“

„Ah. Unsere Freunde sind hier.“

Aus dem Dunkel näherten sich die Gothreks. Eine beängstigend große Herde. Sie verursachten Brooks eine Gänsehaut. Er musste sich zwar seit gut zehn Jahren mit ihrer Existenz auseinandersetzen, hatte aber nie viel mit ihnen zu tun gehabt. Worüber er auch nicht unglücklich war. Brooks waren all die Geschichten bekannt, die man inzwischen wie Begebenheiten aus den heiligen Büchern betrachtete, aber er hatte sich immer glücklich geschätzt, nie darin vorzukommen.

„Sie meinen“, begann Naomi zu erzählen, nachdem sie einen Schluck Kaffee genommen hatte und mit dem Becher nach Westen deutete, „wir sollten am Fuß dieser Hügelkette in eine Höhle eindringen. Wir gehen unter dem Berg hindurch und tauchen direkt vor der Bordwand des Schiffes auf. Wir nähern uns durch einen Canyon bis zum Höhleneingang.“

Brooks war zufrieden mit diesem Plan, auch wenn ihm die Sache mit der Höhle nicht gefiel, da er an Platzangst litt. „Gut. Dann legen wir los.“

„Eine Sache noch.“

„Die wäre?“

„Weder ich, noch meine Leute trauen dem Akkato. Sorgen Sie dafür, dass er nichts macht, das man missverstehen kann.“

„Wie soll ich das anstellen?“

„Machen Sie ihm klar, dass er seine Waffe abgeben muss.“

„Was soll der Blödsinn? Wenn er Sie und ein paar Soldaten umbringen wollte, hätte ihn nichts abgehalten.“

„Und was, wenn er auf seine Artgenossen trifft?“

„Er wurde fast von seinen Artgenossen getötet.“

„Ich war nicht dabei.“

Brooks versuchte sich in die Lage der Soldaten hineinzudenken. Es gelang ihm. Schließlich kannten sie weder Mindako noch die Probleme, die die Akkato untereinander hatten.

„Ich rede mit ihm“, versprach Brooks.

„Gut. Dann gehen wir an Bord und fahren los,“

***

Brooks, Braunstein und Mindako hatten Mühe, sich in dem schaukelnden Fahrzeug auf den Beinen zu halten. Während Jablonskis Soldaten an den Bordwänden in ihren Sitzen hin und her schaukelten, standen Brooks und seine zwei Gefährten auf der freien Fläche und konnten sich nur an den Halteschlaufen festhalten, die von der Decke baumelten.

Burik Mindako gefiel es zwar nicht, sein Gewehr an Braunstein zu übergeben, der Mühe hatte, das riesige Ding zu halten, während der Transporter durch die Nacht rollte, aber er fügte sich Brooks Befehl.

„Mein Messer darf ich aber behalten“, polterte der Pferdekopf. 

„Ja“, sagte Brooks. „Das darfst du.“

„Damit könnte ich aber auch einige von euch Weichhäuten umlegen.“

„Bitte sieh in den nächsten Stunden davon ab.“

Die Fahrt dauerte etwa eine Stunde. Hinter den schmalen Sichtfenstern sah Brooks Felsen und die steilen, kahlen Hänge des Canyons, den sie gerade durchquerten. Das gleichmäßige Surren des Motors ging in ein Brummen über, als der Transporter abbremste und zum Stillstand kam. Das Schott am Heck klappte auf und gab die Sicht auf eine Felswand frei, in der ein tiefer Riss klaffte.

Die Kämpfer erhoben sich müde aus ihren Sitzen und traten hinaus ins Freie. Brooks, Braunstein und Mindako folgten ihnen. Braunstein mühte sich mit dem Akkatogewehr ab und nörgelte herum.

„War nicht meine Idee“, brummte Mindako. „Aber es ist wirkungsvoller als deine kleine Pistole. Pass auf, wenn du es benutzen musst, sonst richtest du vielleicht mehr Schaden an, als du möchtest.“

Naomi Roberts näherte sich der Höhle. Ihr großer Companion, oder Splinter, wie die Soldaten der Durana die Gothreks nannten, die eine Verbindung zu einem Menschen hatten, ging neben ihr. Brooks beobachtete, wie ihre Kameraden die Umgebung sicherten und in den Höhlenspalt spähten, bevor sie ins Innere des Berges trat. Brooks Braunstein und Mindako folgten ihr, indem sie ihre Taschenlampen aktivierten.

In der Enge des Stollens begann sich Brooks erwartungsgemäß unwohl zu fühlen. Die Wände schienen sich eng an ihn heranzudrängen, als wollten sie ihn erdrücken. Hinzu kam die Menge der Männer, Frauen und der Gothrecks, die sich wie  schwarze materialisierte Schatten durch den Tunnel schoben. Der massige Mindako, der hinter ihm ging, machte die ganze Sache noch schwieriger. Auch Braunstein, der mehr stolperte als marschierte, machte Brooks zornig. Er hatte Naomi Roberts nicht gefragt, wie lange es dauerte, den Berg zu durchqueren. Jetzt sah er davon ab und ertrug die quälenden Stunden, die sich in der Dunkelheit endlos dahinzogen. Sie legten einmal eine kurze Rast ein und gingen dann weiter. Nach einer weiteren Ewigkeit, in der Brooks sowohl seine Platzangst wie auch seine Leibesfülle verfluchte, kamen sie an das Ende der Höhle. Ein schwacher Lichtschimmer drang von dort in die Finsternis hinein. Als sie endlich wieder ins Freie traten, standen Brooks und die anderen vor der unteren Bordwand der Durana. Als das gewaltige Schiff auf dem Grund aufschlug, hatte es sich nach Osten geneigt und war mit der Backbordseite gegen die Flanke des Berges gestoßen. Felsen und Steine waren herabgefallen. Sie lagen als Geröllfeld unter dem Bauch der Durana.

Sie gingen eine kurze Strecke unter dem Schiff über den Wüstenboden, bis sie an die Stelle kamen, wo es den Grund berührte. Brooks fand nicht einen einzigen Riss im Rumpf des Schiffes. Er wusste, dass es aus Pantha-Holz gefertigt war. Aus unzähligen Segmenten, die im Laufe der Zeit zusammengewachsen waren und einen einzigen Schiffskörper bildeten. Das machte die Durana zu einem unglaublich stabilen Konstrukt, das im Licht der Sonnen weiter aushärtete und ihm die Festigkeit von Kero-Stahl verlieh. Es gab keine Möglichkeit, durch einen Riss, oder Spalt ins Innere, des hölzernen Giganten zu gelangen.

„Da sind einige Öffnungen.“ Naomi deutete auf eine Reihe von Schleusen.

Brooks hetzte Naomi hinterher. „Warten Sie!“, keuchte er. „Die sind nicht ohne Grund offen. Wir können davon ausgehen, dass sie bewacht sind.“

„Denke ich mir“, antwortete die junge Frau, woraufhin ihr Companion mit einigen seiner Artgenossen vorauslief. „Sie werden uns ankündigen.“

Die Monster eilten über den Sand und verschwanden in einigen der geöffneten Luken und Schleusen. Die Menschen folgten und Brooks bemerkte, wie Naomi Roberts Blick sich in der Ferne verlor, als die Eindrücke ihres Companions in ihren Sinn flossen, wenngleich sie weiterhin sicher einen Fuß vor den Anderen setzte.

Die Durana hatte bei ihrem Aufprall eine Unmenge an Felsen und Gestein bewegt. Unterhalb der Öffnungen, hatte sich so eine Aufschüttung von Geröll ergeben, über die man ein paar der Eingänge erreichen konnte.

Die Soldaten erklommen den steinigen Hang und die ersten verschwanden bereits im Inneren der Durana, während Brooks sich mühevoll aufwärts kämpfte. Mindako war bereits vorausgeeilt und erwartete den Serwan.

„Gut dass die Rationen in der nächsten Zeit etwas schmaler ausfallen werden“, bemerkte er spöttisch, reichte Brooks die Hand, zog ihn hinauf und warf ihn im nächsten Moment durch die Öffnung, wie eine Spielzeugpuppe. Brooks stolperte und fiel zu Boden.

Mindako beförderte Braunstein auf die gleiche Weise hinein in das Schiff. Der Mann schaffte es immerhin auf den Füssen zu landen und das schwere Akkatogewehr nicht zu verlieren.

„Geben sie es Mindako zurück“, befahl Brooks, während er sich aufrappelte. „Ist doch Blödsinn es für ihn herumzuschleppen.“

Mindako nahm die Waffe entgegen, erntete ein paar prüfende Blicke der Skorpions, aber niemand schien inzwischen etwas dagegen zu haben, dass der Akkato sein Gewehr wiederbekam.

„Glauben Sie wirklich“, meinte Brooks so laut, dass ihn alle hören konnten, „du hättest eine Chance gegen Mindako gehabt, wenn er seine Knarre wiederhaben wollte?“

„Nein Sir“, antwortete Braunstein und erntete das Gelächter der Soldaten.

Brooks sah sich um. Sie befanden sich in einem großen Raum, in dem Kisten und Behälter verstreut waren. Er erkannte ein Fahrzeug, das über den Boden gerutscht und gegen eine Wand gekracht war. Die Augen des Serwan gewöhnten sich an die Dunkelheit und weitere Einzelheiten begannen sich aus der Finsternis zu lösen. Brooks sah mehrere Tunnel, die nach allen Richtungen abzweigten. Eine breite Öffnung, die wohl zu einem Hauptkorridor gehörte. An der Wand gegenüber gab es ebenfalls ein solches Schott, das allerdings geschlossen war. Es roch nach Moder, was Brooks Kopfschmerzen bereitete.

„Auf was warten wir?“, wollte Brooks von Naomi Roberts erfahren.

Die junge Frau starrte gedankenverloren in die Leere und antwortete als sei sie in Trance. „Da sind Leute. Ich spreche mit ihnen über meinen Companion. Sie vermitteln mir ein Bild. Ich sehe Odana.. Dunkelhäutig, schwarze Haarmähne, goldener Nasenring.“

„Ja, das ist sie“, bestätigte Brooks.

„Wir sind willkommen.“

Brooks zeigte sich erfreut. „Endlich geht auch mal was ohne zusätzlichen Ärger vonstatten.“

„Wir sollen auf ihre Delegation warten.“

„Haben Sie ihr gesagt, was uns interessiert?“

„Ja, habe ich.“

Es dauerte eine ganze Weile, bis die Gothreks aus dem breiten Korridor zurückkehrten. Das Ungetüm, das zu Naomi gehörte, eilte auf die junge Frau zu, umrundete sie ein, zwei mal und kauerte dann auf dem Boden, wie ein Hündchen, das darauf wartete, das man ein Stöckchen warf. Naomi legte eine Hand auf die Stirn des Wesens und lächelte.

„Wenn wir mit der Begrüßung fertig sind“, drängte Brooks, „können wir dann endlich los?“

In dem Moment kam eine weitere Gruppe von Gothreks aus einem der anderen Tunnel. Keiner der Skorpions nahm Defensivposition ein. Offenbar hatten sich ihre Companions ebenfalls mit den Gothreks auf der Durana “beschnüffelt“ und mentale Informationen ausgetauscht und mitgeteilt, dass keine Gefahr von ihnen ausging. Brooks wusste nicht, was ihn jemals dazu bringen mochte, eine solche Verbindung zu einem der Scheusale einzugehen, aber sie besaß augenscheinlich große Vorteile.

„Gehen wir“, befahl Naomi und die Truppe setzte sich in Bewegung, flankiert von den Gothreks von der Durana.

***

Der Weg führte die Truppe durch ein endloses Labyrinth von Tunneln und Gängen. Der durchdringende Modergeruch blieb und machte Brooks weiter zu schaffen. Auch begann ihm das grünliche Zwielicht, erzeugt von etlichen  Kaltlichtlampen, auf das Gemüt zu drücken. Die trüben, bullaugenförmigen Lichter an der Decke des Korridors, wirkten auf ihn, wie die großen Augen von Tiefseefischen, die ihn beobachteten. Brooks vermochte nicht, sich auszumalen, wie man es in dieser Umgebung für längere Zeit aushalten konnte. Die Soldaten der Mestrays hatten hier Jahre zugebracht. Es schauderte ihn bei dem Gedanken.

Endlich erreichten sie einen Bereich in dem das Licht der Lampen stärker war. Nur der Gestank blieb. Hier wurden sie bereits von einer Gruppe von Soldaten erwartet. Männer und Frauen in weinroter Uniform. Brooks wusste, dass es sich hierbei um die Gruppe der Purifirer, der Läuterer, handelte. Ihm wären die Observer lieber gewesen. Sie galten als umgänglicher als die religiösen Spinner.

Ein Mann trat auf Naomi zu. „Wir bringen Euch in den Generatorraum.“ daraufhin näherte er sich Brooks. „Schön Sie wieder hier begrüßen zu können. Gibt es Neuigkeiten von Porter?“

„Das hat noch Zeit“, lenkte Brooks ab, der keine Ahnung hatte, wo sich der Messias des Neuen Zweiges befand. „Zuerst ist es wichtig, die Durana zur Festung auszubauen. Alles wird nach dem Willen Otayns geschehen. Wir müssen uns beeilen.“

Damit gab sich der Mann zufrieden und führte die Besucher zu einem Fahrzeug, das offenbar dazu gedacht war, sich in den großen Korridoren zu bewegen. Eine Art überdimensionale Aufzugskabine. Die Menschen stiegen ein, während die Gothreks sich davonmachten, um in Tunneln und Schächten zu verschwinden.

Die Fahrt und die Enge in der Transportkabine, setzte Brooks weiter zu. Immerhin roch es nicht mehr nach Fäulnis, aber es war noch dunkler als in den Korridoren. Zum Glück bewegte sie sich schnell und nach wenigen Minuten waren sie am Ziel. 

Sie stiegen aus und traten in den Reaktorraum. Dabei handelte es sich um eine riesige Halle, beherrscht von zwei immensen kuppelhälften, die aus Boden und Decke ragten und sich berührten. An dieser Stelle zuckten Blitze, die ein flackerndes, blaues Licht erzeugten, das wie ein kleiner zorniger Stern loderte. Der Schildgenerator war ein großes, quadratisches Gebilde, dessen oberer Bereich gut einen Meter aus dem Boden ragte. Leitungen und Rohre gingen von dort aus in Richtung Reaktor.

Jetzt kamen die Companions und Gothreks zu ihren menschlichen Partnern. Sie waren schneller hier eingetroffen, als Brooks für möglich hielt. Offenbar nutzen die Ungeheuer das Lüftungssystem der Durana, um jede Stelle auf dem Schiff in kurzer Zeit zu erreichen.

Zirka Odana näherte sich jetzt mit ihrer Garde, über einen Steg, der zur Plattform führte, auf der Brooks und die anderen standen. Der Serwan registrierte die Anspannung, die sich auf ihrem Gesicht abzeichnete.

„Willkommen an Bord der Durana“, eröffnete sie. 

„Ich danke Euch“, erwiderte Brooks. „wir müssen gleich mit dem Ausbau des Generators beginnen.“

„Müssen wir das?“

„Es bleibt und keine andere Wahl als das Schiff zu evakuieren.“

„Das sehe ich anders.“

Brooks anfängliche Zuversicht begann sich aufzulösen. „Wenn ihr die Durana verteidigen wollt, halte ich euch nicht davon ab. Ihr habt fünf Generatoren. Wir benötigen nur einen.“

„Ich will keinen davon entbehren.“

 

NOMADS 15 (Science Fiction) English

Brooks liked Naomi Roberts. In his initial assessment – and this was always the most important thing in Brooks‘ eyes – she was direct, uncomplicated, bright and curious. If he had to choose a new team, she would be on the shortlist.

It was early morning. The sunrise was heralded by a milky glow over a range of hills. Only the planets of the solar system were still visible, holding their own against the approaching day thanks to the sun. Mars stood out among them, glowing a rusty red at its zenith. If Brooks were superstitious, he would have taken the twinkling of the ominous star as a bad omen. Brooks suppressed the thought of an impending disaster. After all, he was now well prepared should problems arise unexpectedly.

Brooks was overcome with melancholy. It had been a long time since he had looked at the earthly night sky. He had never thought it possible that he would ever return to Earth. The drama of the circumstances that had brought him back home now filled him with a wild, romantic feeling, as if he were a swashbuckling adventurer from a young adult novel. Brooks was back at the beginning of a new life. It felt exciting, but his age frightened him. He remembered the words of Yuri Berinsky. His predecessor at the court of Ulan Mestray. He said that an old fool was better than an old sage. The former could always make for good stories, the sad fate of the latter would be to fade away. Brooks sucked the air into his lungs. It felt fresh and invigorating. The Serwan was filled with confidence and a thirst for action. Whether he wanted to or not, he had to welcome the old fool and forget the wise old man. The thought appealed to him.

He ran his fingers over the plain, ochre-colored combat suit he had received from Ramona Jablonski, fingered the pistol from his desk that was now in his belt and the magazines with the energy cartridges. Two small belt pouches for provisions and medicines, a flashlight.

Brook’s last fight had been ages ago, but his instructor had once said that he would remember all his lessons if he had to defend himself. He may have remembered it, but he felt the frightening tightness of the uniform, the fabric stretching across his stomach and shoulders. He had spent the last few years doing too little sport and too much desk work.

„Our friends will be here soon,“ Naomi Roberts said as she stepped out of the van and handed Brooks a mug of coffee.

„Thanks.“ The former Serwan had had to do without a good sip of coffee for a long time. The drink was black and unadulterated by milk or sugar. Just the way he loved it. „The coffee is good,“ he said after tasting it.

„A luxury, or a necessity. Possibly both.“

„Both.“

„Ah. Our friends are here.“

The Gothreks approached from the darkness. A frighteningly large herd. They gave Brooks the creeps. He had had to deal with their existence for a good ten years, but had never had much to do with them. Which he wasn’t unhappy about. Brooks was familiar with all the stories that had come to be regarded as holy book events, but he had always considered himself lucky never to be included.

„They say,“ Naomi began, after taking a sip of coffee and pointing west with her mug, „that we should enter a cave at the foot of this ridge. We go under the mountain and emerge right in front of the ship’s side. We’ll approach through a canyon to the cave entrance.“

Brooks was happy with this plan, even if he didn’t like the cave thing as he suffered from claustrophobia. „Good, let’s get going then.“

„One more thing.“

„What’s that?“

„Neither I nor my people trust the Akkato. Make sure he doesn’t do anything that can be misunderstood.“

„How am I supposed to do that?“

„Make it clear to him that he has to hand in his weapon.“

„What’s this nonsense? If he wanted to kill you and a few soldiers, nothing would have stopped him.“

„And what if he ran into his own kind?“

„He was almost killed by his own kind.“

„I wasn’t there.“

Brooks tried to put himself in the soldiers‘ shoes. He succeeded. After all, they didn’t know Mindako or the problems the Akkato had with each other.

„I’ll talk to him,“ Brooks promised.

„Good, then let’s get on board and get moving.“

***

Brooks, Braunstein and Mindako struggled to stay on their feet in the rocking vehicle. While Jablonski’s soldiers rocked back and forth in their seats on the sides of the vehicle, Brooks and his two companions stood in the open space and could only hold on to the straps dangling from the ceiling.

Burik Mindako didn’t like handing over his rifle to Braunstein, who was struggling to hold the huge thing as the transporter rolled through the night, but he complied with Brooks‘ order.

„I get to keep my knife, though,“ the horse’s head rumbled.

„Yeah,“ Brooks said. „You may.“

„I could kill some of you soft-skins with it, though.“

„Please refrain from doing that for the next few hours.“

The ride took about an hour. Beyond the narrow viewing windows, Brooks could see cliffs and the steep, bare slopes of the canyon they were crossing. The steady whir of the engine faded into a hum as the van slowed and came to a stop. The bulkhead at the rear flapped open to reveal a rock face with a deep gash in it.

The fighters rose wearily from their seats and stepped out into the open. Brooks, Braunstein and Mindako followed them. Braunstein struggled with the accato rifle and grumbled.

„Wasn’t my idea,“ Mindako grumbled. „But it’s more effective than your little pistol. Be careful when you have to use it, or you might do more damage than you want.“

Naomi Roberts approached the cave. Her large Companion, or Splinter, as the Durana soldiers called the Gothreks who had a connection to a human, walked beside her. Brooks watched as her companions secured the perimeter and peered into the cave rift before stepping inside. Brooks Braunstein and Mindako followed her, activating their flashlights.

As expected, Brooks began to feel uncomfortable in the confines of the tunnel. The walls seemed to press tightly against him, as if they wanted to crush him. Added to this was the crowd of men, women and Gothrecks pushing through the tunnel like black materialized shadows. The massive Mindako walking behind him made the whole thing even more difficult. Braunstein, who stumbled more than he marched, also made Brooks angry. He hadn’t asked Naomi Roberts how long it took to cross the mountain. Now he refrained from doing so and endured the agonizing hours that dragged on endlessly in the darkness. They took a short break and then continued on. After another eternity, during which Brooks cursed both his claustrophobia and his fullness, they reached the end of the cave. A faint glimmer of light penetrated the darkness from there. When they finally stepped outside again, Brooks and the others were standing in front of the lower side of the Durana. When the huge ship hit the bottom, it had tilted to the east and hit the side of the mountain on the port side. Rocks and stones had fallen down. They lay as a boulder field under the belly of the Durana.

They walked a short distance under the ship across the desert floor until they came to the point where it touched bottom. Brooks found not a single crack in the hull of the ship. He knew it was made of Pantha wood. Made of countless segments that had grown together over time to form a single hull. This made the Durana an incredibly stable construct that hardened further in the light of the suns, giving it the strength of Kero steel. There was no way to get inside the wooden giant through a crack or crevice.

„There are some openings.“ Naomi pointed to a set of airlocks.

Brooks rushed after Naomi. „Wait!“ he gasped. „They’re open for a reason. We can assume they’re guarded.“

„I think so,“ the young woman replied, whereupon her companion ran ahead with a few of his own kind. „They’ll announce us.“

The monsters hurried across the sand and disappeared into some of the open hatches and airlocks. The humans followed, and Brooks noticed Naomi Robert’s gaze fading into the distance as her Companion’s impressions flowed into her mind, though she continued to put one foot in front of the other with confidence.

The Durana had moved a huge amount of rock and stone on impact. Below the openings, a mound of rubble had formed, allowing access to some of the entrances.

The soldiers climbed the rocky slope and the first of them disappeared inside the durana, while Brooks struggled upwards. Mindako had already hurried ahead and was waiting for the serwan.

„Good thing the rations will be a little smaller in the near future,“ he remarked mockingly, reaching out his hand to Brooks, pulling him up and throwing him through the opening the next moment, like a toy doll. Brooks stumbled and fell to the ground.

Mindako carried Braunstein into the ship in the same way. The man at least managed to land on his feet and not lose the heavy Akkato rifle.

„Give it back to Mindako,“ Brooks ordered as he struggled to his feet. „It’s no use lugging it around for him.“

Mindako accepted the weapon, earning a few scrutinizing glances from the Scorpions, but no one seemed to mind the Akkato getting his gun back.

„Do you really think,“ Brooks said loud enough for everyone to hear, „that you would have stood a chance against Mindako if he wanted his gun back?“

„No sir,“ Braunstein replied, earning laughter from the soldiers.

Brooks looked around. They were in a large room with boxes and containers scattered around. He recognized a vehicle that had skidded across the floor and crashed into a wall. The Serwan’s eyes grew accustomed to the darkness and more details began to emerge from the gloom. Brooks saw several tunnels branching off in all directions. A wide opening that probably belonged to a main corridor. On the wall opposite there was another such bulkhead, but it was closed. It smelled of mustiness, which gave Brooks a headache.

„What are we waiting for?“ Brooks wanted to know from Naomi Roberts.

The young woman stared into space, lost in thought, and answered as if she were in a trance. „There are people there. I’m talking to them about my Companion. They give me a picture. I see Odana. Dark-skinned, black mane of hair, gold nose ring.“

„Yes, that’s her,“ Brooks confirmed.

„We’re welcome.“

Brooks was delighted. „At last something’s going on without any extra hassle.“

„We’re supposed to wait for her delegation.“

„Have you told her what we’re interested in?“

„Yes, I did.“

It was quite a while before the Gothreks returned from the wide corridor. The behemoth that belonged to Naomi hurried towards the young woman, circled her once or twice and then crouched on the floor like a puppy waiting for a stick to be thrown. Naomi put a hand on the creature’s forehead and smiled.

„If we’re done saying hello,“ Brooks urged, „can we get going?“

At that moment, another group of Gothreks came out of one of the other tunnels. None of the Scorpions took up a defensive position. Apparently their Companions had also been „sniffing around“ with the Gothreks on the Durana, exchanging mental information and communicating that there was no danger from them. Brooks didn’t know what would ever make him form such a bond with one of the abominations, but it obviously had great advantages.

„Let’s go,“ Naomi ordered and the troop started moving, flanked by the Gothreks from the Durana.

***

The path led the troop through an endless labyrinth of tunnels and corridors. The pervasive musty smell remained and continued to bother Brooks. The greenish twilight produced by several cold-light lamps also began to weigh on his mind. The dim, porthole-shaped lights on the ceiling of the corridor looked to him like the big eyes of deep-sea fish watching him. Brooks couldn’t imagine how anyone could stand being in this environment for any length of time. The Mestray soldiers had spent years here. He shuddered at the thought.

At last they reached an area where the light from the lamps was stronger. Only the stench remained. A group of soldiers was already waiting for them here. Men and women in wine-red uniforms. Brooks knew that this was the group of Purifirers, the Purifiers. He would have preferred the Observers. They were considered more sociable than the religious nutters.

A man approached Naomi. „We’ll take you to the generator room.“ He then approached Brooks. „Nice to welcome you back. Any news from Porter?“

„There’s still time,“ deflected Brooks, who had no idea where the Messiah of the New Branch was. „First, it’s important to turn Durana into a fortress. Everything will be done according to Otayn’s will. We must hurry.“

Satisfied with that, the man led the visitors to a vehicle that was obviously designed to move around the large corridors. A kind of oversized elevator car. The people got in while the Gothreks made off to disappear into tunnels and shafts.

The journey and the cramped conditions in the transport cabin continued to get to Brooks. At least it no longer smelled of rot, but it was even darker than in the corridors. Fortunately, she moved quickly and after a few minutes they reached their destination.

They got out and entered the reactor room. It was a huge hall, dominated by two immense dome halves that protruded from the floor and ceiling and touched each other. Lightning flashed at this point, producing a flickering blue light that blazed like a small angry star. The shield generator was a large, square structure, the upper section of which protruded a good meter from the floor. Cables and pipes ran from there towards the reactor.

Now the Companions and Gothreks joined their human partners. They had arrived here faster than Brooks had thought possible. Apparently the monsters were using the Durana’s ventilation system to reach every part of the ship in a short time.

Zirka Odana was now approaching with her guard, across a walkway that led to the platform where Brooks and the others were standing. The serwan registered the tension on her face.

„Welcome aboard the Durana,“ she opened.

„Thank you,“ Brooks replied. „We need to start removing the generator right away.“

„Do we have to?“

„We have no choice but to evacuate the ship.“

„I don’t see it that way.“

Brook’s initial confidence began to dissipate. „If you want to defend the Durana, I won’t stop you. You have five generators. We only need one.“

„I don’t want to be without any of them.“

 

NOMADS 15 (Science Fiction) French

Brooks aimait bien Naomi Roberts. Elle était, selon son premier jugement – et ce jugement avait toujours la plus haute importance aux yeux de Brooks – directe, simple, éveillée et curieuse. S’il devait choisir une nouvelle équipe, elle ferait partie des candidats potentiels.

C’était le début de la matinée. Le lever du soleil s’annonçait par une lueur laiteuse au-dessus d’une chaîne de collines. On ne voyait plus que les planètes du système solaire qui, grâce au soleil, résistaient au jour qui se levait. Mars, qui se distinguait particulièrement parmi elles, brillait de son rouge rouillé au zénith. Si Brooks était superstitieux, il aurait pris le scintillement de cet astre funeste pour un mauvais présage. Brooks chassa l’idée d’un malheur imminent. Au moins, il était maintenant bien équipé en cas de problèmes inattendus.

La mélancolie s’empara de Brooks. Cela faisait longtemps qu’il n’avait pas observé le ciel nocturne terrestre. Il n’avait jamais pensé qu’il serait possible de revenir un jour sur Terre. Le caractère dramatique des circonstances qui l’avaient ramené chez lui l’emplissait à présent d’un sentiment sauvage et romantique, comme s’il était un aventurier téméraire, tout droit sorti d’un roman de jeunesse. Brooks était à nouveau au début d’une nouvelle vie. C’était excitant, mais son âge l’effrayait. Il se souvint alors des paroles de Yuri Berinski. Son prédécesseur à la cour d’Oulan Mestray. Il avait dit qu’un vieux fou valait mieux qu’un vieux sage. Le premier pouvait toujours donner matière à de bonnes histoires, le triste sort de l’autre serait de s’effacer. Brooks aspira l’air dans ses poumons. Il était frais et vivifiant. Le Serwan était rempli de confiance et d’envie d’agir. Qu’il le veuille ou non, il devait accueillir le vieux fou et oublier le vieux sage. L’idée lui plaisait.

Il passa ses doigts sur la sobre tenue de combat ocre que Ramona Jablonski lui avait offerte, tâta le pistolet de son bureau qui était maintenant à sa ceinture et les chargeurs de cartouches d’énergie. Deux petites sacoches de ceinture pour les provisions et les médicaments, une lampe de poche.

Le dernier combat de Brook remontait à une éternité, mais son instructeur avait dit un jour que l’on se souviendrait de toutes les leçons si l’on devait se battre contre sa peau. Il s’en souvenait peut-être, mais il sentait l’étroitesse effrayante de l’uniforme, dont le tissu se tendait sur le ventre et les épaules. Il avait passé les dernières années à ne pas faire assez de sport et à trop travailler dans un bureau.

„Nos amis vont arriver“, dit Naomi Roberts en sortant du téléporteur pour le rejoindre à l’extérieur et en tendant un gobelet de café à Brooks.

„Merci“. L’ancien Serwan avait dû se passer pendant longtemps d’une bonne gorgée de café. La boisson était noire et non altérée par le lait ou le sucre. Tout à fait comme il l’aimait. „Le café est bon“, dit-il après l’avoir goûté.

„Un luxe, ou une nécessité. Peut-être les deux“.

„Les deux“.

„Ah. Nos amis sont là“.

De l’obscurité, les gothreks s’approchèrent. Un troupeau d’une taille effrayante. Ils donnaient la chair de poule à Brooks. Bien qu’il ait dû faire face à leur existence depuis une bonne dizaine d’années, il n’avait jamais eu beaucoup à faire avec eux. Ce dont il n’était pas mécontent. Brooks était au courant de toutes les histoires que l’on considérait désormais comme des événements tirés des livres sacrés, mais il s’était toujours considéré comme chanceux de ne jamais y figurer.

„Vous voulez dire“, commença Naomi après avoir pris une gorgée de café et avoir pointé sa tasse vers l’ouest, „que nous devrions pénétrer dans une grotte au pied de cette chaîne de collines. Nous passons sous la montagne et émergeons juste devant le bord du bateau. Nous nous approcherons par un canyon jusqu’à l’entrée de la grotte“.

Brooks était satisfait de ce plan, même si l’idée de la grotte ne lui plaisait pas, car il souffrait de claustrophobie. „Bien. Allons-y alors“.

„Encore une chose“.

„Qui serait ?“

„Ni moi ni mes hommes ne faisons confiance à l’Akkato. Assurez-vous qu’il ne fasse rien qui puisse être mal interprété“.

„Comment dois-je m’y prendre ?“

„Faites-lui comprendre qu’il doit rendre son arme“.

„Qu’est-ce que c’est que ces conneries ? S’il avait voulu vous tuer, vous et quelques soldats, rien ne l’aurait arrêté“.

„Et s’il tombait sur ses congénères ?“

„Il a failli être tué par ses congénères“.

„Je n’étais pas là“.

Brooks essaya de se mettre à la place des soldats. Il y parvint. Après tout, ils ne connaissaient ni Mindako ni les problèmes que les Akkato avaient entre eux.

„Je vais lui parler“, promit Brooks.

„Bien. Alors nous allons monter à bord et partir“.

***

Brooks, Braunstein et Mindako avaient du mal à se tenir debout dans le véhicule qui se balançait. Alors que les soldats de Jablonski se balançaient d’avant en arrière dans leurs sièges contre les ridelles, Brooks et ses deux compagnons se tenaient sur la surface libre et ne pouvaient s’accrocher qu’aux boucles de maintien qui pendaient du plafond.

Bien que Burik Mindako n’ait pas apprécié de remettre son fusil à Braunstein, qui avait du mal à tenir l’énorme engin pendant que le transporteur roulait dans la nuit, il s’est plié aux ordres de Brooks.

„Mais je peux garder mon couteau“, s’insurgea la tête de cheval.

„Oui“, dit Brooks. „Tu peux le faire“.

„Mais avec ça, je pourrais aussi tuer quelques-uns d’entre vous, les peaux molles“.

„S’il te plaît, évite de faire ça dans les prochaines heures“.

Le voyage a duré environ une heure. Derrière les étroits hublots, Brooks voyait des rochers et les pentes abruptes et dénudées du canyon qu’ils venaient de traverser. Le vrombissement régulier du moteur se transforma en ronronnement lorsque le fourgon ralentit et s’immobilisa. La cloison à l’arrière s’ouvrit, laissant apparaître une paroi rocheuse dans laquelle une profonde fissure s’ouvrait.

Les combattants se levèrent de leurs sièges, fatigués, et sortirent à l’air libre. Brooks, Braunstein et Mindako les suivirent. Braunstein se débattait avec son fusil Akkato et râlait.

„Ce n’était pas mon idée“, grommela Mindako. „Mais c’est plus efficace que ton petit pistolet. Fais attention quand tu dois t’en servir, sinon tu risques de faire plus de dégâts que tu ne le souhaites“.

Naomi Roberts s’approcha de la grotte. Son grand compagnon, ou splinter, comme les soldats de la Durana appelaient les gothreks qui avaient un lien avec un humain, marchait à côté d’elle. Brooks observa ses camarades sécuriser le périmètre et jeter un coup d’œil dans la faille de la grotte avant qu’elle ne pénètre à l’intérieur de la montagne. Brooks Braunstein et Mindako la suivirent en activant leurs lampes de poche.

Comme on pouvait s’y attendre, Brooks commença à se sentir mal à l’aise dans l’étroitesse de la galerie. Les murs semblaient se serrer contre lui, comme s’ils voulaient l’écraser. A cela s’ajoutait la foule d’hommes, de femmes et de gothrecks qui se glissaient dans le tunnel comme des ombres noires matérialisées. Le massif Mindako, qui marchait derrière lui, rendait les choses encore plus difficiles. Braunstein, qui trébuchait plus qu’il ne marchait, mettait également Brooks en colère. Il n’avait pas demandé à Naomi Roberts combien de temps il lui faudrait pour traverser la montagne. Maintenant, il s’en abstenait et supportait les heures pénibles qui s’éternisaient dans l’obscurité. Ils s’arrêtèrent une fois pour une courte pause, puis reprirent leur route. Après une nouvelle éternité, pendant laquelle Brooks maudissait à la fois sa claustrophobie et sa corpulence, ils arrivèrent au bout de la grotte. Une faible lueur s’en échappait et pénétrait dans l’obscurité. Lorsqu’ils sortirent enfin à l’air libre, Brooks et les autres se tenaient devant le bord inférieur du Durana. Lorsque l’énorme navire avait touché le fond, il s’était incliné vers l’est et avait heurté le flanc de la montagne avec son côté bâbord. Des rochers et des pierres étaient tombés. Ils formaient un éboulis sous le ventre de la Durana.

Ils parcoururent une courte distance sous le navire sur le sol désertique jusqu’à ce qu’ils arrivent à l’endroit où il touchait le fond. Brooks ne trouva pas une seule fissure dans la coque du navire. Il savait qu’il était fait de bois de pantha. D’innombrables segments qui s’étaient soudés au fil du temps pour former une seule et même coque. Cela faisait du Durana une construction incroyablement stable, qui continuait à durcir à la lumière des soleils, lui conférant la solidité de l’acier Kero. Il n’y avait aucun moyen de pénétrer à l’intérieur du géant de bois par une fissure ou une fente.

„Il y a quelques ouvertures“. Naomi désigna une série de sas.

Brooks se précipita derrière Naomi. „Attendez !“, haleta-t-il. „Ils ne sont pas ouverts sans raison. Nous pouvons supposer qu’ils sont gardés“.

„Je le pense“, répondit la jeune femme, après quoi son compagnon prit les devants avec quelques-uns de ses congénères. „Ils vont nous annoncer“.

Les monstres se précipitèrent sur le sable et disparurent dans quelques-unes des trappes et des sas ouverts. Les humains suivirent et Brooks remarqua que le regard de Naomi Robert se perdait dans le lointain alors que les impressions de son compagnon affluaient dans son esprit, même si elle continuait à mettre un pied devant l’autre en toute sécurité.

La Durana avait déplacé une grande quantité de rochers et de pierres lors de l’impact. Sous les ouvertures, il y avait ainsi un tas d’éboulis qui permettait d’accéder à certaines entrées.

Les soldats ont escaladé la pente rocheuse et les premiers ont déjà disparu à l’intérieur de la Durana, tandis que Brooks s’efforçait de monter. Mindako avait déjà pris les devants et attendait le Serwan.

„Heureusement que les rations seront un peu plus maigres dans les temps à venir“, remarqua-t-il d’un air moqueur, en tendant la main à Brooks, en le tirant vers le haut et en le jetant l’instant d’après par l’ouverture, comme une poupée de jeu. Brooks trébucha et tomba au sol.

Mindako transporta Braunstein de la même manière à l’intérieur du vaisseau. L’homme réussit tout de même à retomber sur ses pieds et à ne pas perdre le lourd fusil Akkato.

„Rends-le à Mindako“, ordonna Brooks en se relevant. „C’est idiot de le trimballer pour lui“.

Mindako prit l’arme et reçut quelques regards scrutateurs de la part des scorpions, mais personne ne semblait entre-temps s’opposer à ce que l’Akkato récupère son fusil.

„Vous pensez vraiment“, dit Brooks assez fort pour que tout le monde l’entende, „que vous auriez eu une chance contre Mindako s’il avait voulu récupérer son fusil ?“.

„Non monsieur“, répondit Braunstein, provoquant les rires des soldats.

Brooks regarda autour de lui. Ils se trouvaient dans une grande pièce où étaient éparpillés des caisses et des conteneurs. Il reconnut un véhicule qui avait glissé sur le sol et s’était écrasé contre un mur. Les yeux du Serwan s’habituèrent à l’obscurité et d’autres détails commencèrent à se détacher de l’obscurité. Brooks vit plusieurs tunnels qui bifurquaient dans toutes les directions. Une large ouverture qui devait appartenir à un couloir principal. Sur le mur d’en face, il y avait également une cloison de ce type, mais elle était fermée. Elle dégageait une odeur de moisi qui donnait mal à la tête à Brooks.

„Qu’est-ce qu’on attend ?“, demanda Brooks à Naomi Roberts.

La jeune femme fixait le vide, perdue dans ses pensées, et répondit comme si elle était en transe. „Il y a des gens. Je leur parle de mon compagnon. Ils me transmettent une image. Je vois Odana. Peau sombre, crinière de cheveux noirs, anneau nasal doré“.

„Oui, c’est elle“, confirma Brooks.

„Nous sommes les bienvenus“.

Brooks se montra ravi. „Enfin, quelque chose se passe sans problème supplémentaire“.

„Elle veut que nous attendions sa délégation“.

„Lui avez-vous dit ce qui nous intéresse ?“

„Oui, je l’ai fait“.

Il fallut un bon moment avant que les gothreks ne reviennent du large couloir. Le monstre qui appartenait à Naomi se précipita vers la jeune femme, la contourna une ou deux fois, puis s’accroupit sur le sol, comme un petit chien qui attendait qu’on lui lance un bâton. Naomi posa une main sur le front de la créature et sourit.

„Quand nous aurons fini de nous saluer“, insista Brooks, „pouvons-nous enfin partir ?“

À ce moment-là, un autre groupe de gothreks sortit d’un des autres tunnels. Aucun des scorpions ne prit une position défensive. Apparemment, leurs compagnons s’étaient également „reniflés“ avec les Gothreks de Durana et avaient échangé des informations mentales, indiquant qu’ils ne représentaient aucun danger. Brooks ne savait pas ce qui pouvait le pousser à établir un tel lien avec l’une des horreurs, mais cela présentait de gros avantages.

„Allons-y“, ordonna Naomi et la troupe se mit en marche, encadrée par les gothreks de la Durana.

***

Le chemin menait la troupe à travers un labyrinthe infini de tunnels et de couloirs. L’odeur pénétrante de moisi persistait et continuait de gêner Brooks. La pénombre verdâtre produite par plusieurs lampes à lumière froide commençait également à lui peser sur l’esprit. Les lumières opaques en forme de hublot au plafond du couloir lui faisaient l’effet des grands yeux des poissons des profondeurs qui l’observaient. Brooks n’arrivait pas à s’imaginer comment on pouvait supporter cet environnement pendant longtemps. Les soldats de Mestray avaient passé des années ici. Il frissonnait à cette idée.

Ils arrivèrent enfin dans une zone où la lumière des lampes était plus forte. Seule la puanteur persistait. Un groupe de soldats les attendait déjà. Des hommes et des femmes en uniforme bordeaux. Brooks savait qu’il s’agissait du groupe des Purificateurs. Il aurait préféré les Observateurs. Ils avaient la réputation d’être plus sociables que les fous religieux.

Un homme s’est approché de Naomi. „Nous allons vous emmener dans la salle des générateurs“, dit-il en s’approchant de Brooks. „C’est un plaisir de vous accueillir à nouveau. Des nouvelles de Porter ?“

„Ça peut attendre“, a détourné Brooks, qui n’avait aucune idée de l’endroit où se trouvait le messie de la Nouvelle Branche. „Tout d’abord, il est important de faire de la Durana une forteresse. Tout se fera selon la volonté d’Otayn. Nous devons nous dépêcher“.

L’homme se contenta de cela et conduisit les visiteurs vers un véhicule apparemment conçu pour se déplacer dans les grands couloirs. Une sorte de cabine d’ascenseur surdimensionnée. Les gens y montèrent tandis que les gothreks s’éloignaient pour disparaître dans des tunnels et des puits.

Le voyage et la promiscuité dans la cabine de transport continuaient à affecter Brooks. Au moins, il n’y avait plus d’odeur de pourriture, mais il faisait encore plus sombre que dans les couloirs. Heureusement, elle se déplaçait rapidement et après quelques minutes, ils étaient arrivés à destination.

Ils descendirent et entrèrent dans la salle du réacteur. Il s’agissait d’une salle immense, dominée par deux immenses demi-dômes qui sortaient du sol et du plafond et se touchaient. Des éclairs jaillissaient à cet endroit, produisant une lumière bleue vacillante qui flamboyait comme une petite étoile en colère. Le générateur de bouclier était une grande structure carrée dont la partie supérieure dépassait du sol d’un bon mètre. Des câbles et des tuyaux partaient de là en direction du réacteur.

Les compagnons et les gothreks rejoignaient maintenant leurs partenaires humains. Ils étaient arrivés plus vite que Brooks ne l’aurait cru possible. Apparemment, les monstres utilisent le système de ventilation du Durana pour atteindre n’importe quel endroit du vaisseau en peu de temps.

Zirka Odana s’approchait maintenant avec sa garde, en empruntant une passerelle qui menait à la plateforme sur laquelle se tenaient Brooks et les autres. Le Serwan enregistra la tension qui se lisait sur son visage.

„Bienvenue à bord du Durana“, ouvrit-elle.

„Je vous remercie“, répondit Brooks. „Nous devons commencer à démonter le générateur dans quelques instants“.

„Devons-nous le faire ?“

„Nous n’avons pas d’autre choix que d’évacuer le navire“.

„Je ne suis pas d’accord“.

L’assurance initiale de Brook commençait à se dissiper. „Si vous voulez défendre le Durana, je ne vous en empêcherai pas. Vous avez cinq générateurs. Nous n’en avons besoin que d’un seul“.

„Je ne veux me passer d’aucun d’entre eux“.

 

NOMADS 15 (Science Fiction) Spanish

A Brooks le gustaba Naomi Roberts. En su evaluación inicial -y esto era siempre lo más importante a los ojos de Brooks- era directa, sin complicaciones, brillante y curiosa. Si tuviera que elegir un nuevo equipo, ella estaría en la lista.

Era temprano por la mañana. El amanecer estaba anunciado por un resplandor lechoso sobre una cadena de colinas. Sólo quedaban visibles los planetas del sistema solar que, gracias al sol, podían resistir la llegada del día. Marte destacaba entre ellos, brillando con un rojo oxidado en su cenit. Si Brooks fuera supersticioso, habría tomado el destello de la ominosa estrella como un mal presagio. Brooks reprimió la idea de un desastre inminente. Al fin y al cabo, ahora estaba bien preparado por si surgían problemas inesperados.

Brooks se sintió invadido por la melancolía. Hacía mucho tiempo que no miraba el cielo nocturno terrestre. Nunca había creído posible volver a la Tierra. El dramatismo de las circunstancias que le habían traído de vuelta a casa le llenaba ahora de un sentimiento salvaje y romántico, como si fuera un aventurero de capa y espada de una novela juvenil. Brooks había vuelto al principio de una nueva vida. Era emocionante, pero su edad le asustaba. Recordó las palabras de Yuri Berinsky. Su predecesor en la corte de Ulan Mestray. Decía que un viejo loco era mejor que un viejo sabio. El primero siempre podía dar lugar a buenas historias, el triste destino del segundo sería desvanecerse. Brooks aspiró el aire. Se sentía fresco y revitalizante. El serwan estaba lleno de confianza y sed de acción. Lo quisiera o no, tenía que dar la bienvenida al viejo loco y olvidar al viejo sabio. La idea le atraía.

Pasó los dedos por el sencillo traje de combate de color ocre que había recibido de Ramona Jablonski, manoseó la pistola de su escritorio que ahora llevaba en el cinturón y los cargadores con los cartuchos de energía. Dos pequeñas bolsas en el cinturón para provisiones y medicinas, una linterna.

El último combate de Brook había sido hacía siglos, pero su instructor le había dicho una vez que recordaría todas sus lecciones si tenía que defenderse. Puede que lo recordara, pero sentía la espantosa tirantez del uniforme, su tela tensada contra el estómago y los hombros. Había pasado los últimos años haciendo muy poco deporte y demasiado trabajo de oficina.

„Nuestros amigos no tardarán en llegar“, dijo Naomi Roberts al salir de la furgoneta y entregar a Brooks una taza de café.

„Gracias“. El ex serwan llevaba mucho tiempo sin tomar un buen sorbo de café. La bebida era negra, sin leche ni azúcar. Como a él le gustaba. „El café es bueno“, dijo después de probarlo.

„Un lujo, o una necesidad. Posiblemente ambas cosas“.

„Ambas cosas“.

„Ah. Nuestros amigos están aquí“.

El Gothreks se acercó desde la oscuridad. Una manada aterradoramente grande. Dieron Brooks los pelos de punta. Había tenido que lidiar con su existencia durante unos buenos diez años, pero nunca había tenido mucho que ver con ellos. Lo cual no le disgustaba. Brooks estaba familiarizado con todas las historias que habían llegado a considerarse acontecimientos sagrados, pero siempre se había considerado afortunado de no haber sido incluido nunca.

„Dicen -comenzó Naomi, después de tomar un sorbo de café y apuntar su taza hacia el oeste- que debemos entrar en una cueva al pie de esta cresta. Pasaremos por debajo de la montaña y emergeremos justo frente al costado de la nave. Nos acercaremos por un cañón hasta la entrada de la cueva“.

Brooks estaba contento con este plan, aunque no le gustaba lo de la cueva ya que sufría de claustrofobia. „Bien, pongámonos en marcha entonces“.

„Una cosa más.“

„¿Qué cosa?“

„Ni yo ni mi gente confiamos en el Akkato. Asegúrate de que no haga nada que pueda ser malinterpretado“.

„¿Cómo se supone que debo hacer eso?“

„Déjale claro que tiene que entregar su arma“.

„¿Qué es esta basura? Si hubiera querido matarte a ti y a unos cuantos soldados, nada lo habría detenido“.

„¿Y si se encontró con los suyos?“

„Casi fue asesinado por los suyos.“

„Yo no estaba allí“.

Brooks intentó ponerse en el lugar de los soldados. Lo consiguió. Después de todo, no conocían a Mindako ni los problemas que tenían los Akkato entre sí.

„Hablaré con él“, prometió Brooks.

„Bien, entonces subamos a bordo y pongámonos en marcha“.

***

Brooks, Braunstein y Mindako luchaban por mantenerse en pie en el vehículo que se balanceaba. Mientras los soldados de Jablonski se mecían en sus asientos a los lados del vehículo, Brooks y sus dos compañeros permanecían de pie en el espacio abierto y sólo podían agarrarse a las correas que colgaban del techo.

A Burik Mindako no le gustó entregar su fusil a Braunstein, que se esforzaba por sostener el enorme aparato mientras el transportador rodaba por la noche, pero acató la orden de Brooks.

„Pero me quedo con mi cuchillo“, retumbó la cabeza del caballo.

„Sí“, dijo Brooks. „Puedes“.

„Aunque podría matar a alguno de vosotros, pieles blandas, con él“.

„Por favor, abstente de hacerlo durante las próximas horas“.

El viaje duró aproximadamente una hora. Más allá de las estrechas ventanillas, Brooks podía ver los acantilados y las laderas escarpadas y desnudas del cañón que estaban cruzando. El zumbido constante del motor se convirtió en un murmullo cuando la furgoneta aminoró la marcha y se detuvo. El mamparo de la parte trasera se abrió de par en par para dejar al descubierto una pared rocosa con un profundo tajo.

Los cazas se levantaron cansados de sus asientos y salieron al exterior. Brooks, Braunstein y Mindako les siguieron. Braunstein forcejeó con el rifle accato y refunfuñó.

„No fue idea mía“, refunfuñó Mindako. „Pero es más eficaz que tu pistolita. Ten cuidado si tienes que usarla, o podrías hacer más daño del que quieres“.

Naomi Roberts se acercó a la cueva. Su corpulento Compañero, o Astilla, como llamaban los soldados de Durana a los Gothreks que tenían conexión con un humano, caminaba a su lado. Brooks observó cómo sus compañeros aseguraban el perímetro y se asomaron a la grieta de la cueva antes de entrar. Brooks Braunstein y Mindako la siguieron, activando sus antorchas.

Como era de esperar, Brooks empezó a sentirse incómodo en los confines del túnel. Las paredes parecían apretarle como si quisieran aplastarle. A esto se sumaba la multitud de hombres, mujeres y Gothrecks que empujaban por el túnel como sombras negras materializadas. El enorme Mindako que caminaba detrás de él lo hacía todo aún más difícil. Braunstein, que tropezaba más que marchaba, también enfadaba a Brooks. No le había preguntado a Naomi Roberts cuánto tardaba en cruzar la montaña. Ahora se abstenía de hacerlo y soportaba las agonizantes horas que se prolongaban interminablemente en la oscuridad. Hicieron un breve descanso y continuaron su camino. Tras otra eternidad, durante la cual Brooks maldijo tanto su claustrofobia como su plenitud, llegaron al final de la cueva. Un débil rayo de luz penetraba en la oscuridad desde allí. Cuando por fin salieron de nuevo al exterior, Brooks y los demás se encontraban frente a la parte inferior del Durana. Cuando la poderosa nave tocó fondo, se había inclinado hacia el este y golpeó su costado de babor contra la ladera de la montaña. Rocas y piedras se habían desplomado. Yacían como un campo de cantos rodados bajo el vientre del Durana.

Recorrieron una corta distancia bajo el barco por el suelo del desierto hasta que llegaron al punto en que tocó fondo. Brooks no encontró ni una sola grieta en el casco de la nave. Sabía que estaba hecho de madera de pantha. Hecho de innumerables segmentos que habían crecido juntos con el tiempo para formar un solo casco. Esto hacía de la Durana una construcción increíblemente estable que se endurecía aún más a la luz del sol, dándole la fuerza del acero Kero. No había forma de entrar en el gigante de madera a través de una grieta o hendidura.

„Hay algunas aberturas“. Naomi señaló un conjunto de esclusas.

Brooks corrió detrás de Naomi. „¡Espera!“, jadeó. „Están abiertas por alguna razón. Podemos suponer que están vigiladas“.

„Eso creo“, contestó la joven, tras lo cual su compañero se adelantó corriendo con algunos de sus compañeros. „Nos anunciarán“.

Los monstruos se apresuraron a cruzar la arena y desaparecieron por algunas de las escotillas y esclusas abiertas. Los humanos los siguieron, y Brooks notó que la mirada de Naomi Robert se desvanecía en la distancia mientras las impresiones de su compañera pasaban por su mente, aunque siguió poniendo un pie delante del otro con confianza.

La Durana había desplazado una enorme cantidad de rocas y piedras con el impacto. Bajo las aberturas se había formado un montículo de escombros que permitía acceder a algunas de las entradas.

Los soldados treparon por la pendiente rocosa y los primeros desaparecieron en el interior de la durana, mientras Brooks subía con dificultad. Mindako ya se había adelantado y esperaba al serwan.

„Menos mal que las raciones serán un poco más pequeñas en un futuro próximo“, comentó burlonamente, tendiendo la mano a Brooks, tirando de él hacia arriba y arrojándolo por la abertura al momento siguiente, como si fuera un muñeco de juguete. Brooks tropezó y cayó al suelo.

Mindako introdujo a Braunstein en la nave del mismo modo. El hombre al menos consiguió caer de pie y no perder el pesado rifle de acco.

„Devuélveselo a Mindako“, ordenó Brooks mientras se ponía en pie con dificultad. „Es una porquería cargar con él“.

Mindako aceptó el arma, ganándose algunas miradas escrutadoras de los Escorpiones, pero a nadie pareció importarle que el Akkato recuperara su rifle.

„¿De verdad crees“, dijo Brooks lo suficientemente alto como para que todos le oyeran, „que habrías tenido alguna oportunidad contra Mindako si hubiera querido recuperar su arma?“.

„No señor“, respondió Braunstein, ganándose las risas de los soldados.

Brooks miró a su alrededor. Estaban en una gran sala con cajas y contenedores esparcidos por todas partes. Reconoció un vehículo que había patinado por el suelo y chocado contra una pared. Los ojos del serwan se acostumbraron a la oscuridad y empezaron a surgir más detalles de la penumbra. Brooks vio varios túneles que se ramificaban en todas direcciones. Una amplia abertura que probablemente pertenecía a un pasillo principal. En la pared de enfrente también había un mamparo similar, pero estaba cerrado. Olía a moho, lo que provocó a Brooks dolor de cabeza.

„¿A qué estamos esperando?“, quiso saber Brooks de Naomi Roberts.

La joven miró al espacio, ensimismada, y contestó como si estuviera en trance. „Hay gente allí. Estoy hablando con ellos sobre mi Compañero. Me dan una imagen. Veo a Odana. De piel oscura, melena negra, nariguera de oro“.

„Sí, es ella“, confirmó Brooks.

„De nada“.

Brooks estaba encantado. „Por fin algo está pasando sin ninguna molestia extra“.

„Se supone que tenemos que esperar a su delegación.“

„¿Le has dicho lo que nos interesa?“

„Sí, se lo dije.“

Pasó un buen rato antes de que los Gothreks regresaran del amplio pasillo. El behemoth que pertenecía a Naomi se apresuró hacia la joven, la rodeó una o dos veces y luego se agazapó en el suelo como un cachorro a la espera de que le lanzaran un palo. Naomi puso una mano en la frente de la criatura y sonrió.

„Si hemos terminado de saludarnos“, instó Brooks, „¿podemos ponernos en marcha?“.

En ese momento, otro grupo de Gothreks salió de uno de los otros túneles. Ninguno de los Escorpiones adoptó una posición defensiva. Al parecer, sus Compañeros también habían estado „olfateando“ a los Gothreks de la Durana, intercambiando información mental y comunicándoles que no corrían peligro. Brooks no sabía qué le llevaría a formar semejante vínculo con una de las abominaciones, pero obviamente tenía grandes ventajas.

„Vamos“, ordenó Naomi y la tropa se puso en marcha, flanqueada por los Gothreks de la Durana.

***

El camino condujo a la tropa a través de un interminable laberinto de túneles y pasillos. El penetrante olor a humedad permanecía y seguía molestando a Brooks. La penumbra verdosa producida por varias lámparas de luz fría también empezó a pesarle. Las tenues luces en forma de ojo de buey del techo del pasillo le parecían los grandes ojos de peces de aguas profundas observándole. Brooks no podía imaginar cómo alguien podía soportar estar en ese ambiente durante un tiempo. Los soldados de Mestray habían pasado años aquí. Se estremeció al pensarlo.

Por fin llegaron a una zona donde la luz de las lámparas era más intensa. Sólo quedaba el hedor. Allí ya les esperaba un grupo de soldados. Hombres y mujeres con uniformes de color rojo vino. Brooks sabía que se trataba del grupo de los Purificadores. Él habría preferido a los Observadores. Los consideraban más sociables que los locos religiosos.

Un hombre se acercó a Naomi. „Te llevaremos a la sala del generador“. Luego se acercó a Brooks. „Encantado de darle la bienvenida. ¿Alguna noticia de Porter?“

„Todavía hay tiempo“, desvió Brooks, que no tenía ni idea de dónde estaba el Mesías de la Nueva Rama. „En primer lugar, es importante convertir Durana en una fortaleza. Todo se hará según la voluntad de Otayn. Debemos darnos prisa“.

Satisfecho con esto, el hombre condujo a los visitantes a un vehículo que, obviamente, estaba diseñado para moverse por los grandes pasillos. Una especie de cabina de ascensor sobredimensionada. La gente subió mientras los góticos desaparecían en túneles y pozos.

El viaje y la estrechez de la cabina de transporte seguían afectando a Brooks. Al menos ya no olía a podrido, pero estaba aún más oscuro que en los pasillos. Afortunadamente, se movió con rapidez y al cabo de unos minutos llegaron a su destino.

Salieron y entraron en la sala del reactor. Era una sala enorme, dominada por dos inmensas mitades de cúpula que sobresalían del suelo y del techo y se tocaban entre sí. Los relámpagos brillaban en ese punto, produciendo una luz azul parpadeante que resplandecía como una pequeña estrella enfurecida. El generador de escudos era una gran estructura cuadrada cuya parte superior sobresalía un metro del suelo. De allí partían cables y tuberías hacia el reactor.

Ahora los Compañeros y Gothreks se unieron a sus compañeros humanos. Habían llegado más rápido de lo que Brooks creía posible. Al parecer, los monstruos estaban utilizando el sistema de ventilación de la Durana para llegar a todas las partes de la nave en poco tiempo.

Zirka Odana se acercaba ahora con su guardia, por una pasarela que conducía a la plataforma donde estaban Brooks y los demás. El serwan notó la tensión en su rostro.

„Bienvenido a bordo del Durana“, abrió.

„Gracias“, respondió Brooks. „Tenemos que empezar a desmontar el generador de inmediato“.

„¿Tenemos que hacerlo?“

„No tenemos más remedio que evacuar la nave“.

„Yo no lo veo así“.

La confianza inicial de Brook comenzó a disiparse. „Si queréis defender la Durana, no os lo voy a impedir. Tenéis cinco generadores. Nosotros sólo necesitamos uno“.

„No quiero quedarme sin ninguno de ellos“.

 

NOMADS 15 (Science Fiction) Portugese

Brooks gostava de Naomi Roberts. Na sua avaliação inicial – e isso era sempre o mais importante aos olhos de Brooks – ela era direta, descomplicada, inteligente e curiosa. Se ele tivesse de escolher uma nova equipa, ela estaria na lista.

Era de manhã cedo. O nascer do sol era anunciado por um brilho leitoso sobre uma série de colinas. Apenas os planetas do sistema solar eram ainda visíveis, os quais, graças ao sol, conseguiam aguentar-se contra o dia que se aproximava. Marte se destacava entre eles, brilhando em um vermelho enferrujado em seu zênite. Se Brooks fosse supersticioso, ele teria tomado o brilho da estrela sinistra como um mau presságio. Brooks suprimiu o pensamento de um desastre iminente. Afinal de contas, ele agora estava bem preparado caso surgissem problemas inesperados.

Brooks foi tomado pela melancolia. Fazia muito tempo que ele não olhava para o céu noturno terrestre. Ele nunca pensou que seria possível retornar à Terra. O drama das circunstâncias que o tinham trazido de volta a casa enchia-o agora de um sentimento selvagem e romântico, como se ele fosse um aventureiro de um romance para jovens adultos. Brooks estava de volta ao início de uma nova vida. Era excitante, mas a sua idade assustava-o. Ele lembrou-se das palavras de Yuri Berinsky. O seu antecessor na corte de Ulan Mestray. Ele dizia que um velho tolo era melhor do que um velho sábio. O primeiro poderia sempre dar boas histórias, o triste destino do segundo seria desaparecer. Brooks aspirou o ar para os seus pulmões. A sensação era fresca e revitalizante. O Serwan estava cheio de confiança e sede de ação. Querendo ou não, ele tinha que dar as boas-vindas ao velho tolo e esquecer o velho sábio. A ideia agradava-lhe.

Passa os dedos pelo fato de combate liso, de cor ocre, que recebeu de Ramona Jablonski, apalpa a pistola da sua secretária que está agora no seu cinto e os carregadores com os cartuchos de energia. Duas pequenas bolsas no cinto para provisões e medicamentos, uma lanterna.

A última luta de Brook foi há muito tempo, mas o seu instrutor tinha dito uma vez que ele se lembraria de todas as suas lições se tivesse que se defender. Ele pode ter se lembrado, mas ele sentiu o aperto assustador do uniforme, seu tecido esticado contra seu estômago e ombros. Tinha passado os últimos anos a fazer muito pouco desporto e muito trabalho de secretária.

„Os nossos amigos vão chegar em breve“, disse Naomi Roberts ao sair da carrinha e entregar a Brooks uma caneca de café.

„Obrigada.“ O ex-serwanês tinha passado muito tempo sem tomar um bom gole de café. A bebida era preta e não tinha leite ou açúcar. Exatamente como ele gostava. „O café é bom“, disse ele depois de o provar.

„Um luxo, ou uma necessidade. Possivelmente as duas coisas.“

„Ambos.“

„Ah. Nossos amigos estão aqui.“

Os Gothreks aproximaram-se da escuridão. Uma manada assustadoramente grande. Eles davam arrepios em Brooks. Ele teve que lidar com a existência deles por uns bons dez anos, mas nunca teve muito a ver com eles. O que não o deixava infeliz. Brooks estava familiarizado com todas as histórias que passaram a ser consideradas como eventos do livro sagrado, mas ele sempre se considerou sortudo por nunca ter sido incluído.

„Dizem“, começou Naomi, depois de tomar um gole de café e apontar a caneca para o oeste, „que devemos entrar numa caverna no sopé deste cume. Passamos por baixo da montanha e emergimos mesmo em frente ao costado do navio. Aproximamo-nos por um desfiladeiro até à entrada da gruta.“

Brooks estava feliz com esse plano, mesmo que ele não gostasse da caverna, pois ele sofria de claustrofobia. „Bom, vamos lá então.“

„Mais uma coisa.“

„O que é que é?“

„Nem eu nem o meu povo confiamos no Akkato. Certifica-te de que ele não faz nada que possa ser mal interpretado.“

„Como é que é suposto eu fazer isso?“

„Esclarece-o de que ele tem de entregar a arma.“

„Que disparate é esse? Se ele quisesse matar-te a ti e a alguns soldados, nada o teria impedido.“

„E se ele se cruzasse com a sua própria espécie?“

„Ele quase foi morto pela sua própria espécie.“

„Eu não estava lá.“

Brooks tentou colocar-se no lugar dos soldados. Ele conseguiu. Afinal de contas, eles não conheciam Mindako ou os problemas que os Akkato tinham uns com os outros.

„Eu vou falar com ele,“ Brooks prometeu.

„Ótimo, então vamos embarcar e continuar.“

***

Brooks, Braunstein e Mindako lutaram para se manterem de pé no veículo que balançava. Enquanto os soldados de Jablonski se balançavam para a frente e para trás nos seus assentos nas laterais do veículo, Brooks e os seus dois companheiros ficaram no espaço aberto e só conseguiam agarrar-se às correias que pendiam do teto.

Burik Mindako não gostou de entregar a sua espingarda a Braunstein, que estava a lutar para segurar a coisa enorme enquanto o transportador rolava pela noite, mas cumpriu a ordem de Brooks.

„Mas eu posso ficar com a minha faca,“ a cabeça do cavalo roncou.

„Sim,“ Brooks disse. „Pode ficar.“

„Eu poderia matar alguns de vocês, peles moles, com ela.“

„Por favor, abstenha-se de fazer isso nas próximas horas.“

A viagem levou cerca de uma hora. Para além das janelas estreitas, Brooks podia ver penhascos e as encostas íngremes e nuas do desfiladeiro que estavam a atravessar. O zumbido constante do motor transformou-se num zumbido quando a carrinha abrandou e parou. A antepara na traseira abriu-se para revelar uma face de rocha com um corte profundo.

Os combatentes levantaram-se cansados dos seus assentos e saíram para o exterior. Brooks, Braunstein e Mindako seguiram-nos. Braunstein lutou com a espingarda accato e resmungou.

„Não foi idéia minha“, resmungou Mindako. „Mas é mais eficaz do que a tua pistolinha. Cuidado se tiveres de a usar, ou podes fazer mais estragos do que queres.“

Naomi Roberts aproxima-se da gruta. Seu grande Companheiro, ou Splinter, como os soldados Durana chamavam os Gothreks que tinham uma conexão com um humano, caminhava ao lado dela. Brooks observou enquanto os seus companheiros asseguravam o perímetro e espreitavam para dentro da fenda da caverna antes de entrarem. Brooks Braunstein e Mindako seguiram-na, activando as suas tochas.

Como esperado, Brooks começou a sentir-se desconfortável nos limites do túnel. As paredes pareciam pressioná-lo como se estivessem a tentar esmagá-lo. Somado a isso estava a multidão de homens, mulheres e Gothrecks empurrando através do túnel como sombras negras materializadas. O enorme Mindako que caminhava atrás dele tornava tudo ainda mais difícil. Braunstein, que tropeçava mais do que marchava, também irritava Brooks. Ele não tinha perguntado a Naomi Roberts quanto tempo levava para atravessar a montanha. Agora ele se abstinha de fazê-lo e suportava as horas agonizantes que se arrastavam interminavelmente na escuridão. Fizeram uma pequena pausa e depois continuaram o seu caminho. Depois de mais uma eternidade, durante a qual Brooks amaldiçoou tanto a sua claustrofobia como a sua plenitude, chegaram ao fim da gruta. Um leve brilho de luz penetrava na escuridão dali. Quando eles finalmente saíram de novo, Brooks e os outros estavam de pé em frente ao lado inferior do Durana. Quando o poderoso navio atingiu o fundo, ele se inclinou para o leste e bateu seu lado de bombordo contra o lado da montanha. Caíram rochas e pedras. Ficaram como um campo de pedras sob o ventre do Durana.

Eles caminharam uma pequena distância sob o navio através do chão do deserto até chegarem ao ponto onde ele tocou o fundo. Brooks não encontrou uma única rachadura no casco do navio. Ele sabia que era feito de madeira pantha. Feita de inúmeros segmentos que cresceram juntos ao longo do tempo para formar um único casco. Isso fez do Durana uma construção incrivelmente estável que endureceu ainda mais na luz do sol, dando-lhe a força do aço Kero. Não havia maneira de entrar no gigante de madeira através de uma fenda ou racha.

„Há algumas aberturas.“ Naomi apontou para um conjunto de câmaras de ar.

Brooks correu atrás de Naomi. „Espera!“ ele ofegou. „Elas estão abertas por uma razão. Podemos assumir que estão guardadas.“

„Acho que sim“, respondeu a jovem, ao que o seu companheiro correu à frente com alguns dos seus companheiros. „Eles vão anunciar-nos.

Os monstros correram pela areia e desapareceram em algumas das escotilhas e câmaras de ar abertas. Os humanos seguiram-nos, e Brooks notou que o olhar de Naomi Robert se desvanecia na distância enquanto as impressões do seu companheiro passavam pela sua mente, embora ela continuasse a pôr um pé à frente do outro com confiança.

A Durana tinha movido uma enorme quantidade de rocha e pedra com o impacto. Por baixo das aberturas, formou-se um monte de escombros, permitindo o acesso a algumas das entradas.

Os soldados subiram a encosta rochosa e os primeiros desapareceram dentro da durana, enquanto Brooks lutava para subir. Mindako já se tinha adiantado e estava à espera do serwan.

„Ainda bem que as rações vão ser um pouco mais pequenas nos próximos tempos“, comentou ele a brincar, estendendo a mão a Brooks, puxando-o para cima e atirando-o pela abertura no momento seguinte, como se fosse um boneco de brincar. Brooks tropeçou e caiu no chão.

Mindako carregou Braunstein para dentro da nave da mesma forma. O homem pelo menos conseguiu aterrar de pé e não perdeu a pesada espingarda de assalto.

„Devolvam-no a Mindako“, ordenou Brooks enquanto se esforçava para se levantar. „É uma besteira ficar carregando isso para ele.“

Mindako aceitou a arma, ganhando alguns olhares de escrutínio dos Scorpions, mas ninguém parecia se importar que o Akkato recebesse seu rifle de volta.

„Você realmente acha,“ Brooks disse alto o suficiente para que todos ouvissem, „que você teria tido uma chance contra Mindako se ele quisesse sua arma de volta?“

„Não senhor“, respondeu Braunstein, provocando risos dos soldados.

Brooks olhou em redor. Estavam numa grande sala com caixas e contentores espalhados. Reconheceu um veículo que tinha derrapado no chão e batido contra uma parede. Os olhos de Serwan se acostumaram com a escuridão e mais detalhes começaram a emergir da escuridão. Brooks viu vários túneis que se ramificavam em todas as direcções. Uma abertura larga que provavelmente pertencia a um corredor principal. Na parede oposta, também havia um anteparo semelhante, mas estava fechado. Cheirava a mofo, o que dava dor de cabeça a Brooks.

„De que estamos à espera?“, Brooks quis saber de Naomi Roberts.

A jovem olhava para o espaço, perdida em pensamentos, e respondia como se estivesse em transe. „Há pessoas lá. Estou a falar com eles sobre o meu Companheiro. Eles me dão uma foto. Eu vejo Odana. De pele escura, cabelo preto, argola de ouro no nariz.

„Sim, é ela“, confirmou Brooks.

„De nada.“

Brooks estava encantado. „Finalmente alguma coisa está a acontecer sem qualquer aborrecimento extra.“

„É suposto esperarmos pela delegação dela.“

„Disseste-lhe no que estamos interessados?“

„Sim, disse.“

Passou algum tempo até que os Gothreks regressassem do corredor largo. O gigante que pertencia a Noemi correu em direção à jovem, rodeou-a uma ou duas vezes e depois agachou-se no chão como um cachorrinho à espera que lhe atirassem um pau. Noemi pôs uma mão na testa da criatura e sorriu.

„Se já acabámos de nos cumprimentar,“ insistiu Brooks, „podemos ir andando?“

Naquele momento, outro grupo de Gothreks saiu de um dos outros túneis. Nenhum dos Scorpions assumiu uma posição defensiva. Aparentemente, os companheiros deles também estavam „farejando“ os Gothreks na Durana, trocando informações mentais e comunicando que eles não estavam em perigo. Brooks não sabia o que o levaria a formar tal vínculo com uma das abominações, mas obviamente tinha grandes vantagens.

„Vamos,“ Naomi ordenou e a tropa começou a se mover, flanqueada pelos Gothreks da Durana.

***

O caminho conduziu a tropa por um labirinto interminável de túneis e corredores. O cheiro a mofo permanecia e continuava a incomodar Brooks. A penumbra esverdeada produzida por várias lâmpadas de luz fria também começou a pesar em sua mente. As luzes fracas, em forma de vigia, no teto do corredor pareciam-lhe os grandes olhos de um peixe das profundezas do mar a observá-lo. Brooks não conseguia imaginar como alguém poderia suportar estar naquele ambiente por qualquer período de tempo. Os soldados de Mestray tinham passado anos aqui. Ele estremeceu ao pensar nisso.

Finalmente eles chegaram a uma área onde a luz das lâmpadas era mais forte. Apenas o fedor permanece. Um grupo de soldados já estava à espera deles aqui. Homens e mulheres com uniformes vermelho-vinho. Brooks sabia que esse era o grupo dos Purificadores, os Purificadores. Ele teria preferido os Observadores. Eles eram considerados mais sociáveis do que os malucos religiosos.

Um homem aproximou-se de Naomi. „Vamos levá-la para a sala do gerador.“ Ele então se aproximou de Brooks. „É bom receber-vos de volta. Alguma notícia do Porter?“

„Ainda há tempo“, desviou Brooks, que não fazia ideia de onde estava o Messias do Novo Ramo. „Em primeiro lugar, é importante transformar Durana numa fortaleza. Tudo será feito de acordo com a vontade de Otayn. Temos de nos apressar.

Satisfeito com isto, o homem conduziu os visitantes a um veículo que foi obviamente concebido para se deslocar nos grandes corredores. Uma espécie de elevador de grandes dimensões. As pessoas entraram enquanto os Gothreks desapareceram em túneis e poços.

A viagem e as condições apertadas da cabine de transporte continuavam a afetar Brooks. Pelo menos já não cheirava a podridão, mas era ainda mais escuro do que nos corredores. Felizmente, ela se moveu rapidamente e depois de alguns minutos eles chegaram ao seu destino.

Saíram e entraram na sala do reator. Era um salão enorme, dominado por duas imensas metades de cúpula que se projetavam do chão e do teto e se tocavam. Um relâmpago brilhava nesse ponto, produzindo uma luz azul tremeluzente que brilhava como uma pequena estrela zangada. O gerador do escudo era uma estrutura grande e quadrada, cuja parte superior sobressaía um bom metro do chão. Cabos e tubos partiam dali em direção ao reator.

Agora os Companheiros e Gothreks se juntaram aos seus parceiros humanos. Eles chegaram aqui mais rápido do que Brooks pensou ser possível. Aparentemente os monstros estavam usando o sistema de ventilação da Durana para alcançar todas as partes da nave num curto espaço de tempo.

Zirka Odana estava agora se aproximando com sua guarda, sobre uma passarela que levava à plataforma onde Brooks e os outros estavam. O serwan notou a tensão no rosto dela.

„Bem-vindo a bordo da Durana,“ ela abriu.

„Obrigado,“ Brooks respondeu. „Nós precisamos começar a remover o gerador imediatamente“.

„Nós temos que fazer isso?“

„Não temos escolha a não ser evacuar a nave.“

„Eu não vejo dessa forma.“

A confiança inicial de Brook começou a dissipar-se. „Se você quer defender a Durana, eu não vou impedi-lo. Vocês têm cinco geradores. Nós só precisamos de um.“

„Eu não quero ficar sem nenhum deles.“

 

NOMADS 15 (Science Fiction) Italian

A Brooks piaceva Naomi Roberts. Nella sua valutazione iniziale – e questa era sempre la cosa più importante agli occhi di Brooks – era diretta, semplice, brillante e curiosa. Se avesse dovuto scegliere un nuovo team, lei sarebbe stata nella lista dei candidati.

Era mattina presto. L’alba era annunciata da un bagliore lattiginoso su una serie di colline. Erano ancora visibili solo i pianeti del sistema solare che, grazie al sole, riuscivano a resistere al giorno che si avvicinava. Tra questi spiccava Marte, che allo zenit brillava di un rosso rugginoso. Se Brooks fosse stato superstizioso, avrebbe preso il luccichio dell’astro minaccioso come un cattivo presagio. Brooks soppresse il pensiero di un disastro imminente. Dopo tutto, ora era ben preparato se i problemi fossero sorti inaspettatamente.

Brooks fu preso dalla malinconia. Era da molto tempo che non guardava il cielo notturno terrestre. Non aveva mai pensato di poter tornare sulla Terra. La drammaticità delle circostanze che lo avevano riportato a casa lo riempiva di una sensazione romantica e selvaggia, come se fosse un avventuriero di un romanzo per giovani adulti. Brooks era di nuovo all’inizio di una nuova vita. Era emozionante, ma la sua età lo spaventava. Ricordò le parole di Yuri Berinsky. Il suo predecessore alla corte di Ulan Mestray. Diceva che un vecchio pazzo era meglio di un vecchio saggio. Il primo poteva sempre dare vita a belle storie, il secondo aveva il triste destino di scomparire. Brooks aspirò l’aria nei polmoni. Sembrava fresca e rivitalizzante. Il Serwan era pieno di fiducia e di sete di azione. Che lo volesse o no, doveva accogliere il vecchio pazzo e dimenticare il vecchio saggio. Il pensiero lo attraeva.

Fece scorrere le dita sulla semplice tuta da combattimento color ocra che aveva ricevuto da Ramona Jablonski, sfiorò la pistola della scrivania che ora era nella cintura e i caricatori con le cartucce energetiche. Due piccole sacche da cintura per le provviste e le medicine, una torcia.

L’ultimo combattimento di Brook risaliva a secoli prima, ma una volta il suo istruttore aveva detto che avrebbe ricordato tutte le lezioni se avesse dovuto difendersi. Forse se lo ricordava, ma sentiva la stretta spaventosa dell’uniforme, il suo tessuto teso contro lo stomaco e le spalle. Aveva trascorso gli ultimi anni facendo troppo poco sport e troppo lavoro d’ufficio.

„I nostri amici arriveranno presto“, disse Naomi Roberts scendendo dal furgone e porgendo a Brooks una tazza di caffè.

„Grazie“. L’ex Serwan era rimasto a lungo senza un buon sorso di caffè. La bevanda era nera e non era stata alterata da latte o zucchero. Proprio come piaceva a lui. „Il caffè è buono“, disse dopo averlo assaggiato.

„Un lusso, o una necessità. Forse entrambe le cose“.

„Entrambe le cose“.

„Ah. I nostri amici sono qui“.

I Gothrek si avvicinarono dall’oscurità. Un branco spaventosamente numeroso. Facevano venire i brividi a Brooks. Aveva avuto a che fare con la loro esistenza per ben dieci anni, ma non aveva mai avuto molto a che fare con loro. Il che non gli dispiaceva. Brooks conosceva tutte le storie che erano diventate eventi da libro sacro, ma si era sempre considerato fortunato a non esservi mai stato incluso.

„Dicono“, esordì Naomi, dopo aver bevuto un sorso di caffè e aver puntato la tazza verso ovest, „che dovremmo entrare in una grotta ai piedi di questa cresta. Passiamo sotto la montagna ed emergiamo proprio di fronte alla fiancata della nave. Ci avvicineremo attraverso un canyon all’ingresso della grotta“.

Brooks era contento di questo piano, anche se non gli piaceva l’idea della grotta, dato che soffriva di claustrofobia. „Bene, allora andiamo“.

„Un’altra cosa“.

„Che cos’è?“

„Né io né la mia gente ci fidiamo dell’Akkato. Assicurati che non faccia nulla che possa essere frainteso“.

„E come dovrei fare?“.

„Fagli capire chiaramente che deve consegnare la sua arma“.

„Cosa sono queste sciocchezze? Se avesse voluto uccidere te e qualche soldato, nulla lo avrebbe fermato“.

„E se si fosse imbattuto in un suo simile?“.

„È stato quasi ucciso dai suoi stessi simili“.

„Io non c’ero“.

Brooks cercò di mettersi nei panni dei soldati. Ci riuscì. Dopo tutto, non conoscevano Mindako o i problemi che gli Akkato avevano tra loro.

„Gli parlerò“, promise Brooks.

„Bene, allora saliamo a bordo e partiamo“.

***

Brooks, Braunstein e Mindako lottarono per rimanere in piedi nel veicolo dondolante. Mentre i soldati di Jablonski dondolavano avanti e indietro nei loro sedili ai lati del veicolo, Brooks e i suoi due compagni stavano in piedi nello spazio aperto e potevano solo aggrapparsi alle cinghie che pendevano dal soffitto.

A Burik Mindako non piaceva consegnare il suo fucile a Braunstein, che faticava a reggere l’enorme oggetto mentre il trasportatore rotolava nella notte, ma si adeguò all’ordine di Brooks.

„Posso tenere il mio coltello, però“, brontolò la testa del cavallo.

„Sì“, disse Brooks. „Puoi.“

„Però potrei uccidere qualcuno di voi pelli molli con quello“.

„Per favore, astieniti dal farlo per le prossime ore“.

Il viaggio durò circa un’ora. Oltre gli stretti finestrini, Brooks poteva vedere le scogliere e i pendii ripidi e spogli del canyon che stavano attraversando. Il fruscio costante del motore si attenuò in un ronzio quando il furgone rallentò e si fermò. La paratia posteriore si aprì per rivelare una parete rocciosa con un profondo squarcio.

I combattenti si alzarono stancamente dai loro sedili e uscirono all’aperto. Brooks, Braunstein e Mindako li seguirono. Braunstein si dibatteva con il fucile accato e brontolava.

„Non è stata una mia idea“, brontolò Mindako. „Ma è più efficace della tua piccola pistola. Fai attenzione se devi usarlo, o potresti fare più danni di quelli che vuoi“.

Naomi Roberts si avvicinò alla grotta. Il suo grande Compagno, o Scheggia, come i soldati Durana chiamavano i Gothrek che avevano un legame con un umano, camminava accanto a lei. Brooks osservò i suoi compagni mentre mettevano in sicurezza il perimetro e scrutavano la spaccatura della caverna prima di entrare. Brooks Braunstein e Mindako la seguirono, attivando le loro torce.

Come previsto, Brooks cominciò a sentirsi a disagio nei confini del tunnel. Le pareti sembravano premere su di lui come se volessero schiacciarlo. A ciò si aggiungeva la folla di uomini, donne e gothreck che si spingevano nel tunnel come ombre nere materializzate. L’enorme Mindako che camminava dietro di lui rendeva il tutto ancora più difficile. Anche Braunstein, che inciampava più che marciare, faceva arrabbiare Brooks. Non aveva chiesto a Naomi Roberts quanto tempo ci voleva per attraversare la montagna. Ora si asteneva dal farlo e sopportava le ore di agonia che si trascinavano all’infinito nell’oscurità. Fecero una breve pausa e poi proseguirono il cammino. Dopo un’altra eternità, durante la quale Brooks maledisse sia la sua claustrofobia sia la sua pienezza, raggiunsero la fine della grotta. Da lì un debole barlume di luce penetrò nell’oscurità. Quando finalmente uscirono all’esterno, Brooks e gli altri si trovarono di fronte alla parte inferiore della Durana. Quando la potente nave aveva toccato il fondo, si era inclinata verso est e aveva urtato con il lato sinistro contro il fianco della montagna. Rocce e pietre erano cadute giù. Erano stati depositati come un campo di massi sotto la pancia della Durana.

Camminarono per un breve tratto sotto la nave, sul pavimento del deserto, fino al punto in cui toccò il fondo. Brooks non trovò una sola crepa nello scafo della nave. Sapeva che era fatto di legno pantha. Fatto di innumerevoli segmenti che erano cresciuti insieme nel tempo per formare un unico scafo. Questo rendeva la Durana una struttura incredibilmente stabile che si induriva ulteriormente alla luce del sole, conferendole la resistenza dell’acciaio Kero. Non c’era modo di entrare nel gigante di legno attraverso una crepa o una fessura.

„Ci sono delle aperture“. Naomi indicò una serie di camere d’aria.

Brooks si precipitò dietro a Naomi. „Aspetta!“, ansimò. „Sono aperte per un motivo. Possiamo supporre che siano sorvegliate“.

„Credo di sì“, rispose la giovane donna, mentre il suo compagno correva avanti con alcuni compagni. „Ci annunceranno“.

I mostri si affrettarono ad attraversare la sabbia e a scomparire in alcuni portelli aperti e in alcune camere d’equilibrio. Gli umani li seguirono e Brooks notò che lo sguardo di Naomi Robert si spegneva in lontananza mentre le impressioni del suo compagno le balenavano nella mente, anche se continuava a mettere un piede davanti all’altro con fiducia.

La Durana aveva spostato un’enorme quantità di roccia e di pietra nell’impatto. Sotto le aperture si era formato un cumulo di macerie che consentiva l’accesso ad alcune entrate.

I soldati si arrampicarono sul pendio roccioso e i primi scomparvero all’interno della Durana, mentre Brooks si arrampicava a fatica verso l’alto. Mindako si era già affrettata a precederli e stava aspettando il serwan.

„Meno male che le razioni saranno un po‘ più scarse nel prossimo futuro“, osservò beffardo, allungando una mano verso Brooks, tirandolo su e lanciandolo un attimo dopo attraverso l’apertura, come una bambola giocattolo. Brooks inciampò e cadde a terra.

Mindako trasportò Braunstein nella nave allo stesso modo. L’uomo riuscì almeno ad atterrare in piedi e a non perdere il pesante fucile ad accoppiamento.

„Ridallo a Mindako“, ordinò Brooks mentre si rimetteva in piedi a fatica. „È uno schifo portarlo in giro per lui“.

Mindako accettò l’arma, guadagnandosi alcune occhiate di scrutinio da parte degli Scorpioni, ma nessuno sembrò preoccuparsi che l’Akkato riavesse il suo fucile.

„Pensi davvero“, disse Brooks a voce abbastanza alta da farsi sentire da tutti, „che avresti avuto una possibilità contro Mindako se avesse voluto indietro il suo fucile?“.

„No, signore“, rispose Braunstein, suscitando le risate dei soldati.

Brooks si guardò intorno. Erano in una grande stanza con scatole e contenitori sparsi in giro. Riconobbe un veicolo che aveva sbandato sul pavimento e si era schiantato contro un muro. Gli occhi del Serwan si abituarono all’oscurità e dalla penombra cominciarono a emergere altri dettagli. Brooks vide diverse gallerie che si diramavano in tutte le direzioni. Un’ampia apertura che probabilmente apparteneva a un corridoio principale. Sulla parete di fronte c’era anche una paratia simile, ma chiusa. C’era un odore di muffa che faceva venire il mal di testa a Brooks.

„Cosa stiamo aspettando?“, chiese Brooks a Naomi Roberts.

La giovane donna fissò il vuoto, persa nei suoi pensieri, e rispose come se fosse in trance. „Ci sono delle persone lì. Sto parlando con loro del mio compagno. Mi danno un’immagine. Vedo Odana. Pelle scura, criniera di capelli neri, anello d’oro al naso“.

„Sì, è lei“, confermò Brooks.

„Non c’è di che“.

Brooks era entusiasta. „Finalmente si fa qualcosa senza ulteriori problemi“.

„Dovremmo aspettare la sua delegazione“.

„Le hai detto cosa ci interessa?“.

„Sì, l’ho fatto“.

Passò un bel po‘ di tempo prima che i Gothrek tornassero dall’ampio corridoio. Il colosso che apparteneva a Naomi si precipitò verso la giovane donna, le girò intorno un paio di volte e poi si accucciò sul pavimento come un cucciolo in attesa di un bastone da lanciare. Naomi mise una mano sulla fronte della creatura e sorrise.

„Se abbiamo finito di salutarci“, esortò Brooks, „possiamo andare?“.

In quel momento, un altro gruppo di Gothrek uscì da una delle altre gallerie. Nessuno degli Scorpioni assunse una posizione difensiva. A quanto pareva, anche i loro compagni avevano „fiutato“ i Gothrek sulla Durana, scambiandosi informazioni mentali e comunicando che non correvano alcun pericolo. Brooks non sapeva cosa lo avesse spinto a stringere un simile legame con uno degli abomini, ma evidentemente aveva grandi vantaggi.

„Andiamo“, ordinò Naomi e la truppa iniziò a muoversi, affiancata dai Gothrek della Durana.

***

Il percorso condusse la truppa attraverso un labirinto infinito di gallerie e corridoi. L’odore pervasivo di muffa rimaneva e continuava a infastidire Brooks. Anche il crepuscolo verdastro prodotto da diverse lampade a luce fredda cominciò a pesare sulla sua mente. Le luci fioche a forma di oblò sul soffitto del corridoio gli sembravano i grandi occhi di un pesce d’alto mare che lo osservava. Brooks non riusciva a immaginare come si potesse sopportare di rimanere in questo ambiente per un periodo di tempo prolungato. I soldati di Mestray avevano passato anni qui. Rabbrividì al pensiero.

Finalmente raggiunsero una zona dove la luce delle lampade era più forte. Rimaneva solo il fetore. Qui li attendeva già un gruppo di soldati. Uomini e donne con uniformi rosso vino. Brooks sapeva che si trattava del gruppo dei Purificatori, i Purificatori. Avrebbe preferito gli Osservatori. Erano considerati più socievoli dei pazzi religiosi.

Un uomo si avvicinò a Naomi. „La porteremo nella sala del generatore“, poi si avvicinò a Brooks. „È un piacere darti il bentornato. Ci sono novità da Porter?“.

„C’è ancora tempo“, deviò Brooks, che non aveva idea di dove fosse il Messia del Nuovo Ramo. „Innanzitutto, è importante sviluppare Durana in una fortezza. Tutto sarà fatto secondo la volontà di Otayn. Dobbiamo sbrigarci“.

Soddisfatto di ciò, l’uomo condusse i visitatori verso un veicolo evidentemente progettato per muoversi nei grandi corridoi. Una specie di cabina ascensore sovradimensionata. Le persone salirono, mentre i goti si allontanarono per scomparire in gallerie e pozzi.

Il viaggio e le condizioni anguste della cabina di trasporto continuavano a dare fastidio a Brooks. Almeno non c’era più odore di marciume, ma era ancora più buio che nei corridoi. Fortunatamente si mosse rapidamente e dopo pochi minuti giunsero a destinazione.

Scesero ed entrarono nella sala del reattore. Era una sala enorme, dominata da due immense metà di cupola che sporgevano dal pavimento e dal soffitto e si toccavano. In quel punto lampeggiavano i fulmini, producendo una luce blu tremolante che sfavillava come una piccola stella arrabbiata. Il generatore di scudi era una grande struttura quadrata, la cui sezione superiore sporgeva di un buon metro dal pavimento. Da lì partivano cavi e tubi verso il reattore.

Ora i Compagni e i Gothrek si unirono ai loro partner umani. Erano arrivati qui più velocemente di quanto Brooks avesse ritenuto possibile. A quanto pare, i mostri stavano utilizzando il sistema di ventilazione della Durana per raggiungere in breve tempo ogni parte della nave.

Zirka Odana si stava avvicinando con la sua guardia, attraverso una passerella che conduceva alla piattaforma dove si trovavano Brooks e gli altri. Il sergente notò la tensione sul suo volto.

„Benvenuto a bordo della Durana“, esordì.

„Grazie“, rispose Brooks. „Dobbiamo iniziare subito a rimuovere il generatore“.

„Dobbiamo proprio farlo?“.

„Non abbiamo altra scelta che evacuare la nave“.

„Non la vedo così“.

La fiducia iniziale di Brook cominciò a svanire. „Se volete difendere la Durana, non vi fermerò. Avete cinque generatori. A noi ne basta uno“.

„Non voglio rimanere senza nessuno di loro“.

 

NOMADS 15 (Science Fiction) Japanese

ブルックスはナオミ・ロバーツが好きだった。最初の評価では–ブルックスの目には常にこれが最も重要だった–彼女は率直で、単純で、明るく、好奇心が旺盛だった。もし彼が新しいチームを選ばなければならないとしたら、彼女は候補に挙がるだろう。

早朝だった。朝日が丘の上に乳白色に輝いていた。太陽系の惑星だけがまだ見えていた。その中でも火星は際立っており、天頂で赤錆色に輝いていた。もしブルックスが迷信深かったら、この不吉な星の輝きを悪い前兆と受け取っただろう。ブルックスは差し迫った災難の思いを抑えた。結局のところ、予期せぬ問題が発生した場合の備えは万全だった。

ブルックスは憂鬱に襲われた。地上の夜空を眺めるのは久しぶりだった。まさか自分が地球に戻れるとは思ってもみなかった。故郷に戻ることになった経緯のドラマが、今、彼をワイルドでロマンチックな気持ちで満たしていた。まるでヤングアダルト小説に出てくる剣呑な冒険家のようだった。ブルックスは新しい人生の幕開けに戻ってきたのだ。それはエキサイティングなことであったが、自分の年齢が彼を恐がらせた。彼はユーリ・ベリンスキーの言葉を思い出した。ウラン・メストレの宮廷での前任者だ。年老いた賢者よりも年老いた愚か者の方がいい。前者はいつだっていい話を作ることができたが、後者の悲しい運命は消え去ることだった。ブルックスは肺に空気を吸い込んだ。新鮮で、活力を与えてくれる感じがした。セルワンは自信と行動への渇望に満ちていた。望むと望まざるとにかかわらず、彼は年老いた愚か者を歓迎し、賢い老人を忘れなければならなかった。そう考えた。

彼はラモーナ・ヤブロンスキーから受け取った黄土色の無地の戦闘服に指をかけ、机にあった拳銃をベルトにはめ、エネルギー・カートリッジの入った弾倉に指をかけた。食料と医薬品を入れる小さなベルトポーチが2つ、懐中電灯。

ブルックが最後に戦ったのは何年も前のことだが、指導教官は「自分の身を守らなければならなくなったら、すべての教訓を思い出すだろう」と言ったことがある。彼はそれを覚えていたかもしれないが、ユニフォームの恐ろしいほどの締め付けを感じていた。ここ数年、彼はスポーツをあまりせず、デスクワークばかりしていた。

「ナオミ・ロバーツは車から降りると、ブルックスにコーヒーの入ったマグカップを手渡した。

「ありがとう」。元セルワンは長い間コーヒーを飲まずにいた。その飲み物はブラックで、ミルクも砂糖も入っていなかった。まさに彼の好みの味だった。「コーヒーはおいしい」と彼は言った。

「贅沢品か、必需品か。両方かもしれない。

「両方ね」。

「ああ。仲間が来たぞ“

暗闇からゴスロリが近づいてきた。恐ろしく大きな群れだ。ブルックスはゾッとした。彼は10年もの間、彼らの存在に対処しなければならなかったが、彼らと関わることはあまりなかった。それは彼にとって不幸なことではなかった。ブルックスは、聖なる書物として扱われるようになったあらゆる物語をよく知っていたが、その中に自分が含まれることがなかったのは幸運だったと思っていた。

「この尾根のふもとにある洞窟に入るのです。この尾根のふもとにある洞窟に入り、山を潜り抜けると、船のすぐ目の前に出る。渓谷を通って洞窟の入り口に近づきます」。

閉所恐怖症のブルックスは、洞窟のことは好きではなかったが、この計画には満足していた。「よし、出発だ。

「もう一つある

「それは何だ?

「私も仲間もアッカトーを信用していない。彼が誤解されるようなことをしないようにしてくれ」。

「どうやって?

„武器を渡すようはっきり言ってやれ“

「何をバカなことを言うんだ。もし彼があなたと数人の兵士を殺したかったら、何も彼を止めることはできなかったでしょう」。

„同族に出くわしたらどうするんだ?“

„同族に殺されかけた“

「私はそこにいなかった

ブルックスは兵士の立場になって考えてみた。彼は成功した。結局のところ、彼らはミンダコもアッカト族同士の問題も知らなかったのだ。

「ブルックスは約束した。

「よし、じゃあ乗って出発しよう」。

***

ブルックス、ブラウンシュタイン、ミンダコは揺れる車内で必死に立ち続けた。ヤブロンスキーの兵士たちが車両の両脇の座席で前後に揺れる中、ブルックスと二人の仲間は空いたスペースに立ち、天井からぶら下がっているストラップにしがみつくことしかできなかった。

ビュリク・ミンダコは、輸送機が夜を転がる中、巨大なものを持つのに苦労していたブラウンシュタインにライフルを渡すのを嫌がったが、ブルックスの命令には従った。

「でもナイフは持っておくよ」馬の頭がゴロゴロ言った。

「そうだな。「そうだ。

„それでお前らみたいな軟弱者を殺すこともできるけどな“

「これから数時間は控えてください」。

所要時間は約1時間。狭い覗き窓の向こうに、ブルックスは崖と、彼らが横切ろうとしている峡谷の険しくむき出しの斜面を見ることができた。バンのスピードが落ち、停車すると、エンジンの安定したうなり音がハム音に変わった。後部の隔壁がぱっくりと開き、深い傷のある岩肌が見えた。

ファイターたちは疲れて席を立ち、外に出た。ブルックス、ブラウンシュタイン、ミンダコがそれに続いた。ブラウンシュタインはアッカトライフルと格闘し、不平を漏らした。

「私の考えではない」とミンダコは不平を言った。「でも、あなたの小さなピストルより効果的よ。でも、あなたの小さなピストルよりは効果的よ。

ナオミ・ロバーツが洞窟に近づいた。大柄なコンパニオン、あるいはデュラナ兵が人間とつながりのあるゴートレックをそう呼ぶスプリンターが彼女の横を歩いた。ブルックスは仲間が周囲を固め、洞窟の裂け目を覗き込んでから中に入るのを見た。ブルックス・ブラウンシュタインとミンダコは彼女に続いて松明を点けた。

予想通り、ブルックスはトンネルの狭さに居心地の悪さを感じ始めた。壁が彼を押しつぶそうとしているように見えた。それに加えて、男性、女性、ゴスロリの群衆が、まるで黒い影が実体化したようにトンネルを突き進んでいく。彼の後ろを歩く巨大なミンダコが、全体をさらに困難なものにしていた。行進するよりもよろめくブラウンシュタインもブルックスを怒らせた。彼はナオミ・ロバーツに山越えにかかる時間を聞かなかった。今、彼はそうすることを控え、暗闇の中で延々と続く苦しい時間に耐えた。二人は小休止を取り、道を進んだ。ブルックスが自分の閉所恐怖症と満腹感を呪うような時間がまた永遠に続いた後、彼らは洞窟の端にたどり着いた。そこからかすかな光が闇を貫いた。ようやく外に出ると、ブルックスたちはデュラナ号の下側の前に立っていた。ドゥラナ号は船底に着底すると東に傾き、舷側を山の側面にぶつけた。岩や石が落ちてきた。ドゥラナ号の腹の下には、岩や石が転がっていた。

二人は船の下を少し歩いて砂漠の床を横切り、船底に接する地点まで来た。ブルックスは船体に亀裂一つないのを見つけた。彼はそれがパンタの木でできていることを知った。無数の断片が時間をかけて成長し、ひとつの船体になったものだ。そのためデュラナは非常に安定した構造をしており、太陽の光を浴びるとさらに硬化し、ケロ鋼のような強度を持つようになった。木造の巨人には、割れ目や隙間から中に入ることはできない。

「隙間はありますよ ナオミはエアロックを指差した。

ブルックスはあわててナオミを追いかけた。「待って!」彼は息をのんだ。待って!」彼は息をのんだ。待って!」彼は息を呑んだ。

「そう思います」若い女性が答えた。“彼らが私たちを知らせてくれるでしょう“

怪物たちは砂の上を急ぎ、開いているハッチやエアロックに消えていった。ブルックスはナオミ・ロバートの視線が遠のいていくのに気づいたが、仲間の印象が彼女の脳裏をかすめた。

デュラナは衝撃で大量の岩と石を動かした。開口部の下には瓦礫のマウンドが形成され、入り口のいくつかに出入りできるようになっていた。

兵士たちは岩だらけの斜面を登り、最初の兵士たちはデュラナの中に消えていった。ミンダコはすでに先を急ぎ、セルワンを待っていた。

「近い将来、配給が少し少なくなるのはいいことだ」と彼は嘲るように言い、ブルックスに手を伸ばして引き上げ、次の瞬間、おもちゃの人形のように開口部から放り投げた。ブルックスはよろめいて地面に倒れた。

ミンダコは同じようにブラウンシュタインを船に運んだ。ブラウンシュタインは少なくとも足から着地し、重いアコライフルを失うことはなかった。

「ミンダコに返せ」ブルックスは必死に立ち上がりながら命じた。「彼のために持ち運ぶのはゴミだ」。

ミンダコは武器を受け取り、スコーピオンたちから詮索するような視線を浴びたが、誰もアッカトがライフルを取り戻すことを気にしていないようだった。

「ブルックスはみんなに聞こえるように大きな声で言った。

「いいえ」とブラウンシュタインは答え、兵士たちの笑いを誘った。

ブルックスは辺りを見回した。箱やコンテナが散乱している大きな部屋にいた。床を滑って壁に激突した車があった。セルワンの目は暗闇に慣れ、暗がりから細部が見え始めた。ブルックスは四方八方に枝分かれしたトンネルをいくつか見た。おそらく主廊下のものと思われる広い開口部。反対側の壁にも同じような隔壁があったが、閉じられていた。カビの臭いがして、ブルックスは頭痛がした。

「何を待っているのですか」ブルックスはナオミ・ロバーツに尋ねた。

若い女性は物思いにふけりながら宙を見つめ、恍惚とした表情で答えた。「そこに人がいます。私のコンパニオンについて話しているの。彼らは私に写真をくれたの。オダナが見えた。黒い肌、黒いたてがみの髪、金の鼻輪。

「そう、彼女だ。

「歓迎するよ

ブルックスは喜んだ。「ブルックスは喜んだ。

„我々は彼女の代表団を待つことになっている“

„我々が何に興味があるか、彼女に話したか?“

「ええ、伝えました

ゴートレックたちが広い廊下から戻ってくるまで、かなりの時間がかかった。ナオミのものであった巨体は若い女性に向かって急ぎ、彼女の周りを1、2周した後、棒が投げられるのを待つ子犬のように床にしゃがみこんだ。ナオミはその生き物の額に手を当て、微笑んだ。

「挨拶が済んだら、行こうか」ブルックスが促した。

その時、別のトンネルから別のゴスロリの集団が出てきた。スコーピオンたちは誰も防御態勢をとらなかった。どうやら彼らの仲間もデュラナにいるゴスリークを「嗅ぎつけ」、精神的な情報を交換し、自分たちに危険はないことを伝えていたようだ。ブルックスは、何が彼にそのような絆を結ばせたのかわからなかったが、明らかに大きな利点があった。

「行くぞ」ナオミが命じ、部隊はデュラナ号のゴスラックに挟まれて動き出した。

***

道は果てしなく続く迷路のようなトンネルと廊下を抜けていった。カビ臭さが残り、ブルックスを悩ませ続けた。緑がかった薄明かりも気になり始めた。廊下の天井にある薄暗い舷窓のような形の照明が、彼には深海魚の大きな目が自分を見ているように見えた。ブルックスには、このような環境にいつまでも耐えられる人間がいるとは思えなかった。メストレイの兵士たちはここで何年も過ごしたのだ。そう思うと彼は身震いした。

ついに彼らはランプの光が強い場所にたどり着いた。悪臭だけが残っていた。すでに兵士たちがここで待っていた。ワインレッドの制服を着た男女。ブルックスはこれがピュリファイアーのグループであることを知っていた。彼はオブザーバーの方が好きだった。彼らは宗教オタクよりも社交的だと考えられていた。

一人の男がナオミに近づいた。「発電機室へご案内します」そして彼はブルックスに近づいた。「お帰りなさい。ポーターから何か連絡は?

「まだ時間はある」ブルックスはそっぽを向いた。「まず、デュラナを要塞として発展させることが重要だ。すべてはオタインの意志に従う。急がねばならない“

そう言うと男は、明らかに広い通路を移動するために設計された乗り物へと訪問者たちを案内した。一種の特大リフトカーだ。ゴート族がトンネルやシャフトに消えていく間、人々は乗り込んだ。

その旅と狭い車内はブルックスにとってつらいものだった。少なくとも腐臭はしなくなったが、廊下よりもさらに暗かった。幸いにも彼女は素早く動き、数分後には目的地に到着した。

二人は外に出て原子炉室に入った。そこは巨大なホールで、床と天井から突き出た2つの巨大なドームが互いに接していた。この地点で稲妻が光り、小さな怒れる星のように青く揺らめく光を生み出した。シールド・ジェネレーターは大きな四角い構造で、上部が床から1メートルほど突き出ていた。そこからリアクターに向かってケーブルとパイプが走っていた。

コンパニオンとゴートレックは人間のパートナーと合流した。彼らはブルックスが考えていたよりも早くここに到着した。どうやら怪物たちはデュラナの換気システムを使い、短時間で船内のあらゆる場所に到達したようだ。

ジルカ・オダナは今、ブルックスたちが立っているプラットフォームへと続く通路を越え、護衛を連れて近づいていた。サーワンは彼女の顔に緊張が走っているのに気づいた。

「ようこそ、デュラナ号へ」と彼女は言った。

「ありがとうございます」ブルックスは答えた。「すぐにジェネレーターを取り外す必要がある。

「その必要があるのですか?

「船から避難するしかない。

「私はそうは思いません」。

ブルックの最初の自信は消え始めた。「デュラナを守りたいのなら、止めはしない。ジェネレーターは5つある。必要なのは1つだけだ“

「どれが欠けても困るんだ

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